Pflegeimmobilie kaufen – Profi-Tipps zur Kaufentscheidung
Pflegeimmobilien & Pflegeappartements als renditestarke Kapitalanlage
Mit einer Pflegeimmobilie von ESTADOR investieren Sie in einen Zukunftsmarkt mit kalkulierter Wertsteigerung und aussichtsreicher Rendite. Alle Projekte werden von uns gewissenhaft ausgewählt und unter Einbezug von TÜV-Baucontrolling und KfW-Fördermitteln solide aufbereitet. Als unabhängiges Familienunternehmen arbeiten wir insbesondere im Bereich der Pflegeimmobilien ausschließlich mit renommierten und erfahrenen Betreibern zusammen, die sich am Markt bewährt haben.
Der Zeitpunkt für den Kauf einer Pflegeimmobilie ist perfekt!
Unsere Top-10-Vorteile im Überblick
-
Wachstumsmarkt Pflege
Ein zukünftig hoher Bedarf an Pflegeappartements gilt aufgrund der steigenden Zahl an Pflegebedürftigen als gesichert und garantiert solide Mietrenditen. -
Hohe Standort- und Konzeptsicherheit
Jedes Projekt von ESTADOR wird einer gewissenhaften Standort-Analyse unterzogen. Bau und Konzeption werden nach neuesten Anforderungen und Standards durchgeführt. -
Absicherung im Grundbuch
Sie können Ihr Pflegeappartement jederzeit wieder verkaufen, vererben, beleihen oder verschenken, denn Ihre Pflegeimmobilie erwerben Sie im Teileigentum. Heißt konkret: Jeder Eigentümer wird nach dem Wohnungseigentumsgesetz auf einem eigenen Grundbuchblatt eingetragen. -
Monatlich garantierte Miete
Auch wenn das Appartement gerade nicht belegt ist, erhalten Sie die monatlich vereinbarte Miete. -
Mietsicherheit & Inflationsschutz
Auf Basis indexierter Mietverträge wird die Miete an die jeweilige Inflationsrate angepasst. Die Laufzeit der Pachtverträge beträgt im Durchschnitt 20 bis 25 Jahre (häufig mit Verlängerungsoption). -
Konjunkturelle Unabhängigkeit
Der Bedarf an Pflegeimmobilien besteht unabhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen und ist damit zukunftssicher.
-
KfW-Förderung
Erfüllt Ihre Pflegeimmobilie entsprechende Voraussetzungen, profitieren Sie als Anleger von der Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Förderprogramm 153 z. B. unterstützt gemeinsam mit dem Staat energieeffizientes Bauen. Immobilien nach dem erforderlichen Standard können mit bis zu 18.000 € Tilgungszuschuss gefördert werden. -
Minimaler Arbeitsaufwand
Der Betreiber kümmert sich um Vermietung, Renovierung, Instandhaltung und Verwaltung der Pflegeimmobilie. Auch von etwaigen Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter (Betreiber) ist der Erwerber der Immobilie ausgenommen. -
Steuervorteile
Gebäudeobjekt (2 % jährlich) und Inventar (über 10 Jahre) können steuerlich abgeschrieben werden. Auch Kredit-Zinsen sind steuerlich absetzbar. Ein möglicher Verkaufsgewinn ist nach 10-jähriger Spekulationsfrist steuerfrei. -
Bevorzugtes Belegungsrecht
Der Investor erwirbt mit der Pflegeimmobilie auch den Rechtsanspruch auf einen Pflegeplatz im Falle der eigenen Pflegebedürftigkeit oder – je nach Vertragsgestaltung – der eines Familienangehörigen. Für den Bedarfsfall garantiert der Betreiber die nächste freiwerdende Wohneinheit in der investierten Pflegeimmobilie oder – alternativ – in einer anderen von ihm verwalteten Einrichtung.
Pflegeimmobilien als attraktives Investment – lohnt sich das überhaupt?
Experteninterview
Die Immobilien-Profis von ESTADOR stehen Rede & Antwort
Waldemar Wiora zum Thema "Risiko Pflegeimmobilie?"
Pflegeimmobilien als Kapitalanlage werden in Kennerkreisen als sinnvolle Option gepriesen. Es gibt aber auch kritische Stimmen, die von einem Kauf abraten, denn das Investment in eine Pflegeimmobilie sei nicht nur mit Vorteilen verbunden, sondern berge auch Risiken. Und wie sieht er eigentlich aus, der typische Pflegeimmobilien-Investor?
Herr Wiora, die FAZ schrieb einmal zum Thema Anlegen in Pflegeimmobilien "Vorsicht vor Seniorenheimen" und empfahl als Alternative die Wahl einer Fondslösung, wenn man nachhaltig in den Pflegemarkt investieren wolle. Können Sie beides für uns einordnen?
Waldemar Wiora: Im Gegensatz zur Fondslösung hat man beim Erwerb einer Immobilie im Teileigentum eine wesentlich höhere Flexibilität und weniger weiche Kosten als in einem Fonds. Das bedeutet: der Anleger, der direktes Teileigentum erwirbt, ist jederzeit in der Lage, dieses Teileigentum auch wieder zu verkaufen und zu liquidieren. Er kann dieses Teileigentum verschenken, vererben und natürlich - nicht nur in der Eigentümergemeinschaft - jederzeit wieder am freien Markt platzieren.
Also besser als eine Fondslösung?
Wiora: Es hängt auch davon ab, wieviel Kapital zur Verfügung steht. Die Fondlösung hat natürlich den Vorteil, dass ein Anleger mit kleineren Beträgen einsteigen kann. Eine Fondslösung beginnt in der Regel schon bei 10.000 bis 20.000 €. Aber was macht man, wenn man sein eigesetztes Geld liquidieren will? In diesem Fall ist man von einem funktionierenden Sekundärmarkt abhängig. Da ist man mit Immobilien einfach flexibler.
Manche versprechen mitunter Renditen zwischen 3,5 bis 7 Prozent. Ist das realistisch?
Wiora: 7 Prozent? Die hatten wir mal. In den letzten 2 Jahren sind die Kaufpreise im Zuge der Immobilien-Gesamtsituation stark gestiegen. Die Preissteigerung infolge höherer Grundstücks- und Baukosten ist derzeit eine allgemeine Tendenz im Immobilienmarkt. Realistisch sehen wir deshalb Renditen zwischen 3,5 und 5 Prozent.
Hand aufs Herz! Wo liegen denn jetzt die Risiken?
Wiora: Das größte Risikopotenzial birgt ein Betreiberwechsel. Daher liegt unser Augenmerk bei ESTADOR immer in ganz besonderem Maße auf deren Renommee. In unserem Portfolio befinden sich Pflegeimmobilien, die von namhaften Betreibern geführt werden, denn wenn ein Betreiber oder eine Betreibergruppe nicht mehr wirtschaftlich agieren kann, ist es in der Regel so, dass das Projekt von einem anderen Marktteilnehmer übernommen wird. Wir beobachten im Augenblick eine große Marktkonzentration von etwa 700 Betreibern. In den nächsten Jahren werden kleinere Betreiber zunehmend von größeren aufgekauft werden.
Woran liegt das? Der Pflegemarkt boomt doch?
Wiora: Das größte Problem im Bereich der Pflege ist die Generierung von Nachwuchskräften. Kleinere Pflegeheimbetreiber werden zukünftig wahrscheinlich nicht mehr so konkurrenzfähig sein, wenn sie keine eigene Rekrutierungsabteilung haben. Es gibt Betreiber, die mittlerweile europaweit Fachkräfte einkaufen. Spanien, Kanaren, Balkan - überall werden Leute eingekauft und man spricht mancherorts sogar schon davon, asiatische Kräfte, z. B. aus China, nach Deutschland zu holen, um hier dem bestehenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Als junger Mensch denkt man nicht ans Wohnen im Alter. Ab wann sollte man über den Kauf einer Pflegeimmobilie nachdenken und wie sieht eigentlich der typische Pflegeimmobilien-Investor aus?
Wiora: Ich würde die Frage noch etwas anders angehen wollen, denn eine Immobilie ist ja grundsätzlich erst mal eine sinnvolle Investition. Welches Immobilien-Produkt kommt für welche Altersgruppe und Einkommenssituation infrage? Die klassische Bestandsimmobilie kann z. B. durchaus schon für einen jungen Käufer interessant sein, weil er auch eine gebrauchte Immobilie als Renditeobjekt erwerben kann. Die Zielgruppe mit einem höheren Einkommen und einem Lebensalter zwischen 35 und maximal 50 Jahren kommt als Investor für eine Denkmalschutzimmobilie in Betracht. Wer gezielt in Pflege investiert, befindet sich in der Regel in der Altersklasse 55+ und verfügt über ein hohes Eigenkapital. Der typische Pflegeimmobilien-Investor holt im Grunde genommen sein Geld von der Bank und tauscht es gegen lukrative Renditen in Stein ein, indem er eine klassische Betreiberimmobilie erwirbt.
Letzte Frage, Herr Wiora: Im Augenblick werden ca. drei Viertel aller Pflegebedürftigen im eigenen Zuhause gepflegt. Was glauben Sie, wie die Pflege 2050 aussieht? Werden wir mehr Pflegeheime haben?
Wiora: Wir werden definitiv mehr Pflegeheime haben, weil der Bedarf an Pflegeheimplätzen bis zum Jahr 2050 dreimal so hoch ist wie heute. Das ist die Statistik, die unumkehrbar ist. Menschen werden älter und die Generation der sog. Babyboomer, die jetzt in Rente geht, wird bis zum Jahr 2050 die zusätzliche Schaffung von ca. 500.000 Pflegeplätzen erforderlich machen.
Eine Investitionsmöglichkeit mit Zukunft
Der Pflegemarkt und mit ihm das Teilsegment der Pflegeimmobilien ist ein Wachstumsmarkt. Statistiken zeigen, dass die deutsche Bevölkerung im Durchschnitt immer älter wird. Grund hierfür ist der demographische Wandel: Die Geburtenraten gehen zurück und die Menschen erreichen ein durchschnittlich höheres Lebensalter. Das führt dazu, dass der Anteil der Personen, die im Rentenalter auf Pflegekräfte und Pflegewohnungen angewiesen sind, kontinuierlich zunimmt.
Laut statistischem Bundesamt werden bereits bis zum Jahr 2040 etwa 21,4 Millionen Einwohner in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Das entspricht über einem Viertel der prognostizierten Bevölkerung. In Teilen des Landes rechnen Experten damit, dass bereits 2030 ein Drittel der Einwohner über 64 Jahre alt sein wird.
Durch diese voraussichtliche Entwicklung kommt es dazu, dass ein steigender Bedarf an Pflegeeinrichtungen gedeckt werden muss. Die momentane Auslastung der bestehenden Objekte beträgt mancherorts bereits bis zu 95 %. Daher ist ein Ausbau der Pflegestrukturen mit weiteren Einrichtungen essenziell, um dem steigenden Pflegebedarf gerecht zu werden.
Der Bedarf an Pflegeplätzen und -wohnungen steigt. Mit einer Investition in eine Pflegeimmobilie investieren Sie deshalb in einen Markt mit Zukunft und stetig wachsender Nachfrage.
Mandana Warsideh
»Der Pflegemarkt ist konjunkturunabhängig. Das sorgt für ein Plus an finanzieller Sicherheit. Der Bedarf und das Angebot an Pflege sind von der sozialen, nicht von der wirtschaftlichen Lage abhängig. Hieraus ergibt sich eine krisensichere Anlagemöglichkeit für Investoren, die nicht von Wirtschaft oder Börsenmarkt beeinflusst wird.«
So finden Sie den richtigen Partner für Ihre Kapitalanlage
Für Erfolg einer Pflegeimmobilie ist es wichtig, im Vorfeld die richtigen Fragen zu stellen und die Rahmenbedingungen zu klären. Die wichtigsten Faktoren, die bei einer Pflegeimmobilie eine Rolle spielen, betreffen die Lage und den Betreiber der Einrichtung. Hier entscheidet sich, ob die Pflegeimmobilie voraussichtlich rentabel sein wird.
Für die Lage gilt es zu schauen, wo sich die Pflegeimmobilie befindet und welches Einzugsgebiet sie hat. So sind beispielsweise ländliche und idyllische Einrichtungen mit einer Nähe zu Ballungsgebieten sehr beliebt, da sie eine ruhige Lage versprechen, aber dennoch durch eine hervorragende Infrastruktur problemlos und schnell erreichbar sind.
Im unmittelbaren Umfeld der Pflegeimmobilie ist eine gute Infrastruktur entscheidend: Wie weit ist der öffentliche Personennahverkehr entfernt? Welche Einkaufsmöglichkeiten gibt es vor Ort? Sind Ärzte und Apotheken leicht erreichbar?
Ausschlaggebend für den Erfolg einer Pflegeimmobilie und somit einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl der Kapitalanlage ist der Betreiber der Einrichtung. Vertrauen
Sie hierbei auf etablierte Anbieter, die auf langjährige Erfahrung und eine gute Reputation zurückschauen können. So erhalten Sie Sicherheit, dass Ihre Einrichtung betriebswirtschaftlich gewinnbringend geführt wird.
5 gute Gründe, warum ESTADOR der richtige Partner für Sie ist
Gewissenhafte Projektauswahl
Alle ESTADOR-Projekte werden mit großer Sorgfalt ausgewählt. Sie glänzen durch gehobene Bauqualität und seniorengerechte Gestaltung.
Zukunftsweisende Einrichtungsstandards
Alle Anlagen werden nach den neuesten Erkenntnissen der Pflegeforschung errichtet, um für lange Zeit den erforderlichen Standards gerecht zu werden. So verfügen die Immobilien oft über außergewöhnliche Einrichtungen wie Sonnen-Balkone, breite Türen, moderne Notrufsysteme oder digitale Assistenzen.
Umfangreiche Standortanalysen
Als Spezialist für Pflegeimmobilien übernehmen wir oder unsere ausgewählten Partner umfangreiche Standortanalysen für Sie. Wir geben ausschließlich Anlageobjekte weiter, die wir hinreichend geprüft haben. Hierbei untersuchen wir unter anderem Einzugsgebiet, Dienstleistungen und Bevölkerungsentwicklungen des Standortes und geben Ihnen unsere gewonnenen Informationen an die Hand.
Renommierte Betreiber
Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Betreibern zusammen, um Ihnen Sicherheit und das gute Gefühl zu geben, dass Ihre Anlage von Experten geführt und verwaltet wird. Selbstverständlich können auch wir kein Risiko hundertprozentig ausschließen. Wir tun aber alles, um den Eintritt nachteiliger Folgen für unsere Kunden zu verhindern. Risiken sind wie Klippen in der Schifffahrt. Sie sind existent, aber mit Achtsamkeit kann man sie meiden.
Vertrauensvolle 360-Grad-Betreuung
Bei ESTADOR betreuen und beraten wir Sie während des gesamten Weges zu Ihrer Pflegeimmobilie: Von der Kontaktaufnahme bis zum abgeschlossenen Kauf. Dadurch gewinnen Sie Sicherheit bei Ihrer Kaufentscheidung und profitieren durchgängig von unserer Expertise.
Wer mehr will, fragt die Pflegeimmobilien-Profis von ESTADOR
Finanzierung einer Pflegeimmobilie
Ein Blick auf das Zahlenwerk ist in aller Regel ein zuverlässiges Mittel zur Bewertung der Realitäten. Die Finanzierung einer Pflegeimmobilie können wir dabei unter verschiedenen Aspekten betrachten, die allesamt für eine Kaufentscheidung relevant sind. Die Betrachtung von allgemeinem Zinsniveau, dem Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital, der Eigenkapitalrendite, stattlichen Fördermitteln, potenziellen Mieteinnahmen etc. führen im Zusammenspiel zu fundierten Ergebnissen, die für eine abschließende Beurteilung der Investition unverzichtbar sind.
An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass wir nachfolgend stark vereinfachte Berechnungsformeln abbilden, um ein grundlegendes Verständnis für die Finanzierungkriterien des Anlageproduktes Pflegeimmobilie zu schaffen. Unsere Gedanken dazu sollen nachvollziehbar bleiben und für Ihre persönliche Einschätzung hilfreich sein. Daraus gezogene Rückschlüsse ersetzen selbstverständlich keine Steuer-, Rechts- oder fundierte Finanzierungsberatung. Unterschiedliche Voraussetzungen bei Zins, Tilgung, individuellem Steuersatz etc. führen zwangsläufig zu Abweichungen und müssen stets individuell berechnet werden.
So optimieren Sie Ihre Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite errechnet sich aus der der einfachen Formel:
Eigenkapitalrendite = (Gewinn/Eigenkapital) × 100
Grundsätzlich liegt es im Interesse eines jeden Eigentümers, mit seiner Investition eine attraktive Rendite zu erzielen. Dies erfordert möglichst hohe Mieten in Relation zum Kaufpreis. Bedeutet im Umkehrschluss, dass neben hohen Mieten auch ein niedriger Kaufpreis sowie ein geringer Eigenkapital-Anteil ausschlaggebende Faktoren sind.
Stark vereinfacht lässt sich die Rendite mit folgender Formel berechnen:
Rendite = (Jährliche Mieteinnahmen/Kaufpreis) × 100
Eine Finanzierung über Fremdkapital (Bankdarlehen) führt zu einer Verringerung der Erwerbskosten aus dem Eigenkapital und in der Folge zu einer höheren Eigenkapitalrendite, die sich – wiederum stark vereinfacht – mit folgender Formel berechnen lässt:
Eigenkapitalrendite = (Jährliche Mieteinnahmen - Zinskosten/eingebrachtes Eigenkapital) × 100
Da die in der Formel aufgeführten Zinskosten des Bankdarlehens zu den Werbungskosten durch Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung zählen, können diese steuerlich geltend gemacht werden. Das wirkt sich positiv auf die Einkommensteuer aus.
Vorteile durch staatliche Förderungen
Je nach Projekt können Kapitalanleger von Förderungen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) profitieren. Handelt es sich bei der Pflegeimmobilie beispielsweise um ein KfW-Effizienzhaus 55, unterstützt der Staat das energieeffiziente Bauen mit einem Tilgungszuschuss bis 18.000 Euro. Wurde ein Pflegeimmobilien-Neubau nach KfW-Standard 40 errichtet, sind sogar bis zu 24.000 Euro Tilgungszuschuss drin.
Refinanzierung durch Mieteinnahmen
Entscheidet man sich für den Kauf einer Pflegeimmobilie, geht man mit dem Betreiber einen langfristigen Mietvertrag ein. Das sorgt nicht nur für Absicherung gegenüber Mietausfällen, sondern gewährleistet auch eine langfristige Planungssicherheit. Gerade hierin liegt ein besonderer Vorzug der Pflegeimmobilie: maximale Mietsicherung über einen langen Zeitraum. Durch langfristige Mietverträge und infolgedessen gesicherte Mieteinnahmen können Anleger darauf vertrauen, dass sich ihre Investition rechnet. Betrachtet man einen Zeitraum von 25 Jahren, so wird eine Pflegeimmobilie durchschnittlich zu mehr als 2/3 bzw. zu annähernd 80 % vom Mieter finanziert. Dabei müssen Sie sich nicht einmal selbst um die Belegung Ihrer Pflegeimmobilie kümmern. Sie stehen als Vermieter ausschließlich mit dem Betreiber in Kontakt. Dieser schließt einen langfristigen Mietvertrag mit Ihnen ab, der sich je nach Projekt über eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren erstreckt und häufig Verlängerungsoptionen beinhaltet. Dadurch entsteht kein Risiko eines Mietausfalls. Etwaige Mietausfälle durch insolvente Bewohner werden im Falle von Pflegeimmobilien von der Sozialkasse getragen.
Pflegeimmobilien-Finanzierung und die Rolle der Banken
Eine Einschätzung von ESTADOR
Wir haben gesehen, dass eine gewisse Fremdkapital-Quote vor dem Hintergrund des Niedrigzinsniveaus entscheidend für eine höhere Eigenkapitalrendite ist. Die Finanzierung über Fremdkapital erfolgt üblicherweise über ein Bankdarlehen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der geneigte Kapitalanleger die Finanzierung seiner Pflegeimmobilie nicht unbedingt auf Anhieb erfolgreich abschließen kann. Zu unterschiedlich sind die Richtlinien der Banken und in vielen Fällen noch nicht so weit, dass Investitionen in Zukunftsthemen ohne weiteres abgewickelt werden. Manche lehnen gar Betreiber-Immobilien komplett ab, weil sie auf Spezialthemen oder standardisierte Prozesse fokussiert sind oder eine Pflegeimmobilien als nicht eigennutzungs- oder bewertungsfähig eingestuft wird. So können der Wunsch und die Suche nach einer schnellen Finanzierung in Einzelfällen auch zur nervenzehrenden Zerreißprobe werden. Das muss nicht sein!
Unser EXTRA-Vorteil für Sie: Wir bringen das fertige Finanzierungskonzept gleich mit!
Bei ESTADOR profitieren Sie von einer Kapitalanlage und Finanzierung, die Hand in Hand gehen kann, aber nicht muss. Die Entscheidung liegt immer bei Ihnen. Wir arbeiten mit ausgesuchten unabhängigen Finanzierungsprofis zusammen, die Ihnen auf Wunsch ein solides Finanzierungskonzept präsentieren. Das Beste beim Kauf einer Pflegeimmobilien von ESTADOR ist für Sie als Investor der Vorteil, dass wir bereits im Vorfeld mit Banken gesprochen haben. Bevor ein Objekt in den Vertrieb geht, haben wir bereits fertige Konzepte parat und Banken als Partner, die die Projekte auch begleiten wollen. Das erspart Ihnen kostbare Lebenszeit, Stress und Arbeitsaufwand.
Fazit
Mit der Nutzung von Niedrigzinsen, einem idealen Verhältnis von eingesetztem Eigen- zu Fremdkapital und der Optimierung der Eigenkapitalrendite sowie der Inanspruchnahme staatlicher Fördermittel lässt sich eine solide Basis für die Finanzierung Ihrer Pflegeimmobilie realisieren. Der Kaufpreis kann zum Großteil durch langfristige Mietverträge und gesicherte Mieteinnahmen refinanziert werden. ESTADOR begleitet Sie von A bis Z und vermittelt Ihnen auf Wunsch ein solides Finanzierungskonzept für Ihre Pflegeimmobilie, das Ihnen ein mitunter mühsames Verhandeln mit Hausbanken oder Vergleichen alternativer Kreditinstitute erspart.