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Investieren mit Herz und Verstand

Die Intensivpflege-Wohngemeinschaft als Kapitalanlage

Neues Segment in der Nische für Pflegeimmobilien

Eine aussichtsreiche und trotzdem solide Geldanlage ist in Zeiten von Niedrigzinsen und Wirtschaftskrisen der Wunsch vieler Kapitalanleger. Daher erfreuen sich Investitionen in Pflegeimmobilien seit einigen Jahren zunehmender Beliebtheit. Ein neues Segment in der Nische der Pflegeimmobilien sind Wohngruppen für die außerklinische Intensivpflege. Bei diesen besonderen Pflege-Projekten handelt es sich um eine außergewöhnliche Anlageform mit Top Renditen, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht.

Investment-Highlights

Top Renditen zwischen aktuell 4,05–4,19 %

Langfristige Mietverträge

Renommierte Betreiber

Ideale und vom Betreiber ausgewählte Standorte

Gesetzeskonform im Wachstumsmarkt

Sehr gute Ausstattung und höchste Qualität

Vergleichsweise große Grundstücke

TÜV-zertifiziert

Alle Wohnanlagen komplett barrierefrei gebaut

Zentrum für Betreuung und Pflege am Kirschbaumer Hof - Haus 1
Solingen
Wohneinheiten
98
Flächen
49,00 - 105,00 m²
Kaufpreise
158.586 - 341.700 €
Rendite
3,5%
Pflege

Zukunftssicheres Geschäftsmodell & Rasante Marktentwicklung

Auf dem sehr dynamischen Pflegemarkt verzeichnet das Teilsegment der außerklinischen Intensivpflege ein überproportionales Wachstum. Die Anzahl der Beatmungspatienten stieg von 25.000 im Jahr 2006 auf bereits 86.000 zehn Jahre später. In einer sog. Intensiv- bzw. Beatmungs-WG werden mehrere Personen untergebracht und versorgt. Die hieraus resultierenden ökonomischen und prozessualen Vorteile kommen Patienten und Pflegekräften gleichermaßen zugute. Ein Investment, das Gutes schafft und Intensivpflege zukunftssicher gestaltet.

Attraktive Pflegeimmobilie in Südwesthessen
Hohenstein
Wohneinheiten
107
Flächen
42,82 - 57,54 m²
Kaufpreise
191.905 - 275.384 €
Rendite
3,40%
Pflege

Darum sind Pflegeimmobilien für Intensivpflege-Wohngemeinschaften so wichtig

In Intensivpflege-WGs leben Menschen, die in der Mehrheit auf eine Beatmungspflege angewiesen sind. Gerade Beatmungspatienten benötigen eine heimische Umgebung und soziale Kontakte. Sie können und möchten nicht den Großteil ihres Lebens in einer Klinik verbringen.

Die Bedeutung der außerklinischen Intensivpflege hat deshalb stark zugenommen. Der Bedarf an Intensivpflege-Betten in kleinen Wohneinheiten wächst kontinuierlich. Es ist davon auszugehen, dass dieser Trend anhält, denn der Alltag im rein privaten Umfeld mit der Unterstützung eines mobilen Pflegedienstes ist kaum darstellbar, da für die Betreuung dieser Patienten besonders qualifiziertes Pflegepersonal benötigt wird.

Außerklinische Intensivpflege als Wachstumsmarkt und Vorteilsbringer

Der Bedarf für außerklinische Intensivpflege ist in den letzten Jahren rapide gewachsen. Hiervon wird ein erheblicher Teil außerklinisch versorgt. Damit ist die außerklinische Intensivpflege ein solider und zukunftsträchtiger Markt – mit noch höheren Wachstumsraten als in den bekannteren Senioren- und Pflegemärkten.

In Zeiten immenser Arbeitsbelastungen in der Pflege bietet die außerklinische Intensivpflege in Wohngemeinschaften Vorteile für Patienten und Pflegekräfte: Patienten genießen ein persönliches Wohnumfeld und eine individuellere Pflege bzw. medizinische Betreuung in kleinen Teams mit wenig Personalfluktuation. Pflegekräfte profitieren von einer geringeren Betreuungsspanne (weniger Patienten pro Fachkraft), womit das Arbeitsumfeld deutlich attraktiver ist als in Krankenhäusern oder Pflegeheimen.

»Bei einer Kapitalanlage soll Ihr Vermögen arbeiten und nicht Sie. Lassen Sie sich von mir persönlich für diese außergewöhnliche Anlageform begeistern!«
Kontakt

Was ist außerklinische Intensivpflege?

Durch außerklinische Intensivpflege werden Patienten versorgt, die zwar aus der Klinik entlassen, jedoch weiterhin schwerst pflegebedürftig sind.
Sie erhalten insbesondere Beatmungspflege bzw. Heimbeatmung. Da die korrekte Anwendung der Beatmungstechnologie pflegende Angehörige überfordern kann, übernehmen qualifizierte Pflegekräfte bis zu 24 Stunden täglich die Betreuung und Überwachung der Patienten. Das ist für Kassen ein erheblicher Kostenfaktor. Dennoch ist diese Form der Pflege günstiger und für die Betroffenen auch angenehmer als eine dauerhafte Unterbringung in der Klinik.

Für die 1:1 Betreuung eines Patienten in der häuslichen Intensivpflege sind im Schnitt mehr Mitarbeiterkapazitäten (Fachkräfte) notwendig als in Wohngemeinschaften. Dennoch ist auch hier der Bedarf an Pflegefachkräften aufgrund der umfangreichen Versorgung der Bedürftigen hoch.

Unsere 10 Vorteile für Ihr Investment

Seit Juni 2014 erhebt die Europäische Zentralbank (EZB) Einlagezinsen im negativen Bereich für Banken, die kurzfristig Geld bei der EZB hinterlegen. Auch Sparer und Kapitalanleger sind betroffen, da Kreditinstitute durch sogenannte „Verwahrentgelte“ die Negativzinsen an ihre Kunden weitergeben. Für Immobilienkredite haben historisch niedrige Zinsen dennoch Vorteile, da sie durch eine Investition in eine Intensivpflege-Wohngemeinschaft voll ausgeschöpft werden können: Kapitalanleger verknüpfen niedrige Kreditzinsen mit über Jahre sicheren und hohen Renditen sowie dem ethischen Anspruch, schwerstpflegebedürftigen Menschen zu helfen.

  • Wachstumsmarkt Intensivpflege
    Der zukünftig hohe Bedarf an Intensivpflege-Appartements durch die steigende Zahl an Pflegebedürftigen gilt als gesichert.
  • Hohe Standort- und Konzeptsicherheit
    Jedem Projekt liegt eine sorgfältige Standortanalyse zugrunde. Bau und Konzeption werden nach neuesten Anforderungen durchgeführt.
  • Grundbuchliche Absicherung
    Jeder Eigentümer wird durch Teilung nach dem Wohnungseigentumsgesetz auf einem eigenen Grundbuchblatt eingetragen. Sie können das Intensivpflege-Appartement verschenken, vererben oder beleihen und selbstverständlich jederzeit wieder verkaufen.
  • Monatliche Miete
    Auch wenn das Appartement nicht belegt ist, erhalten Sie monatlich die vertraglich vereinbarte Miete.
  • Mietsicherheit und Inflationsschutz
    Durch indexierte Mietverträge wird die Miete an die jeweilige Inflationsrate angepasst. Die Laufzeit der Pachtverträge beträgt im Schnitt 20 bis 25 Jahre.
  • Zukunftssicher & unabhängig von konjunkturellen Schwankungen
    Der Bedarf an Intensivpflege-Immobilien besteht unabhängig von wirtschaftlichen Entwicklungen.
  • Miete auch für Gemeinschaftseigentum
    Immobilien können nach dem Wohnungseigentumsgesetz geteilt werden und gliedern sich fast immer in Sondereigentum (Intensivpflege-Appartement) und Gemeinschaftseigentum (Flur, Treppenhaus, Gemeinschaftsraum etc.). Bei einer Intensivpflege-Immobilie erhalten Sie auch auf das Gemeinschaftseigentum Miete.
  • Minimaler Arbeitsaufwand
    Der Betreiber kümmert sich um Vermietung und Renovierung, der Verwalter um die Belange der Eigentümer.
  • Geringe Instandhaltungsrücklage
    Normalerweise sind die Eigentümer nur für Dach und Fach (tragende Gebäudeteile) verantwortlich. Gerade bei Neubauten sind hier in den ersten Jahren keine oder nur geringe Kosten zu erwarten.
  • Steuervorteile
    Inventar und Gebäude können steuerlich abgeschrieben werden, auch Kredit-Zinsen sind steuerlich absetzbar.
»Dank außerklinischer Intensivpflege sind Patienten 24 Stunden täglich betreut, ohne in einer Klinik leben zu müssen. Anleger können mit einer Rendite bis zu 4,19 Prozent auf ihr Kapital rechnen. Eine klassische Win-win-Situation.«
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Intensivpflege mit Wohlfühl-Atmosphäre

In Intensivpflege-Wohngruppen werden je nach Projekt in der Regel 9 bis 15 Menschen in Einzelzimmern durch einen Pflegedienst versorgt. Gemeinschaftsbereiche bieten Raum für soziale Interaktionen mit Pflegern, anderen Bewohnern und natürlich Angehörigen. Qualifizierte Pflegekräfte sind rund um die Uhr anwesend und stellen die ambulante Beatmungspflege sicher. Neben der Überwachung der Vitalfunktionen übernehmen sie die Grundpflege sowie eine auf die persönlichen Bedürfnisse ausgerichtete Behandlungspflege. Beatmete Patienten können so im selbstbestimmten Maß Gemeinschaft erfahren und eine zeitgemäße individuelle Versorgung und Tagesstruktur erhalten.

Investieren in Pflegeimmobilien – Fazit und Ausblick 2021

Chancen und Risiken einer Kapitalanlage in Pflegeimmobilien

2020 hält das Coronavirus Deutschland fest umklammert. Investoren, die ihr Kapital sinnvoll und gewinnbringend anlegen wollen, sind auf der Suche nach den richtigen Immobilien für ihre Anlagestrategie. Gesicherte Prognosen sind schwierig und Experten durchaus unterschiedlicher Meinung, wie sich der Immobilienmarkt 2021 weiterentwickeln wird.

Immobilien, da sind sich die Experten einig, hatten in Wirtschaftskrisen und Niedrigzinsperioden von jeher einen soliden Stand. Das Risiko beim Kauf einer Immobilie scheint im Vergleich zu alternativen Formen der Geldanlage besser kalkulierbar zu sein. Und so stellt sich beim Investieren eher die Frage, welche Immobilie für das Erreichen der persönlichen Anlageziele geeigneter ist.

Eine Pflegeimmobilie kaufen, heißt mit Weitblick investieren

Die Entscheidung, eine Pflegeimmobilie zu kaufen, kann dabei immer mit privaten Gründen und individuellen Überlegungen im Hinblick auf die eigene Altersvorsoge zu tun haben, spricht aber rein strategisch betrachtet auch für eine Anlagestrategie, die zukunftsgewandt ausgelegt ist. Der Pflegemarkt ist ein Zukunftsmarkt.

Und der Besitz einer Eigentumswohnung in einem staatlich oder privat geführten Pflegeheim – nichts anderes ist im Grunde eine Pflegeimmobilie – ist für viele Menschen mittlerweile auch eine akzeptierte Option für den eigenen Lebensabend und das Wohnen im Alter. In den meisten Fällen ist der Kauf einer Pflegeimmobilie mit einem bevorzugten Nutzungs- und Belegungsrecht verbunden, dass der Anleger für sich selbst oder seine Angehörigen in Anspruch nehmen kann.

Intensivpflege-Wohngemeinschaften als Investition mit besonderem Wert

Die Bedeutsamkeit der außerklinischen Intensivpflege steht außer Frage, der Bedarf wächst stetig. Daher ist es nur konsequent, bundesweit neue Standorte für Pflegeimmobilien zu etablieren, die speziell auf Intensivpflege ausgerichtet sind. Privates Kapital schließt an dieser Stelle die Lücke in der dringend benötigten Gesundheits-Infrastruktur, die durch die öffentliche Hand nicht gedeckt werden kann. Unsere Projekte mit kleinen Wohngruppen zählen zu diesen neuen Chancen, die nicht nur für Patienten, sondern auch für Kapitalanleger optimale Bedingungen bieten.

Als Spezialist in der Vermittlung von Immobilien als Kapitalanlage stehen wir für Pflegeimmobilien von höchster Qualität. Insbesondere die Anlageoption »Intensivpflege-Wohngemeinschaft« erfordert den geschulten Blick des Experten. Alle Pflege-Objekte werden von ESTADOR auf die Qualität des Bauträgers, das Renommee des Pflege-Betreibers sowie des Standorts intensiv geprüft. Wir sind überzeugt: eine Kapitalanlage in diese Immobilie vereint Herz und Verstand. Lassen auch Sie sich für diese außergewöhnliche Form der Geldanlage begeistern und kontaktieren Sie uns jederzeit unverbindlich für weitere Informationen.