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Betongold – Wissen, was die Anleger-Welt bewegt

Ist Betongold eine sichere und renditestarke Geldanlage?

In Wirtschafts-, Schulden-, Währungs- und Finanzkrisen wollen viele Menschen ihr Vermögen möglichst krisensicher anlegen und vor Inflation schützen. Die Investition in sogenanntes Betongold ist daher eine sehr naheliegende Idee. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Anleger in Deutschland mit der gezielten Investition in Immobilien über Jahre nicht nur das eigene Vermögen absichern, sondern sogar erheblich vermehren konnten. Wenn Anleger ihr Geld in Betongold anlegen wollen, müssen sie allerdings auch die Risiken im Blick behalten und zu minimieren versuchen. Bei hohen sechs- oder gar siebenstelligen Investments empfiehlt sich unbedingt die Zusammenarbeit mit spezialisierten Unternehmen der Immobilien-Branche. Deren Wissen und Erfahrung helfen, die typischen Fallstricke für Anleger zu vermeiden, sparen somit viel Zeit und unnötige Kosten beim Kauf von Immobilien.

Gold und Betongold im Spiegel von Sicherheit und Rendite

Gold als Mittel zur Risiko-Reduzierung

Gold ist mitunter starken Schwankungen unterworfen, hat sich in Krisenzeiten aber häufig als überlebensfähige und stabilisierende Währung erwiesen. Deshalb wird das Edelmetall nicht nur von Zentralbanken gehortet, sondern auch von Privatanlegern in Form von Goldbarren und Goldmünzen gekauft, um unabhängig von physischem Geld zu sein. So erfüllt das begehrte Edelmetall seine Funktion als Vermögensschutz und Notfallreserve in Krisenzeiten, aufgrund seiner Eigenschaften aber nur in eingeschränkter Weise. Als Tauschmittel etwa besitzt Gold zwar einen inhärenten Gegenwert, inwieweit es sich aber in harten Krisen tatsächlich gegen Waren eintauschen lässt, bleibt fraglich. Schließlich sprechen fehlende Zinsen oder Dividenden eindeutig gegen ein überproportionales Anlegen von Geld in Gold.

So lässt sich mit dem Edelmetall durchaus spekulieren, aber eine solide Rendite ist aufgrund von Wertschwankungen und globalen Faktoren langfristig nicht solide planbar. Gegenüber einer Immobilie ist es aber günstiger beim Kauf, leichter wieder zu veräußern und weder mit Steuern oder sonstigen Zusatzkosten behaftet. Der initiale Beschaffungsaufwand ist im Vergleich zu Immobilie zudem sehr gering. Unterm Strich kann eine Beimischung von Gold das Gesamtrisiko eines Anlage-Portfolios reduzieren, anteilsmäßig sind jedoch mehr als 10 % des zur Verfügung stehenden Vermögens nicht empfehlenswert.

Betongold – Die Immobilie als wertbeständige Geldanlage

Hinsichtlich Sicherheit kann es Betongold mit dem Edelmetall locker aufnehmen, wenn relevante Faktoren bei der Immobilien-Auswahl und Immobilien-Finanzierung beachtet werden. Der Begriff und sein Ursprung erklären sich einfach: Da auch Beton als Werkstoff für Stabilität und Langfristigkeit steht, wird Betongold häufig als Synonym für eine sichere und stabile Geldanlage angeführt, die Krisen unbeschadet übersteht. Hier wird allerdings nicht selten unterschlagen, dass eine Investition in Betongold selbstverständlich – wie jede andere Geld-Investition auch – mit Risiken behaftet ist, die ein Anleger beachten sollte.

Vieles hängt dabei von der Lage der Immobilien ab. Und wenn sich auch die Sicherheiten beider Anlage-Möglichkeiten auf Augenhöhe begegnen, sind Immobilien gegenüber Gold mit wesentlich höheren Einstiegskosten verbunden, unflexibler und aufwendiger in der Erhaltung. Betongold hat aber den entscheidenden Vorteil, dass es zusätzlich noch eine stattliche Rendite abwerfen kann. Auch eine steigende Inflation kann Investoren nach einem Kauf von Immobilien nichts anhaben.
Als weitere Vorteile von Betongold gegenüber dem Edelmetall werden bisweilen gerne der Schutz vor Diebstahl sowie die bessere Versicherbarkeit von Immobilien gegen Schäden unterschiedlichster Art angeführt.

Betongold für die Selbstnutzung oder zur Kapitalanlage

Der Begriff Betongold bezieht sich vor allem auf zwei verschiedene Aspekte. Einerseits spricht man gerne von Betongold, wenn es sich bei einer Investition um eine selbst genutzte Immobilie handelt. Denn selbst genutzte Immobilien sind Teil der Altersvorsorge und garantieren ein mietfreies Leben in späteren Jahren. Immobilienbesitzer müssen keine Angst vor Mietsteigerungen, Eigenbedarfskündigungen oder der Verschlechterung der Wohnsubstanz haben. Die Wertbeständigkeit der eigenen Immobilie spielt hierbei eine wichtige Rolle. So kann im Bedarfsfall das Betongold im Alter veräußert oder beliehen werden, um Liquidität zu erzielen. In der Regel profitieren Immobilienbesitzer dann von der stetigen und vor allem realen Wertentwicklung der selbst genutzten Immobilie.

Andererseits steht Betongold aber in erster Linie für die gezielte Kapitalanlage in Immobilien. Dazu können beispielsweise Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Geschäftsimmobilien oder auch Spezialimmobilien gehören. Betongold sollte den Anlegern eine attraktive Rendite bieten, aber ebenfalls eine sichere Geldanlage sein. Die Werte für Anlageimmobilien bzw. Renditeobjekte sind wenig schwankungsanfällig und bieten gegenüber anderen Anlageformen viele Vorteile. Dabei gibt es viele Wege mit teilweise unterschiedlichen Vor- und Nachteilen für ein Investment in Betongold: Aktien oder Fonds für Immobilien, Crowdinvesting oder renditestarke Direktanlagen in Immobilien. Informationen hierzu sollten im Vorfeld gezielt eingeholt und ausgewertet werden, damit die Anlageart auch wirklich zu Ihnen und Ihren Anlagezielen passt.

Mandana Warsideh empfiehlt Betongold zur langfristigen Geldanlage

»Mit der passenden Immobilie in der richtigen Lage können Sie einen wichtigen Grundstein für Ihren Vermögensaufbau legen. Vertrauen Sie bei Ihrer Geldanlage einem Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung und spezialisiertem Wissen. Wir beraten Sie gern!«

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Vorteile einer Geldanlage in immobile Sachwerte

Betongold zeichnet sich durch attraktive Renditen und eine hohe Sicherheit gleichermaßen aus. Immobilien verlieren in Krisenzeiten kaum an Wert und können relativ zeitnah veräußert oder beliehen werden, wenn Anleger mehr Liquidität benötigen. Betongold kombiniert die Vorteile der unterschiedlichen Anlageklassen auf beste Weise. Zusätzlich gibt es noch ein paar spezifische Vorteile, die für Immobilien-Investments sprechen:

1. Hohe Nachfrage nach neuen und sanierten Immobilien

Der Immobilienmarkt in Deutschland ist weniger stark von der globalen Wirtschaft abhängig als etwa Handels- und Produktionsunternehmen. Denn Immobilien werden vor Ort gebaut und genutzt. Daher unterliegt der nationale Immobilienmarkt als Binnenmarkt keinen großen ökonomisch bedingten Schwankungen. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden der Neubau und die Sanierung von bestehenden Immobilien allerdings stark vernachlässigt. Trotzdem agiert die Bauwirtschaft aus verschiedenen Gründen an der Kapazitätsgrenze. Diese hohe Nachfrage sowie die Baupreise tragen zu einem erheblichen Teil zur Wertentwicklung von Betongold bei.

2. Langfristige Inflationssicherheit

Viele Kapitalanlagen wie Fonds, Festgeld oder Staatsanleihen sind stark von der Inflation abhängig. So reichen die Erträge in der Regel kaum aus, um überhaupt einen Inflationsausgleich zu erzielen. Die Inflation bedeutet für Anleger daher immer einen Kaufkraftverlust. Wenn die jeweilige Kapitalanlage aber nicht die Inflation ausgleicht, dann ist kein Vermögensaufbau möglich. Bei der Anlage in Immobilien dagegen wird die Inflation fast automatisch ausgeglichen, da der nominale Immobilienwert ebenso steigt. Zusätzlich sind noch reale Wertsteigerungen möglich. Die Höhe ist abhängig von der Zukunftsfähigkeit des jeweiligen Immobilien-Projekts.

3. Option der Fremdkapital-Finanzierung

Betongold ist als Geldanlage auch deswegen besonders attraktiv, weil eine Finanzierung mit Fremdkapital möglich ist. Bei guter Bonität kann der Fremdkapital-Anteil sogar überdurchschnittlich hoch sein. Anleger können sich dabei das niedrige Zinsniveau zunutze machen, das deutlich unter der Inflation liegt. Bei einer Vermietung der Immobilie tragen die Mieteinnahmen und ggf. Steuervorteile zudem immer zur Finanzierung bei.

Fazit: Betongold ist eine solide Basis für langfristige Kapitalanlagen

Wertbeständigkeit, Stabilität und Sicherheit machen Betongold besonders attraktiv für Anleger, die langfristig denken. Eine Immobilie als physisches Gut mit eigenem Wert ist unabhängig von den Bewegungen an den Kapitalmärkten und unterliegt nicht den tagtäglichen Schwankungen wie z. B. Aktien oder Fonds. Immobilien-Investoren können guten Gewissens Kapital in Betongold anlegen, ohne permanent ihre Geldanlage überwachen zu müssen. Schöner Nebeneffekt: Sie schlafen mit ihrer Investition in der Regel deutlich ruhiger als Anleger, die andere Anlageklassen bevorzugen.

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