Sofortkontakt? +49 6421 968860
TelefonTelefon Schließen
Sofortkontakt?

Denkmalimmobilien als Kapitalanlage – am Standort Hamburg

Das Wohnen in restaurierten Baudenkmälern ist begehrt und die Nachfrage steigt weiterhin. Die stummen Zeugen der Vergangenheit begeistern durch ihre prunkvollen Fassaden, die mondänen Treppenhäuser und durch herrschaftliche Eingangsportale. Wand- und Deckenmalereien, die durch beeindruckende Deckenhöhen an Raum gewinnen, die wiederum mit historisch wertvollen Stuckelementen verziert sind, sind Ausdruck meisterhafter Handwerkskunst. Es ist die Liebe zum Detail und die Wahl der sanften Farben, die Emotionen wecken und die Begeisterung für Denkmalimmobilien entfachen. Die Investition in Denkmalimmobilien ist nicht nur eine Investition in einen finanziellen Wert, sondern auch in einen emotionalen, kulturellen und gesellschaftlichen Wert. Einer der interessanten Standorte für das Investment in Denkmalimmobilien ist die Hansestadt Hamburg. Warum es sich lohnt, gerade in Hamburg eine Denkmalimmobilie zu erwerben, warum der Staat das Investment in Denkmalimmobilien mit steuerlichen und finanziellen Anreizen belohnt und welche das sind, darüber gibt der nachfolgende Bericht Auskunft. Warum Denkmalschutz? – Denkmalimmobilien in Hamburg Rahmenbedingungen für das Investment in Denkmalimmobilien in Hamburg Warum sich das Investment in Denkmalimmobilien in Hamburg lohnt Staatliche Anreize durch steuerliche Vorteile Staatliche Anreize durch finanzielle Förderung

Warum Denkmalschutz? – Denkmalimmobilien in Hamburg

Aufgabe des Denkmalschutzes ist es, kulturhistorisch bedeutsame Denkmäler und Gesamtanlagen vor Beschädigung, Zerstörung oder Verfälschung zu schützen und sie dauerhaft für die Nachwelt zu erhalten. Denkmalimmobilien sind Zeugnisse der nationalen Geschichte sowie Ausdruck der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung. Denkmalgeschützte Immobilien sind nicht nur schön anzusehen, sie zeichnen auch ein Bild der Baukunst und der Lebensweisen verschiedener Epochen. Der Denkmalschutz und die Denkmalpflege fallen als Teilgebiet des besonderen Verwaltungsrechts in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Bundesländer. Das gilt auch für Hamburg, das als Stadtstaat ein Bundesland ist, in dem die Denkmalpflege und der Denkmalschutz in Händen des Denkmalschutzamtes Hamburg liegen. Rechtsgrundlage für den Denkmalschutz und die Denkmalpflege ist das Denkmalschutzgesetz der Freien und Hansestadt Hamburg. Es gibt eine Vielzahl von historischen Bauten und Immobilien, die in Hamburg unter Denkmalschutz stehen. Welche Bauten und Anlagen das in Hamburg sind, geht aus der Denkmalliste hervor. Als Denkmal geschützt und in die Denkmalliste aufgenommen werden Immobilien dann, wenn Sie die im Denkmal-Schutz-Gesetz (DSchG) normierten Voraussetzungen erfüllen. Es sind vor allem die prachtvollen und aufwändig gestalteten Bauwerke die auch in Hamburg die historische, gesellschaftliche und architektonische Entwicklung der Hansestadt dokumentieren.

Werden Denkmalimmobilien, zum Beispiel das Altonaer Rathaus, von der öffentlichen Verwaltung genutzt, sorgt die Stadt Hamburg im Rahmen des Denkmalschutzes für deren Sanierung und Erhaltung. Doch der Erhalt der Kulturdenkmäler ist kostenintensiv, weshalb Investitionen in Denkmalimmobilien belohnt werden. Es sind vor allem steuerliche Anreize und Fördermittel, die sicherstellen, dass die Stadt Hamburg in ihrem Bemühen um den Erhalt der Denkmalimmobilien durch Investoren unterstützt wird. Das Engagement für Denkmalimmobilien kann in Hamburg sogar durch eine Denkmalplakette sichtbar gemacht werden.

Rahmenbedingungen für das Investment in Denkmalimmobilien in Hamburg

Hamburg ist nach Berlin die zweitgrößte Stadt in der Bundesrepublik Deutschland und steht im europäischen Städtevergleich an achter Stelle. Die Hansestadt glänzt mit weiteren Superlativen. So ist der Hamburger Hafen der größte Seehafen in Deutschland und gehört weltweit zu den zwanzig größten Containerhäfen überhaupt. Als Verkehrsknotenpunkt ist die Hansestadt einer der bedeutendsten Logistikstandorte in Europa. Das gilt auch für die Wissenschaft, insbesondere im Bereich der Spitzentechnologien. Die Luft- und Raumfahrttechnik hat in Hamburg weltweit ihren drittgrößten Standort.

Die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten sowie hoch dotierte Jobs in interessanten Branchen machen Hamburg auch zu einem überaus attraktiven Wohnort. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergeben, wonach Hamburg die beliebteste Großstadt in Deutschland ist, gefolgt von München und Berlin. Mehr als jeder sechste Bundesbürger würde gerne in der Hansestadt wohnen wollen. Die Metropole in Norddeutschland ist also absolut angesagt, wobei viele Faktoren eine Rolle spielen. Von Hamburg ist es nicht weit bis an die Küste. Doch es ist nicht nur das Wasser – die Elbe, die Alster und der Hamburger Hafen, es sind auch eine angesagte Gastronomie, eine interessante und abwechslungsreiche Kulturszene und natürlich das bunte Treiben im Vergnügungsviertel St. Pauli, die die Menschen in die Hansestadt lockt. Die Attraktivität des Stadtstaates lässt die Nachfrage nach Wohnraum steigen und macht das Investment in Denkmalimmobilien lukrativ, eine Entwicklung, die in den nächsten Jahren anhalten wird. Hamburg ist außerdem eine lebendige Stadt mit einem hohen Freizeitwert und vielen Möglichkeiten der Naherholung. Mitten im Zentrum der Stadt kann man Segeln lernen oder mit dem Paddelboot fahren, während die an der Außenalster gelegenen Alsterwiesen zum Verweilen, Joggen oder Spaziergehen einladen. Die Hansestadt ist eine grüne Metropole am Wasser und die Stadt der Musicals. “Cats”, “Das Wunder von Bern”, “Rocky”, “Das Phantom der Oper” und “König der Löwen” heißen sie und lockten Millionen von Menschen in die Stadt. Hamburg bietet auch architektonisch spannende Kontraste. Postmoderne Glas- und Stahlfassaden wechseln sich ab mit großbürgerlichen Villen vergangener Jahrhunderte. Dazwischen gibt es Straßenzüge mit wunderschönen Jugendstilbauten, barocken Kirchen und historischen Wohnvierteln, die im Kontrast stehen zu in den Himmel ragenden Einzelgebäuden.

Warum sich das Investment in Denkmalimmobilien in Hamburg lohnt

Der Staat belohnt das Investment in Denkmalimmobilien in Hamburg mit Steuervorteilen und Fördermitteln. Das sind Maßnahmen, durch die der Wert von Denkmalimmobilien auch als Kulturgut erhalten wird. Steuervorteile und Fördermittel werden auch deshalb gewährt, weil die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien im Vergleich zu herkömmlichen Bestandsbauten aufwändiger und deshalb kostspieliger ist.

Staatliche Anreize durch steuerliche Vorteile

Es sind vor allem die Sanierungskosten für Denkmalimmobilien, die als werterhaltende Maßnahmen einen wesentlichen Teil des Kaufpreises ausmachen. Die steuerlichen Vorteile für Denkmalimmobilien ergeben sich aus den für Immobilien üblichen Abschreibungen pro Baujahr. Sie resultieren auch aus den speziellen, für Denkmalimmobilien geltenden Abschreibungsmöglichkeiten wie die Sonder-Afa und die Denkmal-Afa, wobei Afa für die Absetzung für Abnutzung steht. Sie sind die Rechtsgrundlage, auf der die Sanierungskosten für Denkmalimmobilien steuerlich absetzbar sind, was erstmalig im Jahr der Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen möglich ist. Wichtig für die volle Inanspruchnahme der steuerlichen Vorteile ist, dass der Erwerb denkmalgeschützter Immobilien bereits vor Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgen muss. Ein späterer Erwerb reduziert den Anteil der Kosten, die als Sanierungskosten absetzbar sind.

Die steuerliche Abschreibung von Denkmalimmobilien in Hamburg gilt für Eigennutzer wie für Investoren gleichermaßen mit einem kleinen Unterschied. Kapitalanleger können über einen Zeitraum von zwölf Jahren 100 Prozent der Ausgaben für denkmalgeschützte Immobilien geltend machen. Konkret werden in den ersten acht Jahren pro Jahr jeweils neun Prozent und in den nachfolgenden vier Jahren jeweils sieben Prozent der Kosten steuerlich abgesetzt. Eigennutzer können 90 Prozent der Kosten über einen Abschreibungszeitraum von zehn Jahren abschreiben. Daraus geht hervor, dass je höher der Anteil der Sanierungskosten bei Denkmalschutzimmobilien ist, umso höher fallen auch die Beträge aus, die als Werbungskosten in der Steuererklärung in Abzug gebracht werden können. Es sind also die Abschreibungsmöglichkeiten, die Denkmalschutzimmobilien im Vergleich zu Bestands- und Neubauimmobilien zu einer interessanten Kapitalanlage machen. Wichtig für Investoren zu wissen ist, dass denkmalgeschützte Immobilien aktuell die einzige Kapitalanlage und Sachwertanlage sind, die steuerlich gefördert wird.

Staatliche Anreize durch finanzielle Förderung

Neben den steuerlich attraktiven Abschreibungsmöglichkeiten für Denkmalimmobilien in Hamburg fördert die nationale Förderbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), auch bestimmte Sanierungsmaßnahmen. Das gilt auch für die energetische Sanierung von Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz ebenso wie für die Sanierung von Denkmalimmobilien und auch für Einzelmaßnahmen. Zu diesen Einzelmaßnahmen gehören zum Beispiel der Austausch der Heiztechnik zugunsten einer energieeffizienten und umweltfreundlichen Heizanlage ebenso wie der Austausch alter zugunsten wärmedämmender Fenster. Nicht immer ist es bei Denkmalschutzimmobilien möglich, die Anforderungen der KfW zu erfüllen unter gleichzeitiger Berücksichtigung der gestalterischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen denkmalgeschützter Immobilien. Deshalb werden die technischen Mindestanforderungen für Denkmalimmobilien unter bestimmten Voraussetzungen vereinfacht.

Im Gegensatz zum Investment in Geldwerte, die abhängig sind von den Kapriolen der Märkte und den Schwankungen an den Börsen, sichert das Investment in Sachwerte und hier insbesondere in Denkmalimmobilien eine langfristig ausgerichtete Stabilität. Es gibt bestimmte Faktoren, die das Investment in denkmalgeschützte Immobilien sehr viel attraktiver gegenüber anderen Kapitalanlagen machen. Das gilt insbesondere für die staatlich gewährten Abschreibungsvorteile sowohl für Kapitalanleger als auch für Eigennutzer. Das gilt auch bezüglich der von der KfW gewährten Fördermöglichkeiten. Hinzu kommt der anhaltende Trend, vom Land wieder in die Stadt zu ziehen, sodass vor allem Großstädte und auch Hamburg als Wohnort interessant sind. Das wiederum bedingt eine hohe Nachfrage nach komfortablem Wohnraum, der ein begrenztes Angebot gegenübersteht, was zu steigenden Immobilienpreisen und zu einem Wertzuwachs von Denkmalimmobilien führt. Wer sich als Investor die noch immer niedrigen Zinsen durch einen langen Zinsfestschreibungszeitraum sichert, kann die Aufwendungen für den Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie auf einem kalkulierbaren und vor allem niedrigen Niveau halten. Das sind beste Voraussetzungen, um mit einem minimalen und effektiven Einsatz von Eigenkapital eine Immobilie zu erwerben.

Unsere Neuigkeiten für Sie

Alle unsere Neuigkeiten

Projekte im Fokus

Eigentumswohnungen mit erhöhter Abschreibung in Friedrichroda

Zuhause in der Alexandrinenstrasse 6

Mit dem Schlosspark vor der Haustür, liegt die Villa Klosterberg mitten im Grünen und genießt eine idyllische Aussicht. In der...

Pflegeappartements im Seniorenzentrum Celle bei Hannover

Seniorenzentrum Celle

Das neu zu errichtende Gebäude des Seniorenzentrums in Celle entsteht im Herzen der Stadt Celle. Rund 200 m von der Pflegeeinrichtung Hehlentorstift entfernt...