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Betreute Wohnungen in deutschen Großstädten Mangelware

Betreute Wohnungen in deutschen Großstädten Mangelware

Laut Immobilien Zeitung Online (12.11.2015 und 22.12.2015) fehlen in Deutschland rund 70.000 betreute Wohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Terragon in ihrer Studie zur Versorgungssituation in den 30 größten deutschen Städten.

Als Richtlinie dient Terragon für die Studie die aktuelle Quote der Pflegeheimplätze von 7,1 %. In den 30 größten Städten Deutschlands gibt es insgesamt 119.000 betreute Wohnungen für 2,7 Millionen Einwohner über 70 Jahren. Das entspricht einer Quote von 4,5 % und bedeutet, dass 70.000 betreute Wohnungen fehlen.

Lediglich Frankfurt am Main und Leipzig verfügen über ausreichend Wohnungen für die Generation 70+. Die restlichen Städte erfüllen die gewünschte Quote von 7,1 % nicht. Nach Leipzig folgt Hamburg (6,3 %). Berlin liegt im Mittelfeld (4,6 %). Den Schluss bilden die Ruhrgebietsstädte Duisburg (1,2 %) und Gelsenkirchen (0,9 %) und Mönchengladbach (0,6 %).

Laut Terragon ist das Nachfragepotenzial gegeben: Wenn von einer Warmmiete von 750 Euro im Monat für eine betreute Wohnung ausgeht, sollte das 35 % des Haushaltseinkommens nicht übersteigen. 48,2 % der Seniorenhaushalte in den untersuchten Städten erfüllen die Voraussetzung von mindestens 2.100 Euro Haushaltseinkommen. Betreute Wohnungen bleiben somit auch für Kapitalanleger interessant.

Die kompletten Artikel finden Sie unter:

http://www.immobilien-zeitung.de/1000029677/riesiger-mangel-an-betreuten-wohnungen-in-grossstaedten
http://www.immobilien-zeitung.de/133986/zu-wenige-wohnungen-fuer-senioren