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Waldemar Wiora
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Wie profitieren Kapitalanleger von einer Denkmal Eigentumswohnung?

Wie profitieren Kapitalanleger von einer Denkmal Eigentumswohnung?

Der Erwerb und die Sanierung eines historischen Hauses oder einer Eigentumswohnung bringen große Steuervorteile. Ganz egal ob Neobarock, Klassizismus oder Neuromantik – eine Denkmal Eigentumswohnung ist bei vielen Anlegern äußerst begehrt. Dabei geht es den meisten Käufern nicht nur um das besondere Flair dieser altehrwürdigen Bauten, sondern sie haben vor allem die üppigen Steuervorteile im Auge, von denen sie profitieren können.

Der Wunsch nach einer krisenfesten Anlagemöglichkeit

Während der Finanzkrise haben Anleger und Investoren viel Geld verloren. Das ist ein Grund, warum sie verstärkt nach einer Investitionsmöglichkeit suchen, bei der sie vor einer Inflation geschützt sind. Bei dieser “Suche” stoßen sie dann auf das sogenannte “Betongold”, wie die Investition in Immobilien auch genannt wird. Denkmalgeschützte Immobilien werden dabei immer interessanter. Grundsätzlich muss als erstes entschieden werden, ob in eine Eigentumswohnung Denkmalschutz, eine moderne Neubauwohnung oder eine Wohnung in einem nicht denkmalgeschützten Objekt investiert werden soll.

Eigentumswohnungen mit hoher Abschreibung in der grünen Oase von Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
16
Sanierungsanteil
68%
Wohnflächen
42,27 - 92,32 m²
Kaufpreise
182.000 - 411.000 €
Denkmal

Hierzulande erfreuen sich allerdings die Eigentumswohnungen in denkmalgeschützten Immobilen einer immer größeren Beliebtheit. Die Gründe dafür sind ein offenes Geheimnis: Die Investition in die Eigentumswohnung im Denkmal ist im Vergleich zum Kauf einer Eigentumswohnung im Neubau deutlich günstiger, weil der Investor die Kosten für Sanierung, Renovierung und Instandhaltung von der Steuer absetzen kann. Dadurch werden denkmalgeschützte Immobilien weitaus lukrativer als Neu- oder Altbauten, für die die Eigenheimzulage sowie die degressive Abschreibung für vermietete Objekte gestrichen wurden. Somit bringt heute nur noch die sogenannte AfA Steuervorteile für denkmalgeschützte Immobilien.

Wer eine Denkmal Eigentumswohnung erwerben möchte, sollte mit der Entscheidung nicht allzu lange warten, da die Nachfrage nach diesen Immobilien kontinuierlich steigt.

Steuervorteile beim Erwerb einer Eigentumswohnung Denkmal genießen

Kann sich ein Investor zwischen einer Eigentumswohnung in einem denkmalgeschützten Objekt oder einer Wohnung in einem Neubau beziehungsweise in einem nicht denkmalgeschützten Haus entscheiden, sollte er der Eigentumswohnung Denkmal den Vorzug geben. Die Begründung dafür ist simpel: Nur bei diesem Objekt kann von attraktiven Steuervorteilen profitiert werden.

Stilvolle Stadtvilla am Marktplatz in Krefeld - Uerdingen
Uerdingen
Wohneinheiten
8
Sanierungsanteil
60%
Wohnflächen
53,69 - 104,23 m²
Kaufpreise
240.840 - 469.035 €
Denkmal

Wird eine Eigentumswohnung gekauft und im Anschluss vermietet, muss der Käufer seine Miteinnahmen versteuern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine “normale” Eigentumswohnung oder eine Denkmalimmobilie handelt. Wird das denkmalgeschützte Eigentum nach einer Sanierung vermietet, kann der Käufer sämtliche Kosten, die mit der Instandhaltung in Zusammenhang stehen, über 12 Jahre steuerlich geltend machen: acht Jahre zu je 9 Prozent und vier Jahre zu je sieben Prozent jährlich. Selbstnutzer können diese Kosten über zehn Jahre zu je 9 Prozent pro Jahr von der Steuer absetzen.

Der steuerliche Aspekt ist jedoch nicht das einzige Kriterium für den Kauf einer denkmalgeschützten Eigentumswohnung. Ihr einzigartiges Flair verbunden mit Wohnkultur und Lebensqualität garantieren dem Käufer eine hohe Wertigkeit mit Wertsteigerungspotential. Ideelle Werte, die ohnehin unbezahlbar sind und die Investoren und Mieter uneingeschränkt genießen dürfen.