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Hohe Rendite – warum sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage lohnen

Das Investment in Sachwerte hat vor allem durch das lang anhaltende Niedrigzinsniveau an Attraktivität gewonnen. Neben Edelmetallen sind es Immobilien, die als Investment interessanter geworden sind, und hier insbesondere Pflegeimmobilien. Was versteht man unter Pflegeimmobilien, welchen Nutzen und welche Vorteile bieten sie, und wie hoch ist die Rendite bei Pflegeimmobilien?

Pflegeappartements und betreute Wohnungen im Pflegezentrum Unterammergau
Unterammergau
Wohneinheiten
116
Flächen
44,26 - 154,79 m²
Kaufpreise
142.104 - 497.581 €
Pflege

Pflegeimmobilien und ihre wichtigsten Eckdaten

Pflegeimmobilien sind Sachwerte, deren Investment ein neues und weiteres Marktsegment im Immobiliensektor ist. Zwar sind Immobilien, die entweder selbst bewohnt oder vermietet werden, eine gute Altersvorsorge beziehungsweise eine rentable Kapitalanlage, Pflegeimmobilien weisen gegenüber selbst bewohnten oder vermieteten Immobilien aber eine Reihe von Vorteilen auf. Dazu gehören vor allem die Rahmenbedingungen. So gehört das Investment in eine Pflegeimmobilie zu den wertstabilsten Anlagegattungen. Es bietet Schutz vor der inflationären Entwicklung und ist obendrein ein Abschreibungsobjekt, um Steuern zu sparen. Der wesentliche Vorteil gegenüber selbst bewohnten oder vermieteten Immobilien besteht jedoch in dem geringen Arbeitsaufwand, der weitgehend auf andere übertragen werden kann.

Pflegeappartements in Bremen-Huchting
Bremen
Wohneinheiten
84
Flächen
41,07 - 53,99 m²
Kaufpreise
166.534 - 218.924 €
Pflege

Wertstabile Anlagengattung

Eine wertstabile Anlagengattung ist das Investment in Pflegeimmobilien deshalb, weil der Wert von Immobilien als Sachwertanlage im Allgemeinen auch in finanziellen Krisenzeiten konstant bleibt. Das gilt für die Währungsreformen der vergangenen 150 Jahre ebenso wie für die Finanzkrisen in der jüngsten Vergangenheit. Staatliche Überschuldung, eine zu niedrige Zinspolitik, Umschuldungen und der Zugriff des Staates sowie der Europäischen Union auf die Sparguthaben in unterschiedlichen finanziellen Anlageformen sind eine ernst zu nehmende Bedrohung insbesondere für private Anleger, die immer häufiger den Weg zu Sachwertanlagen suchen.

VERKAUFT
Betreute Wohnungen im Wohnpark Georgenberg in Goslar
Goslar
Wohneinheiten
69
Flächen
69,66 - 202,64 m²
Kaufpreise
94.008 - 273.460 €
Pflege

Schutz vor einer inflationären Entwicklung

Die größte Gefahr für die Investition in Geldwerte und für den privaten Aufbau von Vermögen ist der schleichende Verlust der Kaufkraft. Von der Inflation ist eine Vielzahl von Finanzprodukten betroffen. Angefangen beim klassischen Sparbuch sind von der inflationären Entwicklung auch Tages- und Festgeldkonten betroffen ebenso wie Rentenfonds, Bausparverträge und Lebensversicherungen, um nur einige zu nennen. Einzig Immobilien profitieren von der Inflation und von einer fortlaufenden Wertsteigerung. Sie ist auch an die Wohnraumknappheit gekoppelt, die nicht nur auf dem freien Wohnungsmarkt herrscht, sondern angesichts der alternden Gesellschaft auch im Bereich der Pflegeimmobilien besteht.

18 Pflegeappartements im Seniorenzentrum am Backhausplatz in Aßlar
Aßlar
Wohneinheiten
18
Fläche
707,82 m²
Kaufpreis
2.000.000 €
Pflege

Steuerliche Vorteile

Die steuerliche Abschreibung einer Pflegeimmobilie erfolgt mit 2 Prozent auf 50 Jahre, wobei die Basis der Kaufpreis abzüglich des nicht abschreibungsfähigen Grundstücksanteil ist, der hier sehr gering ist. Auch bezüglich des Inventars eines Pflegeappartements sowie der gemeinschaftlich genutzten Außenanlagen können steuerliche Vorteile genutzt werden, nämlich die sogenannte Sonder-Afa (Absetzung für Abnutzung), bei der jährlich 10 Prozent auf zehn Jahre abgeschrieben werden können. Gleiches gilt für die Zinsen bei Inanspruchnahme eines Baufinanzierungsdarlehens, die ebenfalls abzugsfähig sind. Lediglich die durch die Vermietung der Pflegeimmobilie bedingten Mieteinnahmen müssen als Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung versteuert werden.

Pflegeappartements des Seniorenzentrums Weende
Göttingen
Wohneinheiten
65
Flächen
56,74 - 89,91 m²
Kaufpreise
172.708 - 273.670 €
Pflege

Geringer Arbeitsaufwand aufgrund der rechtlichen Verhältnisse

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass der Aufwand, der mit einer Pflegeimmobilie verbunden ist, für den Erwerber sehr gering ist. Das liegt vor allem an den Eigentumsverhältnissen und den damit verbundenen Verträgen. Der Erwerber einer Pflegeimmobilie wird Teileigentümer. Mit dem Pflegeheimbetreiber wird ein Pachtvertrag geschlossen mit der Folge, dass die Vermietung einer Pflegeimmobilie ihm obliegt. Das bedeutet, dass das Risiko des Leerstands und des damit verbundenen Mietausfalls nicht dem Erwerber der Pflegeimmobilie obliegt, sondern dem Betreiber der Immobilie, sodass auch weiterhin monatliche Zahlungen an den Kapitalanleger fließen. Auch der Arbeitsaufwand ist für den Erwerber einer Pflegeimmobilie als Investment sehr gering. Alle mit der Immobilie in Zusammenhang stehenden Arbeiten wie Renovierung, Instandhaltung, Reparaturen sowie Modernisierungsmaßnahmen obliegen dem Betreiber der Pflegeimmobilie, sodass der Erwerber nahezu frei ist von zusätzlichen finanziellen Verpflichtungen. Da der Betreiber der Pflegeimmobilie mit dem Bewohner eines Pflegeappartements einen Mietvertrag schließt, werden alle, im Zusammenhang mit dem Mietvertrag möglichen Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter ausgefochten, sodass der Erwerber einer Pflegeimmobilie hiervon ebenfalls ausgenommen ist.

Pflegeappartements im Schloss Fellheim mit Sofortrendite!
Fellheim
Wohneinheiten
80
Flächen
37,01 - 129,58 m²
Kaufpreise
90.429 - 316.695 €
Pflege

Rendite bei Pflegeimmobilien: Warum eine Pflegeimmobilie in ein Anlagenportfolio gehört

Es gibt verschiedene Leistungsmerkmale, die Pflegeimmobilien als Kapitalanlage auszeichnen. Zu diesen Leistungsmerkmalen gehören der Nutzen und die Sicherheit von Pflegeimmobilien sowie die Rendite bei Pflegeimmobilien einschließlich ihrer Wertsteigerung.

(1) Nutzen und Sicherheit einer Pflegeimmobilie

Eine Pflegeimmobilie ist in erster Linie eine Kapitalanlage, die für den Investor gewinnbringend sein muss. Aus diesem Grund werden Pflegeimmobilien an ausgewählten Standorten erbaut, die sich durch eine gute Infrastruktur, eine gute Verkehrsanbindung sowie durch ihre Lage in guten Wohngegenden mit Grünflächen auszeichnen. Hochwertige Pflegeimmobilien überzeugen außerdem durch eine gehobene Bauqualität, eine ästhetische Gestaltung, moderne Baumaterialien sowie ein großzügiges Raumangebot und Außenflächen. Das sind hochwertige Leistungsmerkmale, die meist mit niedrigen Energiekosten einhergehen und die in der Summe für Investoren, Betreiber und Erwerber einer Pflegeimmobilie zukunftssicher und deshalb rentabel sind. Der Erwerber einer Pflegeimmobilie wird Teileigentümer, wobei seine Rechte und Pflichten in der notariellen Teilungserklärung vereinbart sowie mit einer Eintragung ins Grundbuch gesichert werden. Die Eintragung ins Grundbuch bedeutet auch, dass es sich bei einer Pflegeimmobilie nicht um einen Fondsanteil, sondern um ein Investment handelt, das jederzeit verkauft, verschenkt, vererbt oder beliehen werden kann. Das sind Sicherheiten, die selbst vermietete oder selbst bewohnte Immobilien in diesem Maß nicht bieten. Das gilt umso mehr, da sich der Eigentümer einer Pflegeimmobilie nicht um die Vermietung, um Modernisierungs-, Renovierungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen sowie Reparaturen kümmern muss. Insoweit ist eine Pflegeimmobilie ein Rundum-Sorglos-Paket.

(2) Pflegeimmobilien: Rendite und Wertsteigerung

Die Rendite mit Pflegeimmobilien ist durch mehrere Faktoren bedingt. Dazu gehören die regelmäßigen Einnahmen durch die Vermietung der Pflegeimmobilie, wobei das Risiko des möglichen Mietausfalls, einer Mietkürzung oder eines Zwangsauszugs durch einen insolventen Mieter dem Betreiber und nicht dem Erwerber der Pflegeimmobilie obliegt. Der zwischen dem Betreiber und dem Erwerber einer Pflegeimmobilie geschlossene Vertrag hat regelmäßig eine Laufzeit von 25 Jahren mit der Option auf Verlängerung, sodass sich die Rendite mit Pflegeimmobilien auf 4,5 bis 5,5 Prozent jährlich beläuft. Diese hohe Rendite bei Pflegeimmobilien ist in der Summe bedingt durch die geringen Verwaltungskosten, die regelmäßigen Einnahmen, einen langfristig ausgerichteten Mietvertrag sowie steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten einschließlich der durch die Baufinanzierung bedingten Steuerersparnis. Durch die laufende Instandhaltung der Pflegeimmobilie sowie durch die wachsende Nachfrage aufgrund einer alternden Bevölkerung ist bei Pflegeimmobilien darüber hinaus eine hohe Wertsteigerung zu erwarten, wodurch sie als Investment an Attraktivität gewinnt.

VERKAUFT
Pflegeappartements im Seniorenzentrum Aßlar
Aßlar
Wohneinheiten
46
Flächen
41,17 - 62,56 m²
Kaufpreise
127.123 - 193.171 €
Pflege

Hohe Rendite mit Pflegeimmobilien – das Meinungsbild in den Medien

Es gibt eine Vielzahl von Medien, die Pflegeimmobilien und die Pflegeimmobilien Rendite thematisieren und mit Informationen anreichern. Dazu gehören unter anderem diese Pressestimmen, die belegen, dass bereits eine hohe Nachfrage nach Pflegeimmobilien vorhanden ist, die weiter wächst und die die Gründe dafür benennen:

In experto.de ging man der Frage nach, wie interessant die Pflegeimmobilie als Zusatzrente ist und welche Vorteile mit ihrem Erwerb verbunden sind. Hervorgehoben wurde hier, dass die Rendite mit Pflegeimmobilien so groß ist, dass sich die Finanzierung der Pflegeimmobilie nahezu allein trägt.

In einem Bericht auf sz-online.de wird der Markt für Pflegeimmobilien als einer der “interessantesten und sichersten” Wachstumsmärkte in Deutschland bezeichnet, was vor allem an der demografischen Entwicklung liegt, die nach deutlich mehr Pflegeplätzen verlangt. Betitelt mit “das Sparbuch gegen ein Grundbuch tauschen” wird einer der wichtigsten Vorteile von Pflegeimmobilien benannt, die aufgrund der Eintragung ins Grundbuch jederzeit verkauft, vererbt oder verschenkt werden können. Darin heißt es auch: “Pflegeimmobilien sind günstig, sicher und wertsteigernd”, wobei als entscheidendes Kriterium für die Rendite bei Pflegeimmobilien deren Hochwertigkeit angesehen wird und die Pflegeimmobilie zu einer sicheren Kapitalanlage macht.

In e-gesetze.de werden Pflegeimmobilien als “lukrative und zukunftsorientierte Anlage” bezeichnet, was bedingt ist durch die Nachfrage nach Pflegeplätzen. Dabei wird nicht nur auf die Rendite bei Pflegeimmobilien hingewiesen, sondern auch darauf, dass eine Pflegeimmobilie eine Möglichkeit ist, “sich selbst frühzeitig einen Pflegeplatz” zu sichern und so für das Alter vorzusorgen.

In einem Bericht der Finanzwelt, dem Fachmagazin für Financial Intermediaries, werden Zahlen genannt, die die Pflegeimmobilien Rendite betreffen und die mit den Renditen anderer Immobilieninvestments verglichen werden. Die Investition in eine Pflegeimmobilie wird zu den “chancenreichsten Wachstumsmärkten” gezählt, wobei der konkrete Erfolg auch an bestimmte Erfolgskriterien gekoppelt ist. Positiv wird vor allem bewertet, dass der Pflegeimmobilienmarkt weniger von “konjunkturellen Schwankungen wie beispielsweise Gewerbeimmobilien” abhängig ist.

Auch auf focus.de werden das Investment in Pflegeimmobilien und die damit verbundene Rendite bei Pflegeimmobilien als Chance gesehen mit dem Ergebnis, dass sich “Pflegeimmobilien in den nächsten Jahren als Immobilienanlage etablieren” werden, wobei es sich gleichzeitig um ein Zitat aus einer aktuellen Studie der Deutschen Bank handelt. Seit 2001 sei die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland um fast zwei Prozent angestiegen. Bis zum Jahr 2015 werde sich diese Zahl mehr als verdoppeln und auf 4,3 Millionen ansteigen, sodass es sich beim Investment in Pflegeimmobilien um einen Markt “mit Wachstumspotenzial” handelt.

Mit reichlich Zahlenmaterial belegt ist auch ein Artikel in Die Welt, der die Überschrift trägt: “Mit Pflegeimmobilien lässt sich reichlich Profit machen”. Die Nachfrage sei aufgrund der “höher erzielbaren Rendite” bei Pflegeimmobilien im Vergleich zu den klassischen Gewerbeimmobilien gestiegen. Das gilt insbesondere für erstklassige Pflegeheime, bei denen die Spitzenrendite bereits zum Ende des Jahres 2014 bei 6,25 Prozent lag. Es wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage in der stationären Pflege “bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent” zunehmen wird. Das bedeutet, dass “der durch die demografische Entwicklung bedingte Boom” noch bevorsteht.

Quellen:
www.experto.de/rente/pflegeimmobilien-als-zusatzrente-wie-funktioniert-das.html
www.sz-online.de/nachrichten/pflegeimmobilien-als-kapitalanlage-das-sparbuch-gegen-ein-grundbuch-tauschen-2655637.html
www.e-gesetze.de/pflegeimmobilien-als-kapitalanlage/
www.focus.de/immobilien/finanzieren/geldanlage-pflegeheim_aid_17490.html
www.finanzwelt.de/online/sachwertanlagen/item/das-alter-vorwegnehmen
www.welt.de/finanzen/immobilien/article139642076/Mit-Pflegeheimen-laesst-sich-reichlich-Profit-machen.html

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