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Instandhaltungsrücklage

Die Instandhaltungsrücklage ist auch als Rücklage, Reparaturfond, Instandhaltungsrückstellung oder Erneuerungsfond bekannt. Durch die Ansammlung einer bestimmten Geldsumme schaffen sich Wohnungseigentümer eine finanzielle Reserve zur Durchführung von kostspieligen Instandhaltungsmaßnahmen zu einem späteren Zeitpunkt. Sinn der Instandhaltungsrücklage ist es, den Eigentümer vor einer plötzlichen finanziellen Belastung zu bewahren. Der Verwalter dieser Rücklage hat jedoch einige Dinge zu beachten. Zunächst ist er dazu verpflichtet, das Geld so zinsgünstig wie möglich anzulegen. Des Weiteren müssen die finanziellen Mittel bei Bedarf rechtzeitig abgerufen werden können. Eine Anlage kann beispielsweise auf einem Festgeldkonto erfolgen. Bei der Verwendung ist darauf zu achten, dass die Rücklage zweckgebunden ist, d.h. dass es unzulässig ist, diese für Liquiditätsengpässe zu nutzen. Ebenfalls ist die Höhe der Instandhaltungsrücklage vorgegeben. Hierzu gibt es zahlreiche Berechnungsmethoden, wozu eine mittelfristige Planung von Vorteil ist. Mithin ist der Finanzbedarf so früh wie möglich erkennbar. Die in die Rücklage gezahlten Gelder sind als Verwaltungsvermögen der Wohnungseigentümer anzusehen. Allerdings haben sie keinen einzelnen Anteil daran, sodass es nicht möglich ist, den für ihre Wohnung gezahlten Anteil ausbezahlt zu bekommen.

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