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Denkmalimmobilien Essen

Essen gehört mit rund 590.000 Einwohnern zu den größten Städten Deutschlands. Pulsierendes Großstadtleben findet hier genauso statt wie das Leben in idyllischer Natur. Essen ist eine moderne Metropole mit Kulturveranstaltungen, Sport- und Musikevents, bietet aber ebenso historisches Flair und Ruhrpott-Charme. Was viele nicht vermuten: Essen ist eine der grünsten Großstädte der Bundesrepublik, die neben vielfältigen Freizeit-, Kultur- und Gastronomieangeboten auch unvergleichliche Shopping-Möglichkeiten bietet. Dadurch genießen die Essener eine hohe Lebensqualität, die sie auch der enormen Vielfalt ihrer Stadt zu verdanken haben und die diese Ruhrmetropole so lebenswert, ja einzigartig macht.

Essen ist aber auch Verwaltungs- und Dienstleistungsmetropole, in der Zentralen großer deutscher Konzerne wie E.ON und RWE, Schenker und Evonik Industries, ThyssenKrupp, ALDI Nord und Hochtief ihren Hauptsitz haben. 12.750 kleine und mittelständische Unternehmen tragen ebenfalls dazu bei, die Wirtschaft Essens nachhaltig zu prägen. In der Ruhrmetropole ansässige Hochschulen und Forschungsinstitute beschäftigen hochqualifiziertes und sehr gut bezahltes Personal – genau die richtige Klientel für Kapitalanleger, die in denkmalgeschützte Immobilien der Stadt Essen investieren möchten.

Essener Denkmalimmobilien

Essen engagiert sich nicht nur nachweislich in Sachen Umweltschutz; auch in der Denkmalpflege geht die Ruhrmetropole beispielhaft voran. Für Investoren lohnt es sich, an diesem international anerkannten Wirtschaftsstandort in historische, denkmalgeschützte Immobilien zu investieren. Dank der Förderung durch die Denkmalbehörde, attraktive steuerliche Vorteile sowie sichere Mieteinnahmen und Renditen sind Investitionen in Denkmalimmobilien nicht nur in Essen eine Kapitalanlage oder Altersvorsorge mit Perspektive.

Insbesondere in Zeiten drohender Staatsbankrotte und Finanzkrisen sind Geldanlageformen von hoher Sicherheit und Rentabilität gefragt. Renditeobjekte wie denkmalgeschützte Immobilien sind eine gute und vor allem langfristig gesicherte Kapitalanlage.

Denkmalimmobilien in Essen: Das Moltkeviertel

Das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Moltkeviertel wurde aufgrund eines erheblichen Mangels hochwertigen Wohnraums für anspruchsvolle Bürger der wohlhabenden Stadt Essen Anfang des 20. Jahrhunderts von Robert Schmidt (seinerzeit Beigeordneter und Stadtplaner) in für damalige Verhältnisse innovativer Art und Weise konzipiert. Breite Straßen und durchgehende, großzügige Grünzonen und Parkanlagen mit teilweise riesigen Sport- und Spielbereichen nahe der Wohnhäuser waren charakteristisch für das Leitbild der Gartenstadt, den Volksparkgedanken und den sogenannten “Reformstädtebau”. Als Zeichen der Anerkennung innovativer Baukunst sind zahlreiche Straßen im Moltkeviertel nach großen Architekten benannt worden (Semper, Schinkel, Olbrich). Der Moltkeplatz sowie die größte Straße der Stadt (Moltkestraße) haben ihre Namen Generalfeldmarschall Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke zu verdanken.

Im Zuge der Reformarchitektur wurde im Jahr 1908 das einen halben Quadratkilometer umfassende Gelände von der Stadt Essen gekauft und mit Doppel- und Reihenhäusern sowie prächtigen Villen den finanziellen Mitteln der Bauherren entsprechend bebaut – alle im Stile der Reformarchitektur – heute allesamt denkmalgeschützte Immobilien.

Den Mittelpunkt bildete die zwischen 1908 und 1911 erbaute “Königliche Baugewerkschule Essen” mit ihrem alles überragenden Uhrenturm. Weiterhin wurde auf diesem Gelände Wohnraum für höchste Ansprüche von den bekannten Architekten Edmund Körner und Georg Metzendorf errichtet. Die repräsentativen Villen dieser Zeit haben dazu beigetragen, dass dieses Wohnviertel auch nach einem Jahrhundert immer noch heiß begehrt ist – bei Mietern und Investoren gleichermaßen. Das heutige Ateliergebäude Ecke Moltkestraße/Camillo-Sitte-Platz, 1928/1929 von Edmund Körner erbaut, verband Elemente der neuen Bauart mit denen der Industriebauten eines anderen bekannten Baudenkmals in Essen: der Zeche Zollverein XII.

Zahlreiche alte Gebäude sowie die Moltkebrücke sind heute Denkmalimmobilien – sowohl im Stadtteil Essener Südostviertel wie auch in Huttrop, die beide zum Moltkeviertel gehören und für dessen Großteil der Gebäude seit 1983 eine sogenannte Erhaltungssatzung existiert. Die Anwohnerschaft engagiert sich bis heute dafür, dass der Abriss dieser Häuser verhindert wird.

Diesen Menschen und der Stadt ist es zu verdanken, dass die Schönheit und Einzigartigkeit denkmalgeschützter Gebäude erhalten bleiben und viele Investoren inspiriert, in diese beeindruckende Architektur und Baukunst zu investieren und damit Denkmalpflege in Essen aktiv zu unterstützen.

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