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Denkmalimmobilien Bremen

Bremen ist die elftgrößte Stadt Deutschlands (etwa 557.500 Einwohner), die auf eine interessante maritime Vergangenheit zurückblicken kann. Bremens Wurzeln haben die Hansestadt zu einer modernen, weltoffenen Metropole und zu einem internationalen Standort im hohen Norden Deutschlands gemacht. Überall in der Stadt ist zu spüren, dass Bremen eine liebens- und lebenswerte Stadt mit lebendiger Stadthistorie und moderner Wirtschaftsstandort zugleich ist, in der es sich gut und gerne lebt. Hierzu tragen auch große bekannte Arbeitgeber wie das Mercedes-Benz-Werk im Stadtteil Sebaldsbrück mit 12.700 Mitarbeitern, aber auch Airbus, BLG Logistics Group, Atals Elektronik, Nordsee oder Frozen Fish bei. Diese und andere Unternehmen sorgen für eine gute Beschäftigungslage, garantieren Lebensstandard und Kaufkraft seiner Einwohner.

Das malerische Schnoorviertel in der Nähe des Rathauses vermittelt beim Schlendern durch die schmalen Gassen ein Gefühl mittelalterlicher Kleinstadtromantik. Die noch erhaltenen Häuser wurden teilweise schon im 15. Jahrhundert gebaut. Der Marktplatz, an dem der “Roland” und die “Bremer Stadtmusikanten” stehen, verwandelt sich am Wochenende in einen bunten Boulevard. Auf den Sitzplätzen vor den Cafés kann man das bunte Treiben der Menschen und begabte Straßenkünstler beobachten. Wer sich für Kultur interessiert, kommt entlang dem Ostertorsteinweg in Richtung City unmittelbar an Bremens Kulturmeile mit Theater, Kunsthalle, Wilhelm-Wagenfeld-Haus und Gerhard-Marcks-Haus vorbei. Sport- und Musikevents sorgen in der Stadt für viel Abwechslung und Kurzweil.

Denkmalimmobilien in Bremen

Schwachhausen ist dank des Bürgerparks der grünste Stadtteil Bremens. Die größte Parkanlage Bremens ist eine herrliche Oase mitten in der Stadt. Spazierengehen, Rudern oder Minigolf sind drei von vielen Möglichkeiten, sich an der frischen Luft zu bewegen, sich zu erholen und abzuschalten.

Wohlhabende Kaufleute haben sich dort ihre schmucken Sommerresidenzen bauen lassen, um vor den Toren der Hansestadt Erholung vom Alltag zu finden. Als die Bebauung in der City weiter voranschritt, haben sie ihre Wohnsitze direkt nach Schwachhausen verlegt. Auch heute lebt es sich hier äußerst privilegiert in Altbremer Häusern und farbig verputzten Patriziervillen. Für alle Straßen zwischen Hartwigstraße und Parkallee und weiter bis zum Schwachhauser Ring besteht eine Erhaltungssatzung, die die Häuser vor einem Abriss schützt. Zwei Straßen dieses Stadtteils stehen heute komplett unter Denkmalschutz – die Bulthauptstraße sowie die Hermann-Allmers-Straße.

Es gibt auch noch in anderen Stadtteilen wunderschöne denkmalgeschützte Immobilien; allesamt zwischen 1880 und 1912 erbauten Bremer Häuser, die den Krieg unbeschadet überstanden haben. Allerdings sind herrliche Exemplare wie im Bürgerparkviertel eher selten. Ein typisches Bremer Haus ist ein zweigeschossiges Reihenhaus inklusive Souterrain und zwei Gärten; ein kleiner vor und ein großer hinter dem Haus.

Denkmalgeschützte Immobilien: eine lukrative Investition

Denkmalimmobilien in Bremen zeichnen sich neben einer exzellenten, zentralen Lage inmitten wirtschaftsstarker Stadtteile (insbesondere Bürgerweide/Barkhof sowie nördlich der Weser) vor allem durch attraktive Mietrenditen gepaart mit einer hohen Wertstabilität sowie Wertsteigerungen aus. Dank steuerlich nutzbarer Sonderabschreibung mindern Investoren sowohl als Vermieter (12 Jahre) als auch Eigennutzer (10 Jahre) ihre Steuerlast, wenn die Immobilie im unsanierten Zustand erworben wird. Wer selbst saniert hat den Vorteil, im Rahmen der Vorgaben des Denkmalschutzes eigene (Gestaltungs-) Wünsche mit einfließen lassen zu können.

Denkmalimmobilien in Bremen: Das “Wätjens Schloss”

Mehr als 100 denkmalgeschützte Immobilien stehen allein in Bremens Norden. Das zeigt das große Bestreben der Stadt, denkmalgeschützte Immobilien und deren historische Architektur zu erhalten. Eines davon ist das “Wätjens Schloss”, das ursprünglich der Familie Wätjen gehörte. 1830 erwarb der Reeder und Kaufman Diedrich Heinrich Wätjen Grundstücke, zwischen Vegesack und Blumenthal gelegen. Hierauf ließ er ein Landhaus (Sommersitz) errichten und rundherum einen Park im Stile eines englischen Landschaftsgartens gestalten. Wätjens Sohn Christian Heinrich ersetzte das Landhaus durch eine schlossartige Villa (Bauzeit: 1858 – 1864).

1916 wurde der Landsitz verkauft und zu Beginn des 1. Weltkriegs zum Lazarett umgestaltet. Das Parkgelände wurde unter den Betrieben “Bremer Vulkan” (hierzu gehörte auch das Schloss) und “Bremer Wollkämmerei” aufgeteilt. 1997 wurde der Parkanteil des Bremer Vulkans nach dessen Konkurs von einer Privatperson ersteigert, später allerdings durch die Stadt Bremen von diesem Käufer und der Bremer Wollkämmerei erworben. Das Schloss, andere Wohngebäude sowie deren Grundstücke sind bis heute in Privatbesitz. Sie beherbergen Wohnungen und ein Kunstmaler-Atelier. Seit 1973 steht das “Wätjens Schloss” unter Denkmalschutz.

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