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Denkmal AfA Dresden – besonderer steuerlicher Anreiz für Kapitalanleger

Denkmal AfA Dresden – besonderer steuerlicher Anreiz für Kapitalanleger

Konsequenter Denkmalschutz in Dresden hat erreicht, dass eine Vielzahl von Baudenkmälern wie beispielsweise Dresdens Wahrzeichen (Semperoper und Frauenkirche) bis heute erhalten geblieben sind. Das verdankt Dresden zum einen dem Engagement der Stadt, aber selbstverständlich auch den vielen Investoren, die dem unvergleichlichen Charme dieser Gebäude erliegen und deshalb bereit sind, viel Geld in die Hand zu nehmen, um den Erhalt dieser wertvollen Baudenkmäler zu unterstützen.

Neben dem Erwerb einer einzigartigen, zukunftssicheren Immobilie mit Wertsteigerungspotential profitiert der Investor zudem von steuerlichen Vorteilen. Bei den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden ist die Abschreibung wesentlich höher als für Neu- und Altbauten.

Eigentümer von Denkmal Immobilien sparen Steuern

Wird eine Denkmalimmobilie erworben und im Anschluss saniert, können diese Kosten als Abschreibung (AfA) steuerlich geltend gemacht werden. Die Denkmal AfA Dresden wie auch die Denkmal AfA im Allgemeinen ist weitaus höher als bei Neubauten oder anderen Altbauten ohne Denkmalschutz. Zudem kann bei dieser Abschreibungsart im Gegensatz zu Neu- und Altbauten auch der Selbstnutzer profitieren.

Denkmal AfA – was ist das?

Wird eine denkmalgeschützte Immobilie renoviert und saniert, können die dafür anfallenden Kosten steuerlich geltend gemacht werden. Wird die Immobilie vermietet, können die Kosten acht Jahre mit jeweils neun Prozent und über weitere vier Jahre mit jeweils sieben Prozent geltend gemacht werden. Nutzt der Käufer die erworbene Immobilie selbst, sind für die entstandenen Kosten über zehn Jahre jährlich neun Prozent von der Steuer absetzbar.

Da aufgrund der hohen Steuervergünstigung aus der Denkmal AfA Dresden das zu versteuernde Einkommen deutlich verringert wird, können insbesondere Besserverdiener davon profitieren.

Der besondere Anreiz für Investoren, die vermieten wollen

Grundsätzlich ist seitens des deutschen Steuerrechts eine Doppelförderung ausgeschlossen. Dieser Grundsatz gilt allerdings nur, wenn es um ein und dieselbe Aufwendung geht, die steuerlich geltend gemacht wird. Das bedeutet, dass Kaufpreis und Sanierung zwei unterschiedliche Dinge sind. Voraussetzung für die Nutzung aller möglichen Steuervorteile beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie ist, dass verschiedene Förderungen den unterschiedlichen Aufwendungen klar zugeordnet werden müssen. Das bedeutet konkret, dass der reine Kaufpreis einer Denkmalimmobilie, die sanierungsbedürftig ist und vermietet werden soll, nach Abzug des Grundstückwertes jedes Jahr linear abgeschrieben werden kann, und zwar mit zwei oder 2,5 Prozent. (abhängig vom Baujahr der Immobilie).

Die Denkmal Afa für die Sanierungs- und Renovierungskosten kommt dann noch hinzu. Aber Achtung: Der Investor kann von der linearen Abschreibung des Kaufpreises nur profitieren, wenn die Immobilie im Anschluss vermietet wird.

Es gibt Unterschiede

Es muss nicht immer das komplette Gebäude unter Denkmalschutz stehen. Es gibt auch Fälle, bei denen beispielsweise nur die Fassade als Teil einer Gebäudegruppe unter Denkmalschutz steht. In diesem Fall können nur die Kosten steuerlich geltend gemacht werden, die zur Erhaltung des äußeren Erscheinungsbildes der Immobilie notwendig sind. Hierzu gehören beispielsweise die Kosten für den Fassadenanstrich oder für den Einbau neuer Fenster.

Die Denkmal AfA Dresden (Denkmal AfA)

Auch bei der Denkmal AfA gibt es Grenzen. So können nicht alle Modernisierungsmaßnahmen abgeschrieben werden. Angerechnet werden nur die Kosten, die zur Erhaltung des Denkmals und der sinnvollen Nutzung der Immobilie notwendig sind. Die Neuanlage des Gartens oder der Bau einer Garage fallen aus der steuerlichen Förderung heraus. Für ein neues Badezimmer oder den Einbau einer neuen Heizung hingegen können die genannten steuerlichen Vorteile durchaus Anwendung finden.