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Denkmalimmobilien in Braunschweig

Die Ursprünge der Stadt reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts gehörte Braunschweig zur Hanse und war die Hauptstadt des gleichnamigen Landes, das erst 1946 Teil des neu geschaffenen Bundeslandes Niedersachsen wurde. Heute ist die niedersächsische Metropole ein wichtiger Standort für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung und wurde 2007 als Stadt der Wissenschaft ausgezeichnet. Aus diesem Grund ist sie für Kapitalanleger interessant, die in Immobilien und denkmalgeschützte Immobilien investieren möchten.

Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Braunschweig

Braunschweig ist das Zentrum einer der forschungsintensivsten Regionen in Deutschland. Das zahlt sich aus, denn Wissenschaft und Forschung kooperieren eng mit der Wirtschaft, was der Forschungsflughafen sehr eindrucksvoll dokumentiert. Die Ansiedlung der niedersächsischen Forschungszentren für Luftfahrt und für Fahrzeugtechnik gelang durch Kooperationen der Technischen Universität Braunschweig mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und mit Volkswagen. Die Wissenschaft expandiert insbesondere im Universitätsviertel, wo in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung das Braunschweiger Zentrum für Systembiologie entstanden ist. Ergänzt wird der Ruf Braunschweigs als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort durch das Braunschweigische Staatstheater, das ebenfalls einen exzellenten Ruf genießt. Eine lebendige Kulturszene und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten auch im Bereich des Sports unterstreichen die hohe Lebensqualität der Stadt. Das wissen auch Kapitalanleger, die hier bevorzugt in Immobilien zur Miete oder zum Kauf sowie in Denkmalimmobilien investieren.

Vorteile des Standortes für Kapitalanleger

Heute ist Braunschweig mit rund 250.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt von Niedersachsen. Industriebauten, Baudenkmäler und zahlreiche denkmalgeschützte Immobilien dokumentieren deutlich sichtbar, dass die Stadt schon lange ein bedeutendes Zentrum einer Industrieregion ist. Durch die Nähe zur Lüneburger Heide und zum Harz bietet Braunschweig verschiedene Erholungsmöglichkeiten, eine hohe Lebensqualität sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Die ehemalige Industriemetropole ist heute eine moderne Stadt, in der jeder dritte Beschäftigte im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik beschäftigt ist. Es sind vor allem junge Menschen, die es nach Braunschweig zieht. Tatsächlich gehört die Metropole zu den sogenannten 30 deutschen Schwarmstädten, die eine hohe Anziehungskraft auf junge Menschen ausüben. Dabei belegt Braunschweig den 19. Platz und genießt ein positives Image als vitale Großstadt mit individuellem Flair.

Braunschweig profitiert von einer hervorragenden Verkehrsanbindung. So führen mehrere Bundesautobahnen, zum Beispiel die A 2 und die A 39, nach Braunschweig. Durch die Anbindung an den Mittellandkanal hat die Stadt einen Hafen, der sie auf dem Wasserweg mit dem Ruhrgebiet, Hamburg und Berlin verbindet. Die Stadt ist außerdem in das IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn eingebunden. Darüber hinaus ist die Stadt selbst über die Braunschweiger Verkehrs GmbH mit Straßenbahnen und Bussen bestens vernetzt.
Die Stadt selbst und auch die Region Braunschweig haben in der Vergangenheit zahlreiche Strukturwandel erlebt und sich immer wieder erholt. Heute hat sich der Schwerpunkt in Richtung Automobilindustrie verlagert. Insgesamt ist eine gute Mischung aus Unternehmen in den Bereichen Biotechnologie, Gesundheitswirtschaft, Verkehrstechnik und Finanzwirtschaft entstanden.

Denkmalimmobilien in Braunschweig

Die Standortfaktoren sind es, die die Stadt für Kapitalanleger interessant machen, die in Wohnimmobilien und gewerbliche Immobilien sowie in denkmalgeschützte Immobilien investieren möchten. Es ist vor allem das Siegfried-Viertel, in dem große Bereiche Ende der 80er Jahre auf der Grundlage des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes zu Denkmalimmobilien erklärt wurden. Das Siegfried-Viertel ist das größte Braunschweiger Siedlungsprojekt der Zwischenkriegszeit und ist in den Jahren 1921 bis 1925, 1926 bis 1934 und 1935 bis 1941 entstanden. Zu Denkmalimmobilien sind in diesem Viertel deshalb zahlreiche Gebäude ernannt worden, weil sie den Wandel wohnungspolitischer und städtebaulicher Zielsetzungen anschaulich dokumentieren.

Darüber hinaus gibt es in Braunschweig zahlreiche weitere denkmalgeschützte Immobilien, die wichtige Zeitzeugen in der Entwicklungsgeschichte der Stadt sind. Denkmalgeschützte Immobilien sind unter anderem der Alte Bahnhof am Kalenwall, der in den Jahren 1843 bis 1845 im spätklassizistischen Stil erbaut wurde, sowie das 1805 entstandene Haeckelsche Theaterhaus am Theaterwall, das ebenfalls dem Klassizismus zuzuordnen ist. Am Lessingplatz befindet sich die Orangerie, die im Stil der italienischen Hochrenaissance im Jahr 1884 erbaut wurde. Zur Florentiner Frührenaissance gehört das Braunschweiger Staatstheater, das zwischen 1859 und 1861 als Hoftheater entstanden ist. Es gehört ebenso wie das zwischen 1904 und 1906 erbaute Städtische Museum zu den Denkmalimmobilien in Braunschweig, die das einzigartige Flair dieser Stadt mitbestimmen.

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