Sofortkontakt? +49 6421 968860
TelefonTelefon Schließen
Sofortkontakt?

Denkmalimmobilien in Mainz – eine Investition mit Geschichte

Das Investment in Sachwerte wird aufgrund der immer mal wieder auftretenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten immer attraktiver. Nachgefragt werden vor allem spezielle Immobilien, bei denen sich die Investition langfristig in Form einer Wertsteigerung auszahlt. Dazu gehören denkmalgeschützte Immobilien an attraktiven Standorten, zum Beispiel in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Der Grund ist, dass der Fiskus den Erhalt von Denkmalimmobilien durch Steuervorteile belohnt und obendrein noch attraktive Fördermöglichkeiten anbietet. Es gibt gute Gründe, warum Denkmalimmobilien eine sichere und wertsteigernde Investition sind und warum der Standort Mainz eine gute Wahl ist. Warum Denkmalschutz? Die Genehmigung von Immobilien als Denkmalimmobilien Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz – eine Hochburg denkmalgeschützter Immobilien Die Investition in Denkmalimmobilien am Standort Mainz Warum der Staat den Erhalt von Denkmalimmobilien fördert Die Wirtschaftlichkeit des Investments in Denkmalimmobilien in Mainz

VERKAUFT
Wohnen in alten Gemäuern in Mainz
Mainz
Wohneinheiten
221
Flächen
46,38 - 136,49 m²
Kaufpreise
136.821 - 436.767 €
Denkmal

Warum Denkmalschutz?

Der Denkmalschutz hat die Aufgabe, Kulturdenkmäler ebenso zu schützen wie kulturhistorisch relevante Gesamtanlagen. Dazu gehört, dass diese Kulturgüter dauerhaft erhalten und gesichert, nicht verfälscht, beschädigt, zerstört oder in anderer Weise beeinträchtigt werden. Die rechtliche Definition sowie die Rahmenbedingungen für den Denkmalschutz sind im Denkmalrecht normiert, das in den Kompetenzbereich der einzelnen Bundesländer fällt. Alle Maßnahmen, die zur Erhaltung und Unterhaltung von Kulturdenkmälern erforderlich sind, werden als Denkmalpflege bezeichnet. Der Denkmalschutz hat insoweit das Ziel, Denkmäler als kulturelles Erbe einer Gesellschaft zu bewahren. Denn sie sind wahrnehmbare und reale historische Zeugnisse der Geschichte unserer kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung. Denkmalimmobilien sind nicht nur schön anzusehen, sondern dienen auch dazu, die Nachkommen über die Historie zu informieren und ein lebendiges Bild der Baukunst und Lebensweise vergangener Zeiten zu zeichnen. Der Denkmalschutz ist Ausdruck unserer Geschichte und Kultur und dient insoweit auch der Erhaltung unserer Lebensqualität.

Die Genehmigung von Immobilien als Denkmalimmobilien

Der Denkmalschutz obliegt in Deutschland als Teilgebiet des besonderen Verwaltungsrechts den einzelnen Bundesländern. Die Kriterien, was Immobilien zu Denkmalimmobilien macht, sind in den jeweiligen Landesgesetzen zum Denkmalschutz gesetzlich normiert. Für Rheinland-Pfalz ist die gesetzliche Grundlage für den Denkmalschutz “das Landesgesetz zum Schutz und zur Pflege der Kulturdenkmäler” (DSchPflG). Darin normiert sind die rechtliche Definition des Denkmalschutzes, der Schutz und der Umgang mit Denkmalimmobilien sowie die Förderung von denkmalgerechten Instandsetzungen. Es bedarf einer sorgfältigen Prüfung der Voraussetzung, die darüber entscheiden, wann Immobilien zu Denkmalimmobilien werden. Die Durchführung von denkmalrechtlichen Genehmigungsverfahren obliegt den unteren Denkmalschutzbehörden des jeweiligen Bundeslandes und hier dem jeweils zuständigen Kreis beziehungsweise der Stadt. Diese Behörden unterbreiten Entscheidungsvorschläge, die von den Referenten der jeweiligen Landesdenkmalpflege fachlich geprüft und bewertet werden. Aufgrund dieser Entscheidung erteilt dann die zuständige untere Denkmalschutzbehörde die denkmalrechtliche Genehmigung.

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz – eine Hochburg denkmalgeschützter Immobilien

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz grenzt unmittelbar an die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Das länderübergreifende, durch den Rhein getrennte und zentral wie verkehrsgünstig im Rhein-Main-Gebiet gelegene Doppelzentrum hat nahezu eine halbe Million Einwohner. Mainz ist nicht nur eine Hochburg der rheinischen Fastnacht, sondern auch der Sitz der Johannes Gutenberg-Universität, mehrerer Fernseh- und Rundfunkanstalten sowie des römisch-katholischen Bistums Mainz. Die Wurzeln der Stadt reichen in die Zeit der Römer zurück, sodass Mainz auf eine über 2000jährige Geschichte zurückblicken kann. Und so findet sich in Mainz eine Vielzahl von Zeugnissen historischer Baukultur.

Diese stummen Zeitzeugen sind Ausdruck einer herausragenden architektonischen Bauleistung, die die Handschrift der Romantik und Gotik, der Renaissance, des Barocks und des Rokokos tragen. Eines der bedeutendsten Bauwerke der Romantik ist der Mainzer Dom, der zwischen 975 und 1009 entstand. Das im Stil der Renaissance erbaute kurfürstliche Schloss ist die ehemalige Stadtresidenz der Mainzer Bischöfe. Das Schloss wurde in der Zeit von 1478 bis 1480 erbaut und ist eines der letzten Bauwerke der sogenannten “Deutschen Renaissance”. Es sind vor allem die Barockzeit und das Rokoko, die das Stadtbild von Mainz bis heute prägen. Am Rhein, in der Klarastraße, am Schillerplatz und an der Großen Bleiche findet man mehrere Höfe des ehemaligen Mainzer Adels, die eindrucksvoll diese großartige Baukunst dokumentieren. Ausdruck dieses damals beispiellosen Baubooms sind das Landtagsgebäude und das ehemalige Deutschordenshaus ebenso wie die Augustinerkirche in der Altstadtstraße und die vom Rokoko geprägte Peterskirche an der Großen Bleiche. Frühe bauliche Zeitzeugen des sich anschließenden Klassizismus sind der Erthaler Hof und die Ignazkirche.

Die Investition in Denkmalimmobilien am Standort Mainz

Mainz gehört als Landeshauptstadt und Universitätsstadt zu den Standorten in der Bundesrepublik, die begehrt sind, wenn es um das Investment in hochwertige sanierte Denkmalimmobilien geht. Für Eigennutzer und Kapitalanleger sind denkmalgeschützte Immobilien gleichermaßen ein sinnvoller Baustein beim Aufbau einer soliden Altersvorsorge. Das Stadtbild der lebhaften Metropole wird bestimmt von sehenswerten historisch interessanten und denkmalgeschützten Bauten, die durch ihre exponierte Lage am Rhein als Kapitalanlage an Attraktivität gewinnen. Mainz hat eine direkte Anbindung an Deutschlands größten Flughafen Frankfurt am Main. Die Landeshauptstadt verspricht auch aufgrund ihrer unmittelbaren Nähe zu einem der besten Weinanbaugebiete, dem Rheingau, der überdies eine Vielzahl an Ausflugsmöglichkeiten bietet, eine hohe Lebensqualität. Auch in die benachbarten Beneluxländer Belgien, Luxemburg und die Niederlande ist der Weg nicht weit. Gleiches gilt für die Schweiz und Frankreich. Die Anbindung an die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden und die Nähe zu einem europäischen Finanzplatz direkt vor der Haustür, Frankfurt am Main, sowie alle anderen genannten Faktoren stellen die Attraktivität des Standortes Mainz als Wohnort langfristig sicher.

Sanierte Denkmalimmobilien zeichnen sich durch ein geschmackvolles und einzigartiges Ambiente aus. Das liegt auch an der Verwendung ausgewählter und vor allem hochwertiger Materialien, die in geschmackvolle Bodenbeläge fließen oder sich in intelligenten Badlösungen und funktionale Küchen widerspiegeln, die die Ausstattung von Denkmalimmobilien bestimmen. Großzügige, helle Wohneinheiten in kernsanierten, hochwertig ausgestatteten Objekten sprechen Käufer und Mieter gleichermaßen an und machen denkmalgeschützte Immobilien zu einem Lebensmittelpunkt der Extraklasse. Abgerundet wird das Investment in denkmalgeschützte Immobilien in Mainz durch speziell auf Denkmalimmobilien zugeschnittene Steuerersparnisse und staatliche Förderprogramme.

Warum der Staat den Erhalt von Denkmalimmobilien fördert

Alle Immobilien, die in der Denkmalliste eines Bundeslandes aufgeführt sind, sind Denkmalimmobilien. Sind sie als kulturelles Erbe eingestuft, wird ihr Erhalt in Deutschland von staatlicher Seite dauerhaft gesichert. Denkmalimmobilien sind stumme Zeitzeugen, die die historische Entwicklung der Baukultur bildhaft nachzeichnen und als solche prachtvolle Werke nationaler Baukunst. Denkmalgeschützte Immobilien verleihen jedem Stadtbild eine einzigartige und unverwechselbare Note. Sie erzählen Geschichten aus vergangener Zeit, sie sind in ihrer Bauart einzigartig und haben einen individuellen Charakter sowie einen ganz persönlichen Charme. Das sind eine Reihe von Vorzügen, mit denen andere Immobilien regelmäßig nicht mithalten können. Insoweit bieten denkmalgeschützte Immobilien über ihre aktuelle Funktion als Wohnraum hinaus einen kulturellen Mehrwert.

Die historischen, gesetzlichen und kulturellen Rahmenbedingungen – alle Faktoren zusammen – verdeutlichen sehr anschaulich, warum der Staat den Erhalt von Denkmalimmobilien fördert. Für Investoren und Anleger sind Immobilien und hier insbesondere Denkmalimmobilien aktuell die Premiumklasse, wenn es um die Investition in Sachwerte geht. Das liegt unter anderem an der umfangreichen Förderung, an Steuervergünstigungen, an der Rendite und an der Wertsteigerung, die mit dem Investment in Denkmalimmobilien verbunden ist. Mit der Förderung von Denkmalimmobilien verfolgt der Staat also eigene Interessen. Aus diesem Grund wurde § 7i EStG in das Einkommensteuergesetz aufgenommen, der die steuerliche Förderung von Denkmalimmobilien insbesondere für private Käufer zum Inhalt hat.

Die Wirtschaftlichkeit des Investments in Denkmalimmobilien in Mainz

Dass der Staat das Investment in Denkmalimmobilien durch steuerliche Vorteile und Fördermittel belohnt, hat gute Gründe. Die Investoren nehmen dem Staat, den Ländern, Städten und Kommunen die Aufgabe ab, denkmalgeschützte Immobilien zu sanieren, zu renovieren und zu modernisieren. Es ist für den Staat einfach preiswerter, den Investoren Steuervorteile und attraktive Fördermittel anzubieten, als alle diese Maßnahmen selbst zu planen, zu steuern, umzusetzen und schließlich auch zu zahlen. Ein steuerlicher Vorteil ist, dass die nach dem Erwerb in die Kernsanierung von Denkmalimmobilien einfließenden Kosten in einem Zeitfenster von zwölf Jahren zu 100 Prozent als Werbungskosten steuerlich in Abzug gebracht werden können.

Bestimmte Sanierungsmaßnahmen werden außerdem von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der weltweit größten nationalen Förderbank mit Sitz in Frankfurt am Main, gefördert. Dazu gehören insbesondere die energetische Sanierung von Denkmalimmobilien sowie von Baudenkmalen und Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz. Gefördert werden auch einzelne Maßnahmen, zum Beispiel wärmedämmende Maßnahmen, die Erneuerung der Fenster sowie die Modernisierung der Heiztechnik. Die Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen bringen Wohnobjekte in denkmalgeschützten Immobilien hervor, deren Attraktivität in dem einzigartigen Zusammenspiel aus modernster Ausstattung und dem Ambiente vergangener Tage besteht. Durch die Sanierung und Modernisierung erfahren Denkmalimmobilien per se eine Wertsteigerung. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum an einem interessanten und begehrten Standort wie Mainz ist ein weiterer Faktor, der die Mieteinnahmen ebenso sicherstellt wie eine Steigerung des Sachwerts der Immobilie.

Unsere Neuigkeiten für Sie

Alle unsere Neuigkeiten

Projekte im Fokus

Eigentumswohnungen mit erhöhter Abschreibung in Friedrichroda

Zuhause in der Alexandrinenstrasse 6

Mit dem Schlosspark vor der Haustür, liegt die Villa Klosterberg mitten im Grünen und genießt eine idyllische Aussicht. In der...

Pflegeappartements im Seniorenzentrum Celle bei Hannover

Seniorenzentrum Celle

Das neu zu errichtende Gebäude des Seniorenzentrums in Celle entsteht im Herzen der Stadt Celle. Rund 200 m von der Pflegeeinrichtung Hehlentorstift entfernt...