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Waldemar Wiora
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Denkmalimmobilien Erfurt

In einer Denkmalimmobilie zu leben, hat zweifelsohne einen ganz besonderen Reiz. Das ist ein Grund, warum die Nachfrage nach diesen speziellen Immobilien mit ihren hohen Räumen, den Stuckdecken und der individuellen Ausgestaltung der Räume auch in Erfurt recht hoch ist. Und ein Zeichen dafür, dass es sich bei Immobilien dieser Art um ganz besondere Adressen handelt. Der Mieter kann darauf vertrauen, dass der Inhaber einer Denkmalimmobilie nach den geltenden Vorschriften renoviert und saniert hat. Aber Denkmalimmobilien sind nicht nur optisch von besonderem Wert. Sie sind vor allem auch als Kapitalanlage interessant: kaum Risiko und als Steuersparmodell zusätzlich attraktiv. Allerdings gilt es zu unterscheiden, ob der Investor die denkmalgeschützte Immobilie als Kapitalanlage (also als Mietobjekt) oder zur Eigennutzung erwerben möchte.

Dank zahlreicher Denkmalimmobilien ist das Amt für Denkmalpflege besonders aktiv um deren Erhaltung bemüht. Das gilt vor allem für das Stadtzentrum Erfurts mit seinem mittelalterlichen Kern, der zu den größten und am besten erhaltenen Stadtkernen in Deutschland zählt.

Erfurt: Historie trifft Moderne

Bekannt ist Erfurt aus vielerlei Gründen: Martin Luther und andere Persönlichkeiten haben hier gewirkt und die Stadt maßgeblich geprägt. Zudem ist die Stadt über die Landesgrenzen hinaus als Gartenbaustadt bekannt geworden. Und mit circa 200.000 Einwohnern ist Erfurt nicht nur Landeshauptstadt, sondern auch die größte Stadt des Freistaats Thüringen – ein Ort, an dem Historie und Moderne aufeinandertreffen. Der mittelalterliche Stadtkern sowie die vielen Fachwerkbauten sind ein besonders erhaltenswertes Juwel. Und gleich in unmittelbarer Nähe stehen Zeitzeugen der Moderne wie die neu erbaute Oper und der prämierte Bahnhof. In Thüringens Landeshauptstadt finden sich nicht nur eine Vielzahl von Denkmalimmobilien, sondern auch 43 Kirchen und 36 Klöster, weshalb die Stadt im Mittelalter völlig zu Recht als deutsches Rom bezeichnet wurde. Erfurt blickt auf eine über 1270-jährige Geschichte zurück. Die vielen liebevoll rekonstruierten Fachwerkhäuser und schmucken Patrizierhäuser könnten die eine oder andere Geschichte erzählen. Die 120 Meter lange Krämerbrücke ist mit ihren 32 Immobilien die längste bebaute und bewohnte Brückenstraße Europas – und eine bewunderte Attraktion. Erfurt hat als wirtschaftliches, geistiges, politisches und kulturelles Zentrum schon immer große Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Bach und Liszt angezogen. Die Denkmalimmobilien wie Kaisersaal oder Augustinerkloster erinnern Einwohner wie Touristen noch heute daran.

Vor der Wende war Erfurt ein bedeutender Industriestandort. Um 1990 mussten allerdings viele Betriebe schließen. Der Strukturwandel brachte jedoch die Gründung vieler neuer innovativer Unternehmen mit sich. Dadurch wurde Erfurt wirtschaftlich gesehen vom Industriestandort zum Dienstleistungszentrum und hat sich zu einer attraktiven und lebenswerten Stadt mit Charme entwickelt, in der die Menschen gerne wohnen und arbeiten. Denkmalimmobilien in Erfurt sind deshalb heute besonders begehrt.

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