Sofortkontakt? +49 6421 968860
TelefonTelefon Schließen
Sofortkontakt?

In Sachwerte investieren – Denkmalimmobilien in Frankfurt am Main

Es sind die prunkvollen Fassaden und die hochherrschaftlichen Hauseingänge, die immer mehr Menschen für Denkmalimmobilien begeistern. Das gilt für Außen und Innen gleichermaßen. Im Innenbereich sind es die mit Liebe zum Detail gefertigten Stuckelemente an den Decken sowie Wand- und Deckenmalereien, die die Wohnqualität erhöhen und Wohnräumen ein individuelles Ambiente geben. Das und noch weitere Kriterien machen Denkmalimmobilien zu einem überaus interessanten Investment. Und so sind Denkmalimmobilien nicht nur stumme und bedeutende Zeugen vergangener Zeiten, sondern auch das Premium-Invest im Bereich der Sachwertanlagen. Warum das so ist und warum gerade Frankfurt am Main ein guter Standort für Denkmalimmobilien ist und wie der Staat das Investment in Denkmalimmobilien belohnt, darauf gibt der nachfolgende Artikel Antworten. Was eine Immobilie zu einer Denkmalimmobilie macht Denkmalimmobilien in Frankfurt am Main In Denkmalimmobilien investieren: Die Qualität des Standortes Frankfurt am Main Steuern sparen und Fördergelder sichern mit Denkmalimmobilien in Frankfurt Die Vorteile des Investments in Denkmalimmobilien

Was eine Immobilie zu einer Denkmalimmobilie macht

Der Denkmalschutz hat die Aufgabe, Kulturdenkmäler als Zeitzeugen für die Nachwelt zu erhalten und zu schützen. Sie sind Zeugnisse der nationalen Geschichte und Ausdruck der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung. Denkmalimmobilien sind nicht nur schön anzusehen, sondern zeichnen auch ein Bild der Baukunst und Lebensweise verschiedener Epochen. Alle Maßnahmen, die dazu dienen, Kulturdenkmäler als kulturelles und gesellschaftliches Erbe zu erhalten, werden als Denkmalpflege bezeichnet, die als Teilgebiet des besonderen Verwaltungsrechts in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Bundesländer gehören. Die Kriterien, die darüber entscheiden, ob Immobilien zu Denkmalimmobilien werden, sind in den einzelnen Landesgesetzen normiert. Denkmalimmobilien in Frankfurt am Main unterliegen dem Hessischen Denkmalschutzgesetz (HDSchG) in der Fassung vom 5. September 1986, das eigentlich Gesetz zum Schutze der Kulturdenkmäler heißt. Hier sind unter anderem die Aufgaben der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes geregelt ebenso wie die behördlichen Zuständigkeiten und die Förderung für denkmalgerechte Instandsetzungen. Die Voraussetzungen, ob Immobilien zu Denkmalimmobilien werden, werden von den unteren Denkmalschutzbehörden überprüft. Insoweit ist ein denkmalrechtliches Genehmigungsverfahren erforderlich. In die Denkmalliste aufgenommen, werden Denkmalimmobilien dann, wenn das Amt für Denkmalschutz feststellt, dass die Immobilie alle Kriterien eines schützenswerten Baudenkmals erfüllt.

Denkmalimmobilien in Frankfurt am Main

Frankfurt am Main gehört zu den Städten, die aufgrund von Luftangriffen enorme Bombenschäden hinnehmen mussten. So kommt es, dass Frankfurt keine innenstadttypische Altstadtbebauung aufweist und sich stattdessen denkmalgeschützte Immobilien mit moderner Architektur abwechseln. Von nahezu 3.000 Fachwerkhäusern hat nur eines weitgehend unversehrt die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges überlebt. Es ist das Haus Wertheym am Fahrtor. Die Überreste der historischen Altstadt befinden sich rund um einen der bekanntesten Stadtplätze der Bundesrepublik, dem Römerberg. Bekannt ist vor allem der legendäre Balkon des Frankfurter Rathauses, dem Römer, auf dem sich schon die deutsche Fußballnationalmannschaft feiern ließ.

Zu den Kulturdenkmälern der Stadt Frankfurt am Main zählen unter anderem Bauwerke aus der Gotik, zum Beispiel der Kaiserdom St. Bartholomäus, die Liebfrauenkirche, das ehemalige Karmeliterkloster und heutige Museum für Vor- und Frühgeschichte, das Steinerne Haus und das Dominikanerkloster am Börneplatz. Zeitzeugen des Mittelalters sind der Eschenheimer Turm als Teil der ehemaligen Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert ebenso wie der Kuhhirtenturm auf der Sachsenhäuser Mainseite, um nur einige zu nennen. Im Stil der Renaissance erbaut wurde der bereits genannte Römer. Er ist ein ehemaliges Bürgerwohnhaus, das seit dem 15. Jahrhundert das Rathaus der Stadt Frankfurt ist. Auch aus dem Barock sind nur wenige Immobilien erhalten geblieben, zu denen unter anderem die Hauptwache gehört ebenso wie das 1755 erbaute Goethe-Haus und die 1681 erbaute Katharinenkirche. Danach folgte der Klassizismus, dessen bekanntestes Gebäude in Frankfurt die 1789 erbaute Paulskirche ist. Denkmalgeschützte Immobilien des 19. Jahrhunderts sind die Alte Oper, der Hauptbahnhof, das Gebäude der Frankfurter Börse, das Hotel Frankfurter Hof, der Eiserne Steg ebenso wie zahlreiche weitere Mainbrücken und die Gebäude im Zoo und im Palmengarten, wobei diese Aufzählung keinesfalls vollständig ist.

In Denkmalimmobilien investieren: Die Qualität des Standortes Frankfurt am Main

Die Wahl des Standortes ist für die Investition in Immobilien überaus wichtig. Nur wenn der Standort stimmt, lohnt sich das Investment in Denkmalimmobilien. Die Geschichte der Stadt Frankfurt reicht bis ins Mittelalter zurück, wo sie 794 erstmals urkundlich erwähnt wird. Heute ist Frankfurt am Main das Zentrum des Ballungsraums Frankfurt-Rhein-Main und Teil der Metropolregion Rhein-Main. Frankfurt ist ein bedeutendes Industrie-, Messe- und Dienstleistungszentrum, ein wichtiger internationaler Handels-, Börsen- und Finanzplatz und zählt unter ökonomischen Aspekten zu den Weltstädten. Frankfurt am Main ist Sitz der Frankfurter Wertpapierbörse, der Deutschen Bundesbank, der Europäischen Zentralbank und Hauptsitz einer Vielzahl von Banken, darunter die Deutsche Bank, die Commerzbank, die DZ Bank sowie die nationale Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Die in den Himmel ragenden Bank-Immobilien bestimmen die Skyline der Stadt. Die Skyline und die Lage von Frankfurt am Main haben der Mainmetropole auch den Namen Mainhattan eingebracht. Frankfurt ist außerdem aufgrund seiner zentralen Lage mitten in Deutschland ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, was den Flug-, Bahn- und Straßenverkehr gleichermaßen betrifft.

Zukunftspotenzial haben Denkmalimmobilien vor allem an attraktiven Standorten wie in Frankfurt am Main. Entscheidend ist die Attraktivität der Wohngegend, die unter anderem abhängig ist von einer guten Infrastruktur, die eine lückenlose Versorgung in allen Bereichen sicherstellt. Das gilt für eine ausreichende Anzahl von Geschäften zur Deckung des täglichen Lebensbedarfs ebenso wie für die medizinische Versorgung, für Bildungseinrichtungen und Kindergärten, für Dienstleistungsangebote, gastronomische Betriebe, Freizeitangebote und ausreichende Grünflächen. Einerseits ist es ideal, wenn sich Denkmalimmobilien in Ruhezonen befinden, andererseits sollte eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und auch an das Straßen- und Autobahnnetz sichergestellt sein. Der Wert von Denkmalimmobilien ist insgesamt auch abhängig vom sozialen Umfeld und der Qualität der Wohngegend sowie der umliegenden Immobilien.

In Frankfurt am Main gibt es insgesamt 43 Stadtteile, deren Charaktere vom malerischen Fachwerkdorf an der romantischen Nidda über opulente Gründerzeitviertel im Schatten der Bankentürme bis zu ehemaligen Industriestandorten direkt am Main reichen. Einen Überblick über die verschiedenen Stadtteile und ihre charakteristischen Eigenschaften gibt es auf der Webseite der Stadt Frankfurt am Main. Zu den bevorzugten Wohngegenden mit Denkmalimmobilien zählen vor allem das Westend ebenso wie die angrenzenden Nachbarviertel Nordend und Bornheim, die Innenstadt und natürlich Sachsenhausen.

Steuern sparen und Fördergelder sichern mit Denkmalimmobilien in Frankfurt

Die Möglichkeit, Denkmalimmobilien steuerlich geltend zu machen, besteht für Investoren und Eigennutzer gleichermaßen. Steuerlich geltend gemacht werden können Denkmalimmobilien über die Afa, die Absetzung für Abnutzungen, über die die Sanierungskosten für die Immobilien steuerlich in Abzug gebracht werden können. Kapitalanleger profitieren von einer Abschreibung zu 100 Prozent über einen Zeitraum von zwölf Jahren, während Eigennutzer 90 Prozent der Sanierungskosten über eine Zeit von zehn Jahren abschreiben können. Bei einer entsprechenden Steuerprogression bedeutet das für den Investor, dass er insgesamt mit einer Steuererstattung von bis zu 35 Prozent des Kaufpreises rechnen kann . Die Investition in Denkmalimmobilien ist die einzige Kapitalanlage, die vom Staat aktuell steuerlich gefördert wird.

Mit dem Investment in Denkmalimmobilien in Frankfurt am Main können nicht nur Steuervorteile gesichert, sondern auch Fördermittel genutzt werden. Dies gilt zum Beispiel für Sanierungsmaßnahmen, die der energetischen Sanierung dienlich sind und für die von der in Frankfurt am Main ansässigen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fördergelder gewährt werden. Zu diesen Sanierungsmaßnahmen gehören die energetische Sanierung ebenso wie Einzelmaßnahmen, zum Beispiel die Erneuerung von wärmedämmenden Fenstern und den Austausch der Heiztechnik zugunsten einer energiesparenden Heizanlage.

Die Vorteile des Investments in Denkmalimmobilien

Im Gegensatz zum Investment in Geldwerte, das dem Diktat der Finanzmärkte unterworfen ist, sichert das Investment in Sachwerte und hier insbesondere in Denkmalimmobilien in Frankfurt am Main eine gewisse Sicherheit und Kontinuität. Es gibt eine Reihe von Vorteilen, die Denkmalimmobilien als Sachwert klassifizieren und das Investment zu einer der bevorzugten Anlageformen macht.

(1) Auftrieb erhält der Immobilienmarkt durch die Attraktivität bestimmter Standorte, zu denen auch Frankfurt am Main gehört, und die eine steigende Nachfrage nach Wohnraum bedingen. Die steigende Nachfrage nach Immobilien steht einem auch weiterhin begrenzten Angebot an Wohnraum gegenüber, was zu steigenden Mietpreisen und Immobilienpreisen führt. Das gilt insbesondere für Denkmalimmobilien, die dem Wunsch nach mehr Individualität entsprechen. Es ist die Einzigartigkeit von Denkmalimmobilien, die bedingt ist durch das Zusammenspiel von historischem Ambiente und moderner Ausstattung, und die ein Lebensgefühl begründet, das ein Zusammenspiel ist aus Tradition und Moderne.

(2) Gegenüber Neubauten und anderen Immobilien verzeichnen Denkmalimmobilien eine sehr viel höhere Wertsteigerung. Das liegt zum einen an den umfassenden Sanierungsarbeiten, durch die denkmalgeschützte Immobilien an moderne Wohnstandards angeglichen werden. Zum anderen ist die höhere Wertsteigerung neben der Ausstattung auch bedingt durch die historische Bedeutsamkeit und die Einzigartigkeit von Denkmalimmobilien.

Noch befinden sich die Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Davon profitieren vor allem die Investoren, die aufgrund der niedrigen Zinsbelastung eine möglichst schnelle Entschuldung anstreben. Wer diese positiven Rahmenbedingungen zu seinen Gunsten nutzt und sich obendrein einen längerfristigen Zinsfestschreibungszeitraum sichert, kann die Aufwendungen auf einem niedrigen Niveau halten und gleichzeitig von den wachsenden Immobilienwerten profitieren. Wer zudem ein zinsgünstiges Darlehen der KfW aufgrund einer energetischen Sanierung in Anspruch nimmt, schafft ideale Voraussetzungen dafür, mit einem effektiven und minimalen Einsatz von Eigenkapital eine werthaltige denkmalgeschützte Immobilie zu erwerben.

Unsere Neuigkeiten für Sie

Alle unsere Neuigkeiten

Projekte im Fokus

Eigentumswohnungen mit erhöhter Abschreibung in Friedrichroda

Zuhause in der Alexandrinenstrasse 6

Mit dem Schlosspark vor der Haustür, liegt die Villa Klosterberg mitten im Grünen und genießt eine idyllische Aussicht. In der...

Pflegeappartements im Seniorenzentrum Celle bei Hannover

Seniorenzentrum Celle

Das neu zu errichtende Gebäude des Seniorenzentrums in Celle entsteht im Herzen der Stadt Celle. Rund 200 m von der Pflegeeinrichtung Hehlentorstift entfernt...