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Grunderwerbsteuer in Thüringen beim Erwerb einer Immobilien Kapitalanlage

Seit 01.01.2017 spielt auch Thüringen bei den Höchststeuersätzen der Grunderwerbsteuer mit. Das Bundesland erhöhte nach Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer nun auch auf 6,5 %. Nach der ersten Erhöhung von 2011 auf 5 % ist dies nun die zweite Erhöhung nach der Föderalismusreform im Jahr 2006. Diese machte der bundesweit einheitlichen Grunderwerbsteuer von 3,5 % ein Ende. Seitdem sind die Länder für die Festsetzung zuständig.

Grunderwerbsteuer für Thüringen berechnen

Thüringen
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig Holstein
Thüringen

In Thüringen lagen die Einnahmen der Grunderwerbsteuer im Jahr 2005 vor der Föderalismusreform bei 59 Mio. Euro. Mit der Finanzkrise fielen auch hier die Einnahmen. Dies war noch lange kein Grund, die Grunderwerbsteuer zu erhöhen. Erst im Jahr 2011 gab es hier eine Erhöhung auf 5 %. Seitdem steigen die Einnahmen stetig an und lagen im Jahr 2015 mit 125 Mio. Euro bei mehr als dem Doppelten gegenüber 2005.

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