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Denkmalimmobilien in Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau ist eine von Studenten geprägte Universitätsstadt, deren 1457 gegründete Albert-Ludwigs-Universität zu den ältesten Universitäten in Deutschland gehört. Mit rund drei Millionen Besuchern pro Jahr ist die Stadt an der Dreisam außerdem ein Touristenmagnet. Sehenswert sind insbesondere die Altstadt mit dem Freiburger Münster und den Freiburger Bächle, die Wahrzeichen Freiburgs sind. Hier gibt es bemerkenswerte Gebäude aus allen Epochen der Kunst des Mittelalters und der europäischen Architektur, die teilweise Denkmalschutzimmobilien sind.

Sehenswertes in und um Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau ist eine Großstadt, in der zahlreiche Naherholungsgebiete eine hohe Lebensqualität bedingen. Eines davon ist der Schlossberg am Rande der Altstadt. Zahlreiche Spazierwege und Nordic-Walking-Strecken sowie Restaurants laden zum Verweilen und Entspannen ein. Eine beeindruckende Rundumsicht bietet der Schlossbergturm, unter anderem in den östlich gelegenen Schwarzwald und bei guter Sicht auch bis zu den Vogesen im Westen. Einen herrlichen Ausblick hat man auch vom Schauinsland, dessen Gipfel 1.284 Höhenmeter misst und der der Hausberg der Stadt ist. Heute ist der Arlesheimer See, der ehemals ein Baggersee war, ein Naturschutzgebiet im Mooswald. Entspannend sind auch die Freiburger Bächle, deren Wasser aus der Dreisam stammt und die in kleinen Wasserrinnen durch die meisten Gassen und Straßen der Altstadt führen. Viele Gehwege in der Innenstadt sind mit Rheinkieselmosaiken gepflastert, in die teilweise Ornamente und symbolische Darstellungen eingearbeitet sind.

Sehenswürdigkeiten und Denkmalschutzimmobilien in Freiburg im Breisgau

In Freiburg im Breisgau gibt es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Gebäuden aus unterschiedlichen Epochen, die teilweise zu den Denkmalimmobilien gehören. Insbesondere der nördliche Teil der historischen Altstadt fiel am 27. November 1944 einem Bombenangriff durch die britische Royal Air Force zum Opfer. Wie durch ein Wunder blieb das Freiburger Münster nahezu unbeschädigt. Unversehrt blieben auch das Wentzingerhaus, die Alte Wache und die beiden, noch erhaltenen mittelalterlichen Stadttore. Neben dem Freiburger Münster und den Bächle, die beide zu den Wahrzeichen Freiburgs gehören, gibt es weitere Sehenswürdigkeiten. Dazu gehört das Historische Kaufhaus mit seinen prächtigen Skulpturen habsburgischer Herrscher und seinen mit farbigen Ziegeln gedeckten Ecktürmchen. Sehenswert sind auch zwei Kirchen in der historischen Altstadt, die gotische Kirche St. Martin und die barocke Universitätskirche. Das Bild der Innenstadt wird durch das Schwabentor und das ältere Martinstor geprägt. Sie sind Relikte der mittelalterlichen Stadtbefestigung und wurden im Jahr 1901 baulich erhöht. In der oberen Altstadt gibt es den roten Bären, der als der älteste Gasthof in Deutschland gilt. Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der Lorettoberg. Dort befinden sich der Hildaturm und die Lorettokapelle, die zu den Denkmalimmobilien zählt.

Denkmalschutzimmobilien: Die Knopfhäusle-Siedlung in Freiburg im Breisgau

Bereits seit 1983 gehört die Knopfhäusle-Siedlung zu den Denkmalschutzimmobilien. Die ehemalige Arbeitersiedlung gehört heute deshalb zu den Denkmalimmobilien, weil sie eine frühe Entstehungszeit und eine relativ große Ausdehnung hat. Sie ist ein eindrucksvoller Nachweis für Freiburgs Entwicklung im 19. Jahrhundert, sodass am Erhalt der Knopfhäusle-Siedlung nicht nur ein öffentliches, sondern auch ein wissenschaftliches Interesse besteht. Tatsächlich wirkt die Knopfhäusle-Siedlung wie eine idyllische Oase vergangener Zeiten. Die schlichten, teilweise bunt bemalten Holzzäune umgeben vier Häuserreihen, die jeweils zweigeschossig sind und sich durch die individuell gestalteten Vorgärten unterscheiden. Insgesamt sind es 102 kleine Häuschen, an deren eng aneinander liegende Bauweise sich die Bewohner jedoch gewöhnt haben. Erbaut wurde die Knopfhäusle-Siedlung um 1870 von Jeremias Risler, dem Porzellanknopf-Fabrikanten. Ihren Namen verdankt die Siedlung den Männern, die bei Risler als Knopfbrenner arbeiteten, sowie den Frauen, die die Knöpfe in Heimarbeit auf Hochglanz polierten. Die einstige Arbeitersiedlung war eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaus in Freiburg im Breisgau. Zu damaliger Zeit war das eine Pioniertat. Auf rund 50 Quadratmetern wurden ganze Familien untergebracht, wobei jede Wohnung einem kleinen Haus glich und einen Garten hatte.

Als der Bedarf an Werkswohnungen sank, wurden ab 1912 auch Firmenfremde in die Knopfhäusle-Siedlung aufgenommen. Heute sind die Bewohner der Siedlung eine Mischung aus Nachfahren der Ureinwohner, aus Altfreiburgern und Zugezogenen. Mittlerweile ist die Bausubstanz marode, und die Sanitäranlagen entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Seit 1983 gehört die Anlage nicht nur zu den Denkmalimmobilien in Freiburg im Breisgau, sondern ist seit 1988 auch Kulturdenkmal des Landesdenkmalamtes. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 soll ein Sanierungsträger beauftragt werden, um die Sanierung umzusetzen, wobei die Bausubstanz erhalten bleiben soll.

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