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Waldemar Wiora
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Denkmalimmobilien Leipzig – Lützschena-Stahmeln

Auch wenn der erst 1999 in Leipzig eingemeindete Stadtteil Lützschena-Stahmeln eigentlich ein vergleichsweiser junger Stadtteil ist, so verkörpert dieses Viertel doch die ganze Anmut architektonischer Baukunst aus gleich mehreren Jahrzehnten. Gesteigert wird die optische Attraktivität der gesamten Szenerie noch durch die schöne Lage an den Flüssen Neue Luppe und Weiße Elster sowie durch die unmittelbare Nähe zum malerischen Auenwald. Kein Wunder, dass sich Lützschena-Stahmeln zu einem überaus begehrten Wohnmittelpunkt entwickelt hat.

Eigentumswohnungen in den Weidengärten in Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
22
Sanierungsanteil
55%
Wohnflächen
44,98 - 87,99 m²
Kaufpreise
199.000 - 376.900 €
Denkmal

Lützschena-Stahmeln: Vier Dorfgemeinschaften mit wunderschöner Lage

Wohin der Blick auch schweift, die ungemein kontrastreiche Optik zieht jeden Betrachter in seinen Bann. Parallel zu den beiden Flüssen reihen sich dabei gleich vier Areale – die ehemaligen autarken Dörfer Stahmeln, Lützschena, Quasnitz sowie Hähnichen – von Ost nach West wie eine exquisite Perlenkette aneinander. Zusammengewachsen zu einem Stadtteil bringen sie allesamt ein ganz spezielles, eigenständiges Flair in die Verbindung ein. Während Stahmeln neben einem umschmeichelnden Dorfcharakter auch zahlreiche Denkmalimmobilien in Form von Industrieanlagen und Fabrikgebäuden – teilweise bereits zu Lofts umgebaut – bietet, werden Lützschena und Quasnitz insbesondere von der so bezeichneten Siedlung Gartenstadt Quasnitz geprägt.

Denkmalimmobilien: Die Gartenstadt Quasnitz als Statement für die Reformarchitektur

Die gesamte Siedlung wird dominiert von zweigeschossigen Einfamilienhäusern sowie Mehrfamilienhäusern, die vornehmlich zwischen 1909 und 1929 erbaut wurden. Diese allesamt als Denkmalimmobilien ausgewiesenen Häuser beeindrucken durch Tiefenstaffelung, eine kleinteilig gegliederte Dachlandschaft, bewusst eingesetzte Materialvielfalt, eine attraktive Begrünung in Form von bis an die Straße reichende Vorgärten sowie Kommunikationsflächen in den Innenhöfen. Bei dieser Siedlungskonzeption mit seinen ausdrucksstarken Denkmalimmobilien handelt es sich zweifelsohne um einen immanenten Bestandteil der Reformarchitektur. Dies fügt sich im Verbund mit ehemaligen Fabrikantenvillen, Beamtenwohnhäusern und Arbeitermiethäusern zu einem äußerst interessanten Erscheinungsbild zusammen, was neben Eigennutzern und Mietern auch für Kapitalanleger mehr als einen Blick wert ist.

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