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Rendite

Der Begriff Rendite beschreibt die Differenz zwischen einem Aufwand und einem Ertrag. Somit beschreibt er das Verhältnis zwischen dem eingezahlten und dem ausgezahlten Kapital. Angegeben wird die Rendite in der Regel als Prozentsatz. Zudem steht die Rendite-Höhe auch immer im Verhältnis zum Risiko. Denn je höher die Rendite, desto höher ist in der Regel auch das Risiko der Anlage. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Rendite-Arten: Die Nettorendite und die Bruttorendite. Bei der Bruttorendite handelt es sich um den jährlichen Gesamtbetrag aus einer Kapital- oder Geldanlage. Dabei werden keine Inflation, Steuern oder andere Einflussgrößen miteinbezogen. Bei der Nettorendite handelt es sich wiederum um den sogenannten realen Kapitalzuwachs aus einer Kapital- oder Geldanlage, denn hier werden Inflation und Steuern berücksichtigt.

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Die Rendite bei Immobilien und die Berechnung

Grundsätzlich sind Rendite-Sätze zwischen 5 bis 6 Prozent per anno realistisch. Auch die Immobilienrendite sollte immer rentabel sein, daher muss die Rendite immer über dem Zinssatz im Immobilienbereich liegen. Und in diesem Bereich sollte die Rendite im Idealfall sogar weit über 6 Prozent liegen. Am sichersten ist es demnach im Vorfeld die Rendite mit einer einfachen Formel selber zu berechnen. Bei der Berechnung müssen demnach die Ausgaben den Einnahmen gegenübergestellt werden. Als Ausgabe zählt in diesem Fall der Kaufpreis der Immobilie und als Einnahme die Netto-Kaltmiete.

Formel: 100 * Jahresnettokaltmiete/ Kaufpreis = Immobilienrendite in %

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Die unterschiedlichen Rendite-Arten im Überblick:

Zinsen Wenn man von einer Geldanlage spricht, dann fallen den meisten zunächst die Zinsen ein. Die Zinsen gehören zu der häufigsten Rendite-Art, da es sehr viele Anlageformen gibt, die Zinsen als Ertragsform anbieten. Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen variabel und fest verzinslichen Anlagen. Zu den häufigsten verzinslichen Anlageformen gehören so zum Beispiel Festgelder, Spareinlagen oder Tagesgelder. Bei diesen Anlagearten sind die Zinsen auch die einzige Rendite-Komponente, vorausgesetzt man legt sein Kapital nicht auf einem Festgeld-Konto an, welches in einer fremden Währung geführt wird. Zusätzlich dazu gehören auch Anleihen zu den Anlageformen, die Zinsen als Rendite aufweisen. Hinzu kommen hier meist noch Kursgewinne. Dividenden Zusätzlich zu den Zinsen gibt es auch noch die Dividende als eine Art von Rendite. Dividenden gibt es allerdings nur bei Aktien, wobei nicht jede Aktie eine Dividende ausschüttet. Bei der Dividende handelt es sich grundsätzlich um einen Anteil am erzielten Gewinn des Unternehmens, der wiederum an die Aktieninhaber ausgeschüttet wird. Das gilt auch bei Aktienfonds, bei dem die Dividenden ein Teil des Gesamtertrages ausmachen. Währungsgewinne und Kursgewinne Die größte Dividende kann mit Kursgewinnen erzielt werden. Abhängig davon um welche Art von Anlage es sich handelt, können hierbei Kursgewinne von mehr als 100 Prozent pro Jahr erzielt werden. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass hohe Kursgewinne auch immer bedeuten, dass es sich um eine risikoreiche Anlage handelt, so dass es auch zu Kursverlusten kommen kann. Eine beliebte Anlageform, die auch hohe Gewinne erzielen kann ist die Aktie sowie Fonds, Anleihen oder Zertifikate. Anlagen bei denen wiederum Währungsgewinne erzielt werden können, gelten generell als risikoreicher.

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