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Inflationsschutz

Inflationsschutz bei Anlagen bedeutet, dass sich diese Anlagen durch eine besonders hohe Wertstabilität auszeichnen. Sie gelten daher auch als weitestgehend krisensicher. Durch eine entsprechende Investition von Seiten des Anlegers soll damit den Auswirkungen einer Inflation entgegen gewirkt werden, also dem Wertverlust des eigenen Vermögens.

Anlagen mit relativ hohem Inflationsschutz

Typische Beispiele für Anlagen, die mit dem Ziel Inflationsschutz getätigt werden, sind Edelmetalle und Immobilien. Gerade während der großen Wirtschaftskrisen im letzten Jahrhundert konnten sich diese als Inflationsschutz unter Beweis stellen. Besonders Grundstücke und Häuser sind derzeit eine besonders beliebte Variante, das eigene Vermögen vor einem Wertverlust zu schützen. Damit die Immobilie jedoch als wertstabiler Sachwert dient, sollten wichtige Voraussetzungen erfüllt sein. So ist die Lage das wichtigste Kriterium bei der Auswahl. Vor allem Häuser und Wohnungen in Ballungsgebieten wie München, Düsseldorf, Hamburg oder Berlin versprechen nicht nur Wertstabilität, sondern oftmals auch noch eine signifikante Wertsteigerung. Dementsprechend sind aber Nachfrage und folglich auch die Preise im Laufe der letzten Jahre stark angestiegen. Diese Entwicklung lässt sich besonders gut an den Wohnungspreisen in den oben genannten Städten ablesen. Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang die Mietspiegel der jeweiligen Städte, in denen die ortsüblichen Vergleichsmieten aufgeführt werden. (Mietspiegel am Beispiel München)

Inflationsgeschützte Güter und Wertschwankungen

Trotz aller Wertstabilität gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor Wertverlust. Auch Immobilien können einer Abwertung unterliegen, wenn beispielsweise bauliche Maßnahmen in der unmittelbaren Umgebung durchgeführt werden, in deren Folge sich der Wert mindert. Typische Beispiele für solche Maßnahmen sind Bahntrassen, Autobahnen und Schnellstraßen sowie Hochspannungsleitungen. Auch Edelmetalle können stärkeren Kursschwankungen unterliegen, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist. Ende 2012 ist der Goldpreis auf das Niveau von 2010 zurückgefallen. Bei einer Betrachtung der langfristigen Entwicklung über die letzten 10 Jahre zeigt sich jedoch, dass der Trend trotz kurzfristiger Einbrüche weiterhin nach oben gerichtet ist. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Preis für Silber. Diese Entwicklung lässt sich auch anhand der entsprechenden Charts für Gold und Silber nachlesen, sofern diese einen Zeitraum von 5-10 Jahren abdecken.

Anlagen wie Festgeld und Tagesgeld eignen sich nur noch bedingt als Inflationsschutz. Die Zinserträge sind stark von Laufzeit und Anlagebetrag abhängig. Die aktuelle Inflationsrate lässt sich daher nur selten übertreffen. Voraussetzung dafür sind vergleichsweise lange Laufzeiten von 5 bis 10 Jahren.

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