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Waldemar Wiora
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Förderkredit

Ein Förderkredit ist ein Darlehen, das von einer Förderbank zu besonders günstigen Konditionen vergeben wird. Im Immobilienbereich gibt es Förderkredite für den Kauf oder Bau einer Immobilie sowie Darlehen für die Sanierung und den Umbau von Bestandsimmobilien. Die Vergabe eines Förderkredits ist an bestimmte Kriterien gebunden, die erfüllt sein müssen, damit das Darlehen bewilligt wird. Je nach Art des Kredits unterscheiden sich die Bedingungen für eine Bewilligung. Auch die Konditionen während der Laufzeit sind bei den Anbietern recht unterschiedlich. Die jeweils geltenden Kreditbedingungen sind bei den einzelnen Förderbanken einzusehen. Grundsätzlich ist es ratsam, Angebote mehrerer Förderbanken einzuholen und miteinander zu vergleichen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Welche Förderbanken gibt es?

Die wohl bekannteste Förderbank ist die staatlich subventionierte Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Sie vergibt unter anderem Förderkredite bis 100.000 Euro für den Bau oder Kauf von (Denkmal-) Immobilien. Die Zinssätze der KfW sind meist geringer als die herkömmlicher Banken und Kreditinstitute, vor allem bei Krediten für Niedrigenergiehäuser. Hier ist in manchen Fällen sogar ein Tilgungszuschuss möglich. Je besser der KfW-Effizienzhaus-Standard einer Immobilie nach der Sanierung oder als Neubau ist, desto höher der Tilgungszuschuss. Viele der KfW-Förderprodukte sind miteinander kombinierbar.

Neben der im gesamten Bundesgebiet tätigen KfW gibt es noch weitere regional tätige Förderbanken von Städten und Gemeinden der einzelnen Bundesländer. Für sie gilt ebenso wie für die KfW, dass der Kreditvertrag und auch die Auszahlung der Darlehenssumme in der Regel über die Hausbank des Kreditnehmers abgewickelt werden.

Welche Kriterien müssen für einen Förderkredit erfüllt sein?

Auch bei den Kriterien für die Vergabe der Förderkredite gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Förderbanken, so dass sich ein Vergleich immer lohnt. Beispielsweise ist ein KfW-Kredit nicht an das Alter oder den Familienstand des Antragstellers gebunden. Dafür sind jedoch nur bestimmte Kosten beim Bau oder Kauf einer Immobilie förderfähig. Bei der KfW gehören hierzu unter anderem der Kaufpreis sowie anfallende Nebenkosten wie beispielsweise Kosten für Instandsetzungen, Modernisierungen oder Umbauten. Seit 1. April 2016 gelten bei der KfW neue Förderbedingungen die ausschlaggebend für die Kreditzusage sind.

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