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Waldemar Wiora
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Einkommensteuer

Die Einkommensteuer betrifft jeden Bundesbürger, der in irgendeiner Form ein Einkommen bezieht oder erwirtschaftet. Entrichtet werden muss diese Gemeinschaftssteuer von allen natürlichen Personen, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen.

Die Höhe der Steuer richtet sich nach der Einkommenshöhe, die zur Besteuerung ansteht, und wird prozentual festgesetzt. Das zu versteuernde Einkommen eines Steuerpflichtigen wird im Rahmen der Einkommensteuererklärung ermittelt.

Allerdings wirken sich bestimmte Posten wie die sogenannten Werbungskosten oder Freibeträge steuermindernd aus und verringern das zu versteuernde Einkommen. Dazu zählen beispielsweise Kosten, die mit der steuerpflichtigen Tätigkeit in Zusammenhang stehen wie die Fahrtkosten zum Arbeitsplatz oder Kosten für Weiterbildung.

Bei Arbeitnehmern wird die Einkommensteuer bereits im Rahmen der Lohnabrechnung in Abzug gebracht. Eine Korrektur der Steuerhöhe erfolgt nachträglich über die Einkommensteuererklärung. Durch das Finanzamt zu viel erhobene Steuern werden im Rahmen der Einkommensteuererklärung an den Steuerpflichtigen zurückerstattet. Jedoch kann es auch zu Nachzahlungen durch den Steuerpflichtigen kommen, sollte zu wenig Einkommensteuer gezahlt worden sein.

Im Einkommensteuergesetz werden sieben unterschiedliche Einkommensarten aufgezählt, aus denen sich unter Berücksichtigung bestimmter Freibeträge und persönlicher Aufwendungen des Steuerpflichtigen, die Einkommensteuer ergibt. Nach § 2 V EStG ergibt sich die Besteuerungsgrundlage aus dem zu versteuernden Einkommen, auf welches der Einkommensteuertarif angewandt wird. Ein Grundfreibetrag in Höhe des Existenzminimums bleibt bei Steuerhöhenbezifferung unangetastet. Nach Abzug aller Freibeträge wird mit einem festen Steuersatz, der sich progressiv entsprechend der Einkommensgrenzen bis zum Spitzensteuersatz erhöht, die Einkommensteuer errechnet.

Da es sich bei der Einkommensteuer um eine Gemeinschaftssteuer handelt, kommt der Ertrag sowohl dem Bund als auch den Ländern zu gute. Für Gemeinden wird ein vorab bestimmter Anteil reserviert, der per Bundesgesetz festgelegt ist. Der verbleibende Rest wird dann zwischen Bundes- und Länderhaushalten aufgeteilt.

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