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Pflegeimmobilien in Mannheim

Charakteristisch für Mannheim ist die hufeisenförmige Innenstadt zwischen Rhein und Neckar, die als Gitter angelegt ist, weshalb sie auch “Mannheimer Quadrate” oder “Quadratestadt” genannt wird. Die baden-württembergische Universitätsstadt liegt unmittelbar im Dreiländereck Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, wobei sie mit der rheinland-pfälzischen Schwesterstadt Ludwigshafen ein zusammenhängendes Stadtgebiet bildet.

Wohnen in Mannheim

Die Quadratestadt ist als Wohnort begehrt. Grund ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum, das die drei Großstädte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen verbindet und das die Attraktivität der Rhein-Neckar Region als Bildungs- und Forschungsstandort ausmacht. Eingebettet in die Rheinebene, den Pfälzer Wald und den Odenwald bietet die Region darüber hinaus zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten. Wahrzeichen ist das Mannheimer Schloss, in dem sich heute die Universität befindet. Das Stadtgebiet ist in sechs innere Stadtbezirke – Innenstadt/Jungbusch, Lindenhof, Neckarstadt-West, Mannheim-Schwetzingerstadt/Oststadt, Neckarstadt-Ost/Wohlgelegen und Neuostheim/Neuhermsheim – sowie elf äußere Stadtbezirke unterteilt. Der Bedarf an Immobilien ist aus den genannten Gründen hoch. Das gilt übrigens auch für die ältere Bevölkerung, die zahlenmäßig wächst, weshalb auch der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt.

Die Bevölkerungsentwicklung in Mannheim

Ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung zeigt, dass sich die Altersstruktur nach Schätzungen der Kommunalen Statistikstelle der Stadt Mannheim nur leicht verändern wird. Während die Anzahl der unter 30-Jährigen leicht abnehmen wird, stagnieren die mittleren Altersgruppen. Bezüglich des Pflegebedarfs und der Nachfrage nach Pflegeimmobilien sind vor allem die Altersgruppen der über 60-Jährigen interessant. Im Jahr 2012 betrug die Zahl der 65- bis 80-Jährigen noch 42.475, was einen Anteil von 13,9 Prozent in Bezug auf die Gesamtbevölkerung Mannheims ausmachte. Schätzungen zufolge wird dieser Anteil bis 2022 auf 13,2 Prozent sinken und bis 2033 auf 15 Prozent ansteigen. Für die Gruppe der Betagten und Hochbetagten, also für die Menschen, die 80 Jahre und älter sind, lag der Prozentsatz im Jahr 2012 bei 5 Prozent im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Bis 2022 wird mit einem Anstieg auf 5,9 Prozent gerechnet, während der Anteil bis zum Jahr 2033 mit 5,5 wieder etwas sinken wird. Es sind vor allem die steigenden Zahlen der Bevölkerung im höheren Alter, die auch Mannheim vor neue Herausforderungen im Pflege- und Hilfebereich stellt, was gleichermaßen den Bedarf an Pflegeimmobilien betrifft.

Die Pflegesituation in Mannheim

Nach Daten des Statistischen Landesamtes lag der Anteil der pflegebedürftigen Personen in Mannheim mit 2,9 % geringfügig über dem baden-württembergischen Durchschnitt von 2,8 %. Im Jahr 2013 gab es in Mannheim 7.452 Pflegebedürftige über 65 Jahre. Diese Zahl entspricht einem Anteil von 12,8 % aller Einwohner Mannheims in dieser Altersgruppe. Die Zahl der pflegebedürftigen Personen ist zwischen 2001 und 2013 um 36 % gestiegen. Die Tendenz und die gesamtdeutschen Prognosen lassen vermuten, dass auch in den kommenden Jahren immer mehr Pflegeplätze in Mannheim benötigt werden.

Warum Mannheim für Senioren eine Stadt zum Wohlfühlen ist

Das Stadtbild ist von Parks und Grünanlagen geprägt, die im Sommer Schatten spenden und zum Verweilen einladen. Eine Augenweide ist der Friedrichspark, der nach französischem Vorbild gestaltet wurde. Der Luisenpark, der Herzogenriedpark und die Rheinpromenade laden zu Spaziergängen und zum Entspannen ein. Die Kunsthalle Mannheim, verschiedene Galerien und Museen bieten ein reichhaltiges Angebot für Freunde der Kunst und der Geschichte. Wer sich für Theater, Tanz und Musik begeistert, kommt im Nationaltheater Mannheim, das als Vierspartentheater konzipiert wurde, voll auf seine Kosten. Hier wird Musiktheater, angefangen von der Oper über die Operette bis zum Musical, ebenso geboten wie Schauspiel, Ballett und Kinder- und Jugendtheater. Für Mobilität sorgt unter anderem die S-Bahn, die nahezu den gesamten Rhein-Neckar-Raum erschließt und eine Reichweite bis nach Südhessen, in den Odenwald und in die Pfalz hat. Daneben gibt es verschiedene Stadtbahnen und zahlreiche Buslinien, die zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar genutzt werden können.

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