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Denkmalimmobilien in Mainz

Denkmalimmobilien in Mainz

Das Investment in Sachwerte wird aufgrund der sich immer mal wieder zeigenden Unruhen auf den Finanzmärkten immer reizvoller. Nachgefragt werden vor allem spezielle Immobilien, bei denen sich die Investition langfristig in Form einer Wertsteigerung auszahlt. Dazu gehören denkmalgeschützte Immobilien an beliebten Standorten, zum Beispiel in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Mainz. Der Fiskus belohnt den Erhalt von Denkmalimmobilien durch Steuervorteile belohnt. Außerdem bietet er noch gute Förder-Möglichkeiten. Warum ist eine Denkmalimmobilie eine sichere und wertsteigernde Investition? Und warum ist der Standort Mainz eine gute Wahl? Warum Denkmalschutz? Die Genehmigung von Immobilien als Denkmalimmobilien Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz – eine Hochburg denkmalgeschützter Immobilien Die Investition in Denkmalimmobilien am Standort Mainz Warum der Staat den Erhalt von Denkmalimmobilien fördert Die Wirtschaftlichkeit des Investments in Denkmalimmobilien in Mainz

Warum Denkmalschutz?

Der Denkmalschutz hat die Aufgabe, Kulturdenkmäler ebenso zu schützen wie kulturhistorisch relevante Gesamtanlagen. Dazu gehört, dass diese Kulturgüter dauerhaft erhalten und gesichert werden. Außerden dürfen sie nicht verfälscht, beschädigt, zerstört oder in anderer Weise gemindert werden. Die rechtliche Erklärung sowie die Bedingungen für den Denkmalschutz sind im Denkmalrecht normiert. Dieses fällt in die Kompetenz der einzelnen Bundesländer. Alle Maßnahmen, die zur Erhaltung und Unterhalt von Kultur-Denkmälern erforderlich sind, werden als Denkmalpflege bezeichnet. Der Denkmalschutz hat insoweit das Ziel, Denkmäler als kulturelles Erbe einer Gesellschaft zu bewahren. Denn sie sind wahrnehmbare und reale historische Zeugnisse der Geschichte unserer kulturellen und sozialen Entwicklung. Denkmal-Immobilien sehen nicht nur schön aus. Sie dienen auch dazu, die Nachkommen über die Historie zu informieren. Außerdem vermitteln sie ein lebendiges Bild der Baukunst und Lebensweise alter Zeiten. Der Denkmalschutz ist Ausdruck unserer Geschichte und Kultur und dient insoweit auch der Erhaltung unserer Lebensqualität.

Die Genehmigung von Immobilien als Denkmalimmobilien

Der Denkmalschutz obliegt in Deutschland als Teilgebiet des besonderen Verwaltungsrechts den einzelnen Ländern. Die Kriterien, was Immobilien zu Denkmalimmobilien macht, sind in den jeweiligen Gesetzen des Landes zum Denkmalschutz gesetzlich normiert. Für Rheinland-Pfalz ist die gesetzliche Grundlage des Denkmalschutzes “das Landesgesetz zum Schutz und zur Pflege der Kulturdenkmäler” (DSchPflG). Darin normiert sind die rechtliche Definition des Denkmalschutzes. Außerdem gibt es hier Hinweise zum Schutz und Umgang mit Denkmal-Immobilien. Auch die Förderung von denkmalgerechten Instandsetzungen wird beschrieben. Es bedarf einer sorgfältigen Prüfung der Voraussetzung, die darüber entscheiden, wann Immobilien zu Denkmalimmobilien werden. Die Durchführung von denkmalrechtlichen Genehmigungsverfahren obliegt den unteren Denkmalschutz-Behörden. Das Bundesland gibt dies an den zuständigen Kreis bzw. die Stadt ab. Diese Behörden unterbreiten Vorschläge, die von den Referenten der jeweiligen Landesdenkmalpflege fachlich geprüft und bewertet werden. Aufgrund dieser Entscheidung erteilt dann die zuständige untere Denkmalschutzbehörde die denkmalrechtliche Genehmigung.

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz – eine Hochburg denkmalgeschützter Immobilien

Die rheinland-pfälzische Hauptstadt Mainz grenzt direkt an die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden. Das länderübergreifende Doppelzentrum hat nahezu eine halbe Million Einwohner. Die Stadt ist durch den Rhein getrennt und liegt verkehrsgünstig im Rhein-Main-Gebiet. Mainz ist nicht nur Hochburg der rheinischen Fastnacht. Sie ist auch der Sitz der Johannes Gutenberg-Universität, mehrerer Fernseh- und Rundfunk-Anstalten sowie des römisch-katholischen Bistums Mainz. Die Wurzeln der Stadt reichen in die Zeit der Römer zurück. Mainz blickt auf eine über 2000jährige Geschichte zurück. Und so findet sich in Mainz eine Vielzahl von Zeugnissen historischer Baukultur. Diese stummen Zeitzeugen sind Ausdruck einer großen architektonischen Bauleistung. Sie trägt die Handschrift der Romantik und Gotik, der Renaissance, des Barocks und des Rokokos. Eines der bedeutendsten Bauwerke der Romantik ist der Mainzer Dom, der zwischen 975 und 1009 entstand. Das im Stil der Renaissance erbaute kurfürstliche Schloss ist die frühere Stadtresidenz der Mainzer Bischöfe. Das Schloss wurde in der Zeit von 1478 bis 1480 erbaut. Es ist eines der letzten Bauwerke der sogenannten “Deutschen Renaissance”. Es sind vor allem die Barockzeit und das Rokoko, die das Stadtbild von Mainz bis heute prägen. Am Rhein, in der Klarastraße, am Schillerplatz, an der Großen Bleiche findet man Höfe des ehemaligen Mainzer Adels. Sie bekunden eindrucksvoll diese große Baukunst. Ausdruck dieses damals enormen Baubooms ist das Landtags-Gebäude. Auch das ehemalige Deutschordenshaus und die Augustinerkirche in der Altstadt-Straße gehören dazu. Genauso wie die vom Rokoko geprägte Peterskirche an der Großen Bleiche. Frühe bauliche Zeitzeugen des sich anschließenden Klassizismus sind der Erthaler Hof und die Ignazkirche.

Die Investition in Denkmalimmobilien am Standort Mainz

Mainz gehört als Landeshauptstadt und Universitätsstadt zu den begehrten Standorten Deutschlands für Investments in hochwertige Denkmalimmobilien. Für Eigennutzer und Kapitalanleger sind denkmalgeschützte Immobilien zugleich ein sinnvoller Baustein beim Aufbau einer soliden Altersvorsorge. Das Stadtbild der lebhaften Metropole wird bestimmt von sehenswerten historisch denkmalgeschützten Bauten. Diese gewinnen durch ihre exponierte Lage am Rhein als Kapitalanlage an Reiz. Mainz hat eine direkte Anbindung an Deutschlands größten Flughafen Frankfurt am Main. Die Hauptstadt des Landes verspricht durch eine Vielzahl an Ausflugsmöglichkeiten eine hohe Lebensqualität. eines der besten Weinanbaugebiete, das Rheingau, liegt nicht weit entfernt. Auch in die nahe liegenden Beneluxländer Belgien, Luxemburg und die Niederlande ist der Weg nicht weit. Gleiches gilt für die Schweiz und Frankreich. Mainz ist gut an die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden angebunden. Auch liegt der europäische Finanzplatz Frankfurt am Main direkt vor der Haustür. Somit ist die Reiz des Standortes Mainz als Wohnort langfristig sichergestellt. Sanierte Denkmal-Immobilien zeichnen sich durch ein geschmackvolles und einmaliges Ambiente aus.

Das liegt auch an der Verwendung ausgewählter und vor allem hochwertiger Rohstoffe. Diese fließen in geschmackvolle Bodenbeläge, intelligente Badlösungen oder funktionale Küchen. Diese Merkmale bestimmen die Ausstattung von Denkmalimmobilien. Große, helle Wohneinheiten in kernsanierten, hochwertig ausgestatteten Objekten sprechen Käufer und Mieter gleichermaßen an. Sie machen denkmalgeschützte Immobilien zu einem Lebensmittelpunkt der Extraklasse. Abgerundet wird das Investment in denkmalgeschützte Immobilien in Mainz durch speziell auf Denkmal-Immobilien zugeschnittene Steuerersparnisse und staatliche Förder-Programme.

Warum der Staat den Erhalt von Denkmalimmobilien fördert

Alle Immobilien, die in der Denkmalliste eines Bundeslandes aufgeführt sind, sind Denkmalimmobilien. Sind sie als kulturelles Erbe eingestuft, wird ihr Erhalt in Deutschland von staatlicher Seite dauerhaft gesichert. Denkmal-Immobilien sind stumme Zeitzeugen. Sie zeichnen die historische Entwicklung der Baukultur bildhaft nach. Außerden sind sie prachtvolle Werke nationaler Baukunst. Denkmalgeschützte Immobilien verleihen jedem Stadtbild eine einmalige Note. Sie erzählen Geschichten aus vergangener Zeit. Sie sind in ihrer Bauart einzigartig. Außerdem haben sie einen besonderen Charakter sowie einen ganz persönlichen Charme. Das sind eine Reihe von Vorzügen, mit denen andere Immobilien regelmäßig nicht mithalten können. Insoweit bieten denkmalgeschützte Immobilien über ihre aktuelle Funktion als Wohnraum hinaus einen kulturellen Mehrwert. Die historischen, gesetzlichen und kulturellen Bedingungen verdeutlichen sehr anschaulich, warum der Staat den Erhalt von Sanierungsimmobilien fördert. Für Investoren und Anleger sind Immobilien und hier besonders Denkmal-Immobilien aktuell die Premiumklasse. Wenn es um die Anlage in Sachwerte geht. Das liegt unter anderem an der umfangreichen Förderung, an Steuervergünstigungen, an der Rendite und an der Wertsteigerung. All dies steht mit dem Investment in Sanierungsobjekte in Verbindung. Mit der Förderung von Denkmal-Immobilien verfolgt der Staat also eigene Interessen. Aus diesem Grund wurde § 7i EStG in das Einkommensteuergesetz aufgenommen. Er hat die steuerliche Förderung von Denkmalimmobilien besonders für private Käufer zum Inhalt.

Die Wirtschaftlichkeit des Investments in Denkmalimmobilien in Mainz

Dass der Staat das Investment in Denkmalimmobilien durch steuerliche Vorteile und Fördermittel belohnt, hat gute Gründe. Die Investoren sanieren, renovieren und modernisieren denkmalgeschützte Immobilien. Diese Aufgabe nehmen sie somit dem Staat, den Ländern, Städten und Kommunen ab. Für den Staat ist es preiswerter, den Investoren Steuervorteile und attraktive Fördermittel anzubieten. Diese Maßnahmen selbst zu planen, steuern, umzusetzen und auch zu zahlen wäre viel teurer. Ein steuerlicher Vorteil ist die Abzugfähigkeit der in die Kernsanierung einfließenden Kosten. Diese können in einem Zeitfenster von zwölf Jahren zu 100 Prozent als Werbungskosten geltend gemacht werden. Bestimmte Sanierungen werden außerdem von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Sie ist die weltweit größte nationale Förderbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Dazu gehören besonders die energetische Sanierung von Denkmal-Immobilien sowie von Baudenkmalen und Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz. Gefördert werden auch einzelne Maßnahmen, zum Beispiel wärmedämmende Maßnahmen, die Erneuerung der Fenster sowie die Modernisierung der Heiztechnik. Die Sanierungen und Instandsetzungen bringen Wohnobjekte in denkmalgeschützten Immobilien hervor. Deren Reiz besteht in dem einmaligen Zusammenspiel aus modernster Ausstattung und dem Ambiente vergangener Tage. Durch die Sanierung und Modernisierung erfährt ein Denkmalobjekt per se eine Wertsteigerung. Mainz bietet eine hohe Nachfrage nach Wohnraum an einem interessanten und begehrten Standort. Das ist ein Faktor, der die Mieteinnahmen ebenso sicherstellt wie eine Steigerung des Sachwerts der Immobilie.