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Denkmalschutz Immobilien Potsdam

Mit rund 150.000 Einwohnern ist Potsdam nicht nur die einwohnerstärkste Stadt in Brandenburg, sondern fungiert auch gleichzeitig als Hauptstadt des Bundeslandes. Dabei zeichnet sich Potsdam durch eine europäisch geprägte Architektur und auch Kultur aus. Den Beweis hierfür können jederzeit das traditionsreiche Weberviertel, das seiner Zeit für die böhmischen Protestanten errichtet wurde, das Holländische Viertel oder auch die Russische Kolonie “Alexandrowka” antreten. Zahlreiche Baudenkmäler respektive denkmalgeschützte Gebäude verbreiten zudem quasi als historisches Vermächtnis der hier residierenden preußischen Könige einen unverwechselbaren Charme. Der Kauf einer Immobilie dieser Art in der ehemaligen Residenzstadt bedeutet nicht nur eine Investition in die Lebendigkeit und die geschichtsträchtige Tradition Potsdams, sondern auch ein rentables Geschäft.

Renommierte Nachrichtenmagazine sehen in denkmalgeschützten Immobilien gute Geldanlagen

Diesbezüglich bietet der Staat bzw. der Gesetzgeber nämlich erhebliche Steuervorteile bei einer Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien. Zudem kann sich der jeweilige Käufer speziell generierte KfW-Fördergelder (KfW-Programm 151/152, 159 und 430) sichern. Das Denkmalschutzgesetz (DschG) sowie bestimmte Passagen im Einkommensteuergesetz (§§ 7h, 7i und 10 EStG) bilden dabei die rechtliche Grundlage für die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten. Entscheidend für den jeweiligen Käufer ist vor allem die so bezeichnete Denkmal-AfA, welche die Voraussetzungen und Pflichten im Hinblick auf die Förderung “Absetzung für Abnutzung” (AfA) klar definiert. Werden die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt und nachweislich eine Sanierung bzw. Modernisierung einer denkmalgeschützten Immobilie realisiert, können sich sowohl Selbstnutzer als auch Investoren über umfassende Steuervorteile freuen. Wer eine Denkmalschutz Immobilie kauft und anschließend selbst nutzen möchte, kann in seiner Steuerklärung 90 Prozent der entsprechenden Kosten für die Sanierung innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren absetzen. 100 Prozent der Sanierungskosten können demgegenüber reine Investoren, die das Objekt bzw. einzelne Wohneinheiten nach Realisierung der Modernisierungsarbeiten vermieten, über einen Zeitraum von insgesamt zwölf Jahren dem Finanzamt gegenüber geltend machen (Vgl. § 7h EStG). Denkmalgeschützte Häuser stellen daher nicht nur eine Investition in die eigene (Wohn-)Zukunft dar, sondern sind eine lohnende Geldanlage. Demnach sind sanierte Denkmalschutzimmobilien grundsätzlich bei Mietern gefragt, da sie in der Regel neben einer attraktiven Lage auch stets eine vergleichsweise hohe Wohnqualität offerieren. Ein Investor kann daher die oftmals höheren Kosten für Erhalt, Instandsetzung und Modernisierung im Laufe der Zeit durch eben die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten sowie durch entsprechend hohe Mieteinnahmen wieder ausgleichen.

Die Stadt Potsdam bietet ein gleichsam geschichtlich geprägtes und modernes Umfeld

In der vom jeweiligen Bundesland publizierten Liste der Baudenkmäler sind diesbezüglich sämtliche zur Verfügung stehende Denkmalschutzimmobilien erfasst. Potsdam weist dabei in der überwiegenden Mehrheit der Stadtteile eine bestimmte Anzahl an denkmalgeschützten Gebäuden auf. Ob ein ehemaliger Gutskindergarten (Rittergut Glienicke), alt-ehrwürdige Bauerngehöfte, eine Kasernenanlage mit entsprechend integrierter Infrastruktur, die Gutsanlage Kartzow oder zum Beispiel die imposanten Villen Adlon und Diringshofen: Wohnträume der ganz speziellen Art können in Potsdam zeitnah durch den Kauf und einer entsprechenden Modernisierung von denkmalgeschützten Bauten realisiert werden. Gerade die im historischen Zentrum von Potsdam erbauten Objekte wie beispielsweise die Villa Potsdam bieten sich dabei aufgrund der attraktiven Lage als Kauf- bzw. Investitionsmöglichkeiten an. Hier können sich epochentypisch gestaltete Fassaden, Wandmalereien und verzierte Erker mit modern konzeptionierten Wohnraum und stylischem Flair zu einer einprägsamen Symbiose mit Wohlfühl-Charakter vereinigen, wobei die Baukünste von Architekten vergangener Zeiten wie etwa Moritz Ernst Lesser, Leo Nachtlicht oder Ludwig Otte den jeweiligen Gebäuden ein hohes Maß an Individualität beschert.

Potsdam: Von der preußischen Garnisonsstadt zum modernen Wissenschaftszentrum

Im Jahr 993 wurde Potsdam erstmals in einer Urkunde namentlich erwähnt, aber erst 1345 erhielt die Stadt an der Havel das Stadtrecht. Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. wertete die Stadt später zur Garnisionsstadt auf und ließ zudem die Gotteshäuser Heilig-Geist-Kirche und St. Nikolai bauen. Bis zum Ende des 1. Weltkriegs war Potsdam quasi der Inbegriff der preußischen Lebensart und Tugenden. Nach der deutschen Wiedervereinigung bemüht sich Potsdam seine geschichtsträchtigen Bauwerke rund um das legendäre Schloss Sanssouci zu rekonstruieren. Inzwischen zählen Teile der Potsdamer Kulturlandschaft zum UNESCO-Welterbe. Auf der anderen Seite hat sich Potsdam, das eine attraktive geografische Lage im “Speckgürtel” von Berlin mit hervorragender infrastruktureller Anbindung aufweist, aber auch zu einem anerkannten Wissenschaftsstandort mit einer enormen Wirtschaftskraft entwickelt. So waren die durchschnittlichen Einkommen der Arbeitnehmer in Potsdam bereits 2005 die höchsten in Bezug auf die Großstädte in den neuen Bundesländern (Vgl. Märkische Zeitung vom 28. Januar 2006).

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