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Waldemar Wiora
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Denkmalschutz Immobilien Köln

Die rheinische Stadt Köln liegt im Herzen Europas und präsentiert sich der Weltöffentlichkeit als ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit eindrucksvoller Handesslogistik, in den zahlreiche nationale und internationale Unternehmen stetig investieren. Zudem wird Köln als eine lebenswerte Stadt angepriesen, für die Toleranz und Weltoffenheit entscheidende Attribute darstellen. Die Kölner behaupten: Wer hier einmal lebt, möchte nicht mehr weg. Aber auch für Investoren bietet die Stadt interessante Optionen. So können hier – nicht zuletzt aufgrund der geschichtlichen Vergangenheit – zahlreiche denkmalgeschützte Immobilien erworben werden.

Römische, französische und preußische Errungenschaften prägen die Stadt Köln

Gerade Investoren, die das sanierte Gebäude respektive die modernisierten Wohnungen vermieten möchten, können mit dem Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie entscheidende Vorteile gegenüber anderen Geld- bzw. Kapitalanlagen generieren. So handelt es sich bei einem Objekt dieser Art um eine wertstabile Anlage, bei der nicht – wie zum Beispiel bei Investmentfonds oder Aktien – hohe Verluste befürchtet werden müssen. Nicht zuletzt die weltweite Finanzkrise hat diesbezüglich aufgezeigt, dass qualitativ hochwertige Immobilien im Regelfall eine vergleichsweise ungemein sichere Anlagemöglichkeit sind. Diesbezüglich existieren in Bezug auf denkmalgeschützte Immobilien zudem auch noch eine ganze Reihe an staatlichen Förderprogrammen bzw -möglichkeiten, was die Attraktivität dieser Anlageform zusätzlich steigert. Die Option, eine hohe Steuerersparnis zu generieren, ist dabei als das wohl wichtigste Kriterium zu nennen. Wer nämlich eine entsprechende Denkmalschutzimmobilie kauft und eine notwendige Renovierung bzw. Sanierung ins Auge fasst, kann die hierfür anfallenden Aufwendungen teilweise, in bestimmten Fällen auch in vollem Umfang innerhalb seiner Einkommensteuererklärung dem Finanzamt gegenüber geltend machen.

Denkmalschutz Immobilien: Hohe Steuervorteile für Selbstnutzer und Investoren

Auf Grundlage des Einkommensteuergesetzes (§§ 7i, 7h und 10 EStG) und des so bezeichneten Denkmalschutzgesetzes (DschG) räumt der Gesetzgeber dabei dem Selbstnutzer einer gekauften Denkmalschutz Immobilie im Rahmen der Förderung “Absetzung für Abnutzung” (AfA) ein, seine Sanierungskosten in einer Höhe von bis zu 90 Prozent über einen Zeitraum von insgesamt zehn Jahren abzusetzen. Investoren, die das sanierte Objekt als Renditeobjekt erwerben und später entsprechende Mieteinnahmen generieren möchten, können demgegenüber sogar 100 Prozent der anfallenden Modernisierungs- bzw. Sanierungskosten innerhalb eines Zeitraums von insgesamt zwölf Jahren von der Steuer absetzen (Vgl. § 7h EStG). Allerdings sind auch beim Kauf einer bereits sanierten Denkmalschutz Immobilie vergleichsweise hohe Abschreibungsbeträge möglich. Dank dieser verlockenden Optionen im Hinblick auf die Steuerersparnis beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilien sind gerade Millionenstädte und Metropolen wie Köln in den Fokus gerückt. Eine Stadt wie Köln, die sich im modernen Gewand als Kommunikations- und Medienzentrum sowie als Verkehrsknotenpunkt präsentiert, kann dabei auf eine ereignisreiche Historie über zwei Jahrtausende und mehrere Epochen zurückschauen.

Denkmalgeschützte Immobilien in Köln: Der geschichtsträchtige Flair ist quasi greifbar

Köln wurde in der Blütezeit des römischen Imperiums zur Stadt erhoben. Bereits hier wurde der Grundstein für eine rasante Entwicklung zum Handelszentrum und zur überregionalen Bedeutung der Stadt am Rhein gelegt. Insbesondere das kulturelle, durch die Römer, Franken, Franzosen und Preußen beeinflusste Erbe sowie die architektonischen Errungenschaften der jeweiligen Epochen wie beispielsweise der Kölner Dom sind heutzutage prägende Charaktereigenschaft von Köln. Noch heute sind etliche Spuren der historischen Präsenz überall im Stadtgebiet zu erkennen. So lassen sich hier etliche denkmalgeschützte Immobilien erwerben, die über nahezu das gesamte Stadtgebiet verteilt sind und in denen der Geist früherer Blütezeiten quasi jederzeit spürbar ist. Historische Gebäude wie zum Beispiel der ehemalige Gutshof mit Landvilla von Freiherr Eduard von Oppenheim, das Chateau Venauen oder das Rittergut Tillmannshof sind diesbezüglich nur die exemplarischen Beispiele für attraktive Objekte denkmalgeschützter Art. Diese erhaltenswerten Zeugnisse epochaler Baukunst können nach einer entsprechenden Sanierung bzw. Modernisierung wahre Wohnträume verwirklichen und historischen Charme mit modernsten Wohnansprüchen im Hinblick auf Komfort und Funktionalität nahezu perfekt vereinen.

Da Baudenkmäler dieser Art zudem eingebettet sind in einem äußerst lebendigen und attraktiven Wohnumfeld mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Parks, Erholungsgebieten, Gastronomiebetrieben aller Art und eine Unmenge an weiteren Freizeit- bzw. Erlebnismöglichkeiten, werden sich Mieter um entsprechend sanierte Wohnmöglichkeiten reißen. Dass zudem die Mietpreise in Köln seit Jahren einem stetigen Aufwärtstrend folgen und der durchschnittliche Preis für eine Mietwohnung deutlich über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt, macht den Kauf einer entsprechenden Denkmalschutzimmobilie in Köln für Investoren noch einmal zusätzlich attraktiv.

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