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Denkmalschutz Immobilien Berlin

Wird das Thema Denkmalschutz im Zusammenhang mit Berlin erwähnt, kommen zuerst Bauwerke wie das Brandenburger Tor, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, das Schloss Charlottenburg oder der Berliner Dom in den Sinn. Neben diesen und anderen ganz großen Sehenswürdigkeiten, wie dem Berliner Funkturm auf dem Messegelände oder dem Fernsehturm am Alexanderplatz besitzt Berlin aber auch viele kleinere Denkmalschutz Immobilien in Form historischer Wohnhäuser. Diese finden sich in Berlin in einem sehr breiten Spektrum unterschiedlicher Wohngegenden. In Szenebezirken wie Kreuzberg, Prenzlauer Berg oder Friedrichshain, in gehobenen Wohngegenden wie, Charlottenburg oder Zehlendorf und in vorstadtartigen Randbezirken wie Reinickendorf, Mariendorf oder Köpenick. Eine Besonderheit ist auch die Spandauer Altstadt, die am nordwestlichen Rand von Berlin gelegen auf eine noch längere Geschichte zurückblickt als die historische Doppelstadt Cölln/Berlin aus der die heutige Bundeshauptstadt entstanden ist. Abgesehen von Spandau liegen die ältesten Stadteile Berlins heute auf dem Gebiet der Museums- und Fischerinsel, der ehemaligen Stadt Cölln, sowie dem am nördlichen Spreeufer angrenzenden Gelände, etwa bis zum Verlauf der heutigen S-Bahnlinie. Neben bedeutenden Museumsbauten wie dem Pergamonmuseum und der alten Nationalgalerie ist hier der Berliner Dom zu finden. Hier begann 2013 der Wiederaufbau des zu DDR-Zeiten gesprengten Stadtschlosses. Hier steht auch der Fernsehturm auf dem großen Platz vor dem Roten Rathaus, der üblicherweise Alexanderplatz genannt wird. Dieser beginnt allerdings offiziell und historisch korrekt erst nördlich der S-Bahn, außerhalb der alten Berliner Stadtmauer, von der in der angrenzenden Littenstraße noch Teile erhalten sind.

Eine ganz andere Gruppe von Denkmalschutz Immobilien findet sich im Hansaviertel, dem kleinsten der Berliner Ortsteile. Das Viertel wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört und die Ruinen danach bis auf vereinzelte Ensembles abgerissen. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung von 1957 erfolgte ein Wiederaufbau durch namhafte Architekten der Zeit, als Mustersiedlung für eine fortschrittliche Art des Wohnungsbaus. Seit 1995 stehen sämtliche Gebäude und die zugehörigen Grünanlagen unter Denkmalschutz.

Zahlen und Fakten zur Mietlandschaft in Berlin

Das stark durchgrünte Hansaviertel, das praktisch nahtlos in den Tiergarten übergeht, ist auch in Berlin eine Ausnahme. Den größeren Teil der Denkmalschutz Immobilien machen Gründerzeithäuser mit der typischen Berliner Traufhöhe von 22 Metern aus, deren Grundrisse oft die von Schinkel eingeführten Berliner Zimmer enthalten. Für den Investor interessant: Die Leerstandsquote bei Mietwohnungen liegt in Berlin deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Für das Jahr 2011 gibt das Statistische Bundesamt 3,5 Prozent bei einem Durchschnitt für die Bundesrepublik von 4,4 Prozent an, wobei einzig das Land Schleswig-Holstein und Hamburg noch geringere Leerstandszahlen vorweisen konnten. Ebenfalls von Interesse für den Investor in Denkmalschutz Immobilien ist auch der besonders hohe Mietwohnungsanteil in Berlin. Lediglich 15,6 Prozent der Bewohner waren in der Bundeshauptstadt 2011, nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, auch Eigentümer der bewohnten Räume. Das ist der bundesweit niedrigste Wert. Die Mieten sind dagegen in Berlin von 2012 auf 2013 stärker gestiegen als in allen anderen Teilen der Bundesrepublik. Mit einer Steigerung von 2,5 Prozent bei den Nettokaltmieten lagen die Berliner 0,9 Prozentpunkte über dem Durchschnitt. Damit hat sich der Trend der vorangegangenen Jahre mit einem überdurchschnittlichen Anstieg der Nettokaltmieten in Berlin fortgesetzt. Dieser lag, jeweils im Vergleich zum Vorjahr, 2011 bei 1,6 Prozent und 2012 bei 1,7 Prozent.

Noch interessanter für die Investition in Denkmalschutz Immobilien ist allerdings die Entwicklung der Angebotsmieten. Wie das Statistische Bundesamt in seinem STATmagazin vom Januar 2014 ausführt, legen die Mietpreise besonders bei der Neuvermietung in beliebten Großstadtquartieren kräftig zu. Hier ist sogar von einem teilweise explosionsartigen Anstieg der Mieten in Szenevierteln die Rede. In der gleichen Quelle wird auch auf die seit 2011 anziehenden Preise bei Gebrauchtimmobilien hingewiesen und dies mit einer Knappheit an Bauland in beliebten Lagen in Zusammenhang gebracht. Für den Besitzer von Denkmalschutz Immobilien hat sich im April 2012 auch die Lage bei der Förderung einer energetischen Sanierung deutlich verbessert. Der neue KfW Förderbaustein “Effizienzhaus Denkmal” nimmt Rücksicht auf die speziellen Gegebenheiten von Denkmalschutz Immobilien und lenkt den Fokus weg vom Wärmedämmwert der Außenhülle, dessen Optimierung bei denkmalgeschützten Häusern durch sehr aufwändige Fassadengestaltungen oft besonders schwierig ist.

Die Stadt Berlin bietet ein besonders breites Spektrum kultureller Einrichtungen, aber auch sonst ein vielfältiges Angebot für alle Lebensbereiche. Dies ist ein Grund für die große Attraktivität der Stadt die durch das vergleichsweise umfangreiche Grün der großflächig angelegten Metropole noch verstärkt wird. Etwa 40 Prozent der Stadtfläche sind nach Angeben der Senatsverwaltung Grünflächen und in den Straßen stehen rund 400.000 Bäume.

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