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Denkmalimmobilien in Mönchengladbach

Mönchengladbach ist mit nahezu 270.000 Einwohnern die größte Stadt zwischen Rhein und der durch Frankreich, Belgien und die Niederlande fließenden Maas. Nur rund 30 Kilometer von der Landeshauptstadt Düsseldorf und ungefähr 60 Kilometer von Köln entfernt befindet sich die Metropole im Zentrum Europas und ist deshalb für viele Branchen attraktiv. Das lockt auch Kapitalgeber, die in Immobilien und aufgrund von Fördergeldern bevorzugt in Denkmalimmobilien investieren. Welche Standortvorteile die Stadt für Kapitalanleger bietet, lesen Sie hier.

Mönchengladbach: Standortvorteile für Kapitalanleger

Aufgrund der günstigen Lage unweit des Ruhrgebiets, des Rheinlandes und nahe an Frankreich und den Beneluxländern weist Mönchengladbach eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur auf. In Stadtnähe befinden sich der internationale Flughafen Düsseldorf und der Flughafen Köln/Bonn sowie mehrere Binnen- und Seehäfen. Mit dem Auto ist Mönchengladbach über die Bundesautobahnen A 44, A 52 und A 61 sowie über mehrere Bundesstraßen zu erreichen. Die Entfernungen zu benachbarten Städten sind vergleichsweise gering: Nach Duisburg sind es 35 Kilometer, nach Krefeld 20 Kilometer, nach Aachen 60 Kilometer und bis an die niederländische Grenze rund 35 Kilometer.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Mönchengladbach von einem fast monostrukturell geprägten Standort der Textil- und Bekleidungsindustrie zu einem sehr vielseitigen Wirtschaftsstandort mit einem ausgewogenen Branchenmix entwickelt. Das ist deshalb gelungen, weil die Stadt in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein ein Modell für die Ausrichtung des Wirtschaftsstandortes mit fünf neuen Leitbranchen entwickelt hat. Dazu gehören Maschinenbau und Elektrotechnik, Textil und Mode, die Kreativwirtschaft, Logistik und das Gesundheitswesen.

Diese Entwicklung hat sich auch auf die Immobilienwirtschaft ausgewirkt, sodass Kapitalanleger in Mönchengladbach ein vielfältiges Angebot an Immobilien finden. Das gilt für Lager- und Produktionsflächen ebenso wie für Büroimmobilien und Bestandsbauten, die zum Kauf oder zur Miete angeboten werden. Dabei reichen die in Mönchengladbach angebotenen Bestandsimmobilien von der Jugendstilvilla über denkmalgeschützte Immobilien bis zum modernen Kreativpark. Im Vergleich zu den umliegenden Großstädten sind die Mieten und Grundstückspreise in Mönchengladbach für gewerbliche Immobilien und private Bauvorhaben noch vergleichsweise günstig.

Denkmalimmobilien in Mönchengladbach

Als einzige Stadt in Deutschland verfügt Mönchengladbach über zwei Hauptbahnhöfe, nämlich den Hauptbahnhof Mönchengladbach und den Hauptbahnhof Rheydt. Die vormals selbstständige Stadt Rheydt ist seit der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1975 Teil der Stadt Mönchengladbach. Im zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt von Rheydt zu 90 Prozent zerstört, sodass hier vorwiegend Bauten aus den 50iger Jahren zu finden sind. Zahlreiche Bauten stehen hier trotzdem unter Denkmalschutz. Der Landesverband Rheinland hält die Art und Weise wie Rheydt nach dem Krieg wieder aufgebaut wurde für denkmalwürdig. Zum Denkmalbereich gehören Gartenstraße, Hauptstraße, Limitenstraße, Friedrich-Ebert-Straße und Stresemannstraße.

Doch auch in Mönchengladbach selbst gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Immobilien. Dazu gehört die ehemalige Gladbacher Aktien-Spinnerei und Weberei in der Lürriper Straße, die 1855 gegründet wurde. Sie gilt als das “größte Industrieschloss Deutschlands”, in dem heute ein Berufskolleg für Medien und Technik untergebracht ist. Zu den Denkmalimmobilien zählt auch die ehemalige Textilfabrik Pferdmenges & Scharmann, deren in einem weitläufigen Park erbauten Produktionsgebäude noch vollständig erhalten sind. Denkmalgeschützte Immobilien sind auch die ehemalige Wickrather Lederfabrik in der Beckrather Straße sowie die ehemalige Textilfabrik Hammersen in der Dahlener Straße. Heute wird die einstige Lederfabrik, die 1990 ihre Pforten schließen musste, als Bürogebäude, für Praxen und als Wohnraum genutzt. Auch die Textilfabrik Hammersen wurde nach längerem Leerstand aufwändig saniert und einer neuen Nutzung zugeführt. Ebenfalls zu den Denkmalimmobilien gehört das heutige Monforts-Quartier in der Schwalmstraße, das aus einem ehemaligen Industriekomplex – einer Maschinenfabrik und einer Gießerei – hervorgegangen ist. Daraus ist ein neues Technologie-, Innovations- und Eventzentrum entstanden.

Ein weiteres Beispiel für denkmalgeschützte Immobilien ist die Nonnenmühle in der Myllendoncker Straße. Sie ist eine ehemalige Wassermühle, die aufwändig saniert und zu Wohnzwecken umgebaut wurde. Auch die ehemalige Schriefersmühle der gleichnamigen Straße gehört zu den Denkmalimmobilien. Sie wurde 1747 als gemauerte Turmwindmühle erbaut und entspricht dem Bautyp der Holländermühlen. Heute ist sie eine von insgesamt noch vier Windmühlen in Mönchengladbach, zu denen auch die Gerkerather Mühle, die Giesenkirchener Mühle und die ehemalige Lohmühle an der Bettrather Straße gehören. Die Gerkerather Mühle wurde früher als sogenannter Grundsegler betrieben. Das ist ein Hinweis darauf, dass ihre Flügel fast bis auf den Erdhügel hinabreichten, auf dem sie erbaut wurde.

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