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Waldemar Wiora
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Denkmalimmobilien in Lübeck

Der älteste und flächenmäßig kleinste Stadtteil der Hansestadt Lübeck ist die Innenstadt. Sie befindet sich auf der Altstadtinsel zwischen der Trave und der Wakenitz, einem Nebenfluss der Trave, mit einer Flächenausdehnung von zwei Kilometern von Nord nach Süd und einem Kilometer von Ost nach West. Einige Gebäude, die ebenfalls zur Innenstadt gehören, sind auf den umliegenden kleineren Inseln verstreut, zum Beispiel das Holstentor. Es ist das Wahrzeichen der Stadt und eine von zahlreichen Denkmalimmobilien.

Denkmalgeschützte Immobilien in Lübeck

Auf der Altstadtinsel wurden Teile des mittelalterlichen Stadtkerns zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Es ist ein einmaliger Vorgang in Nordeuropa, dass eine ganze Altstadt zum Weltkulturerbe ernannt wird. Ausschlaggebend für die Ernennung war insbesondere der Charakter der Altstadt, der exemplarisch für die mittelalterliche Stadtentwicklung im Ostseeraum ist. Das gilt insbesondere für die markante Stadtsilhouette, die wegen der sieben Türme von fünf Kirchen bekannt ist, sowie für die lückenlos erhaltene vorindustrielle Bausubstanz. Der von der UNESCO geschützte Bereich bezieht viele denkmalgeschützte Immobilien Lübecks mit ein. Dazu gehören das Burgkloster, der Koberg als vollständig erhaltenes Viertel des späten 13. Jahrhunderts, der Baukomplex des Rathauses, das Holstentor, das Kaisertor, der Salzspeicher am linken Ufer der Trave sowie das Viertel der Patrizierhäuser zwischen Petrikirche und Dom aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

Die Standortfaktoren Lübecks als Anreiz für Kapitalanleger

Für Kapitalanleger ist das Investment in denkmalgeschützte Immobilien abhängig von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den Standortfaktoren in Lübeck. Dreh- und Angelpunkt der Hansestadt ist der Hafen, der der größte deutsche Ostseehafen ist und die Stadt durch zahlreiche Fährlinien mit dem gesamten Ostseeraum – Skandinavien, Russland und das Baltikum – verbindet. Auch im Hafenbereich von Lübeck gibt es denkmalgeschützte Immobilien. Es handelt sich um ehemalige Hafenschuppen, von denen die Schuppen 10/11 in der Hafenstraße zu den Denkmalimmobilien gehören. Aufgrund der sich verändernden Rahmenbedingungen hat sich auch die Wirtschaft in Lübeck verändert. Die früher in Lübeck ansässige Schwerindustrie ist heute nahezu verschwunden. Stattdessen haben sich andere Branchen angesiedelt, zu denen die Lebensmittelindustrie gehört, zum Beispiel der Hersteller des berühmten Lübecker Marzipans, ebenso wie zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen, Einzelhändler und Dienstleister aus der Medienbranche, dem Tourismus, der Ernährungs-, Gesundheits- und Logistikwirtschaft. Neben attraktiven Arbeitgebern in der Wirtschaft gibt es auch zahlreiche in der Wissenschaft, unter anderem in den staatlichen und privaten Lübecker Hochschulen und Fachhochschulen sowie in sonstigen Bildungseinrichtungen.

Denkmalimmobilien in Lübeck: Das Holstentor als Wahrzeichen der Stadt

Das Holstentor ist nicht nur denen bekannt, die die D-Mark noch kennen. Es prangte auf der Rückseite von 50 DM-Scheinen aus den Jahren 1961 bis 1991. Das Holstentor ist außerdem auf deutschen 2-Euro-Münzen aus dem Jahr 2006 zu sehen, als Schleswig-Holstein turnusmäßig den Vorsitz im Bundesrat innehatte. Es ist das Wahrzeichen von Lübeck und das Stadttor, das die Altstadt Lübecks nach Westen begrenzt. Der spätgotische Bau gehört zu den Überresten der Stadtbefestigung und ist neben dem inneren Burgtor das einzige Stadttor Lübecks, das noch erhalten ist. Das Holstentor war als “mittleres Holstentor” eines von insgesamt vier Holstentoren. Im 19. Jahrhundert wurden drei Tore abgerissen, die im Zuge der Industrialisierung als lästige Hindernisse angesehen wurden. Doch es gab auch Widerstand aus der Lübecker Bürgerschaft, der 1863 dazu führte, dass das letzte Tor nicht abgerissen, sondern umfassend restauriert wurde, was auch in späteren Jahren fortgesetzt wurde, zuletzt in den Jahren 2005/2006.

Denkmalgeschützte Immobilien: Das Lübecker Rathaus

Nicht nur die Lübecker Altstadt wurde 1987 als UNESCO Welterbe ausgewiesen. Darüber hinaus gibt es in der Innenstadt über eintausend Profanbauten, die zu den Denkmalimmobilien zählen. Viele von ihnen stammen aus der Backsteingotik, die im Lübecker Sprachgebrauch auch als Backsteinrenaissance bezeichnet wird. Zu den bekanntesten Bauwerken der Backsteingotik gehört das Lübecker Rathaus, das eines der größten mittelalterlichen Rathäuser in Deutschland ist. Errichtet wurde es 1240 als spätromanischer Gruppenbau aus drei Giebelhäusern. Seitdem hat es aufgrund von Zerstörungen und bedingt durch sich ändernde Baustile zahlreiche Umbauten erlebt.

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