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Denkmalimmobilien in Ludwigshafen am Rhein

Ludwigshafen am Rhein ist nach Mainz die zweitgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz und gehört zusammen mit Mannheim zur Metropolregion Rhein-Neckar. Der Raum Ludwigshafen ist nach Ansicht einiger Historiker bereits seit der Frühzeit und Antike besiedelt. Belege sind das im Ortsteil Rheingönheim gelegene Römerkastell Rufiniana sowie die römische Rheintalstraße, die durch die Ortsteile Maudach und Oggersheim von Speyer nach Worms führte. Stumme Zeitzeugen der Vergangenheit sind außerdem zahlreiche historische Bauwerke und Denkmalimmobilien in Ludwigshafen am Rhein.

Historische Bauten in Ludwigshafen am Rhein

Zu den historischen Bauten in Ludwigshafen am Rhein, die teilweise denkmalgeschützte Immobilien sind, gehört das 1979 eröffnete Rathaus. Es ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde auf dem Gelände des ehemaligen Hauptbahnhofs erbaut. In dem 72 Meter hohen Gebäude ist außerdem ein Einkaufszentrum untergebracht. Das bedeutendste Baudenkmal und zu den Denkmalimmobilien zählende Bauwerk im Stadtgebiet ist die Wallfahrtskirche Mariae Himmelfahrt in Oggersheim. Die katholische Saalkirche wurde 1775 im frühklassizistischen Stil über einer seit 1729 bestehenden Loretokapelle, die vollständig erhalten geblieben ist, errichtet. Weitere denkmalgeschützte Immobilien sind die Apostelkirche und die Friedenskirche. Die Apostelkirche ist eine evangelische Kirche und gehört zu den Denkmalimmobilien in Ludwigshafen am Rhein. Der in Ziegelmauerwerk gestaltete Kirchenbau wurde in den Jahren 1892 bis 1894 erbaut und erhielt erst 1919 den Namen Apostelkirche. Heute ist sie der am besten erhaltene Kirchenbau in Ludwigshafen, der aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg stammt. Auch die Friedenskirche ist ein protestantischer Kirchenbau und gehört seit 1992 zu den Denkmalimmobilien. Der Turm in der Mitte und die Rundkirchengestaltung sind ein markantes Beispiel für den protestantischen Kirchenbau zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg.

Vorteile des Standorts Ludwigshafen am Rhein für Kapitalanleger

Kapitalanleger, die in denkmalgeschützte Immobilien investieren möchten, orientieren sich bezüglich der Rentabilität an den Standortfaktoren der jeweiligen Stadt. Ludwigshafen am Rhein ist bedeutender Wirtschaftsstandort mit einer hervorragenden Infrastruktur und einer guten Verkehrsanbindung. In Ludwigshafen am Rhein befindet sich der Stammsitz der BASF, was den Standort zum größten zusammenhängenden Chemiestandort weltweit macht. Mittlerweile hat sich die BASF in mehr als 300 Einzelbetriebe aufgegliedert und die Unternehmensaktivitäten dadurch deutlich ausgedehnt. In Bezug auf den Verkehr ist Ludwigshafen am Rhein bestens vernetzt. Hier beginnen die Autobahnen A 65 und A 650, während die A 6 am nördlichen Stadtgebiet vorbeiführt. Es besteht außerdem eine direkte Anbindung an den überregionalen Fernverkehrsknotenpunkt Mannheim, wobei Ludwigshafen am Rhein selbst zwei Bahnhöfe und mehrere Stadtteilbahnhöfe hat. Mit dem Rheinhafen hat die Stadt den größten und vor allem leistungsstärksten Hafen in Rheinland-Pfalz, der zu den bedeutendsten Binnenhäfen der Bundesrepublik Deutschland gehört.

Denkmalgeschützte Immobilien in Ludwigshafen am Rhein

Zu den bedeutendsten Denkmalimmobilien in Ludwigshafen am Rhein gehört die BASF-Arbeitersiedlung, die die älteste Werkssiedlung der Stadt ist und sich zu Füßen des BASF-Hochhauses in Ludwigshafen-Hemshof befindet. Die auffallend niedrigen Backsteinhäuser sind mit grünen Klappfensterläden versehen. Heute umfasst das noch immer als Wohnsiedlung genutzte Quartier 66 Einzelgebäude, die westlich und östlich der Leuschnerstraße angeordnet sind. Manche der um 1900 erbauten Häuser sind energetisch auf den neuesten Stand gebracht und unter Beachtung des Denkmalschutzes modernisiert worden. Auch heute noch gelten die ehemaligen Werkshäuser als kleines Paradies und idyllische Oase, die durch unterschiedlich umzäunte Gärten, Blumenschmuck und teilweise hohe Platanen individuell gestaltet sind.

Aufgrund der Wohnungsnot in den Jahren zwischen 1860 und 1870 und einer rapiden Expansion der damaligen Anilinfabrik entschloss sich das Unternehmen dazu, Werkswohnungen zu bauen. Ein Grund war auch, fachlich ausgebildete Arbeiter möglichst eng an das Unternehmen zu binden. Nicht nur die ideale Lage vor den Werkstoren, sondern auch die Qualität der Wohnungen lagen weit über dem, was in Ludwigshafen damals üblich war. In der preisgünstigen BASF-Kolonie wohnen durften nur die Arbeiter, die sich durch Wohlverhalten und Betriebstreue auszeichneten. Allerdings stieß diese Stammarbeiter-Politik, wie sie genannt wurde, auf die Kritik der damals sich formierenden Arbeiterbewegung.

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