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Waldemar Wiora
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Denkmalimmobilien in Königs Wusterhausen

In Bezug auf Einzigartigkeit und Individualität gibt es wohl keine Wohnbauobjekte, die Denkmalimmobilien das Wasser reichen können. Bevor von den Vorteilen profitiert werden kann, muss das denkmalgeschützte Objekt zunächst saniert werden. Für die Sanierung können Fördergelder beantragt und steuerliche Vorteile genutzt werden. Allerdings müssen sich die Kapitalanleger bei der Sanierung einer Denkmalimmobilie an strenge Auflagen halten.

Denkmalgeschützte Immobilien in Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen ist im Landkreis Dahme-Spreewald die größte Stadt und nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein ebenso beliebtes Ausflugsziel vor den Toren Berlins. Von der guten Infrastruktur werden kleine sowie mittelständische Unternehmen angezogen. Als Wohnort wie auch als Ausflugsziel nahe der Hauptstadt erfreut sich Königs Wusterhausen großer Beliebtheit, die kulturell sowie in den Bereichen Gesundheit und Bildung viel zu bieten hat.

Erstmals wurde Königs Wusterhausen als “Wusterhausen” namentlich erwähnt. 1683 gelangte die Stadt in den Besitz des Kurfürsten Friedrich III. Dieser schenkte 1698 seinem zehnjährigen Sohn, dem Kurprinzen und späteren König Wilhelm I., sämtliche Güter zu Weihnachten. Seit diesem Zeitpunkt ist die Geschichte des Ortes eng mit der preußischen verbunden. Die “Langen Kerls”, bei denen es sich um Friedrich Wilhelms I. legendäre Garde von hochgewachsenen Soldaten handelte, hatten hier ihren Ursprung.

Wendisch Wusterhausen wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Königs Wusterhausen umbenannt, ein Name, der sich nur langsam durchsetzen konnte. Das Jagdschloss, bei dem es sich noch heute um eine von zahlreichen denkmalgeschützten Immobilien des Ortes handelt, verlor nach dem Tode des “Soldatenkönigs” seine überregionale Bedeutung – aber die Entwicklung des Ortes nahm ihren Lauf. Bereits 1750 waren unter den Einwohnern kaum noch Bauern, sondern in erster Linie Handwerker.

Denkmalimmobilien in reizvoller Umgebung

Die Stadt weist eine Vielzahl von Denkmalimmobilien auf – wie beispielsweise den Wasserturm auf dem Funkerberg. Königs Wusterhausen ist eine Stadt, die auch heute noch kontinuierlich wächst. Derzeit leben rund 34.000 Menschen in der Kernstadt oder in einem der sieben Ortsteile. Königs Wusterhausen ist eine lebens- und liebenswerte Stadt, die aufgrund ihrer reizvollen Umgebung mit viel Wald und Wasser, einer guten Verkehrsanbindung und zahlreichen Bildungseinrichtungen gerne von jungen Familien als Wohnort gewählt wird. Damit Königs Wusterhausen auch für die Zukunft gut gerüstet ist und seiner Bevölkerung weiterhin genügend Wohnraum zur Verfügung stellen kann, werden zahlreiche neue Wohnbau-Projekte realisiert, die sich harmonisch in das Bild der Stadt mit ihren Denkmalimmobilien einfügen und letztendlich vom Charme des Städtchens profitieren werden. Gleichzeitig setzt sich die Stadt verstärkt dafür ein, vorhandene denkmalgeschützte Immobilien (und ihre Investoren) zu fördern, um die Objekte auch für nachfolgende Generationen zu erhalten.

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