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Denkmalimmobilien in Kiel

Wirtschaftlich groß geworden ist Kiel durch seine Werften und als Standort der Marine. Dies ist bemerkenswert, da zum Ende des Zweiten Weltkriegs zwei Drittel der Gebäude zerstört oder beschädigt waren. In den Nachkriegsjahren entwickelte sich die Stadt zu einem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zentrum in Schleswig-Holstein. So kommt es, dass weite Teile der Stadt wieder aufgebaut und beschädigte Gebäude aufwändig restauriert wurden. Einige von ihnen werden heute als Denkmalimmobilien besonders geschützt.

Die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Kiel für Kapitalanleger

Noch heute prägt die mit der direkten Lage an der Ostsee zusammenhängende breit aufgestellte maritime Wirtschaft die wirtschaftliche Struktur der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Doch längst hat sich Kiel auch zu einem modernen Dienstleistungs- und Produktionsstandort entwickelt. Eine starke Gesundheitswirtschaft, eine fortlaufend wachsende IT-Branche, der produzierende Sektor mit einem hohen Exportanteil sowie international führende Forschungseinrichtungen und mehrere Hochschulen machen Kiel heute zu einem attraktiven Wirtschafts-, Wissenschafts- und Forschungsstandort. Die Landeshauptstadt ist das Wirtschaftszentrum in Schleswig-Holstein mit einer hervorragenden Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Exzellente und schnelle Verkehrsanbindungen sind nur ein Teil der positiven Standortfaktoren. Eine attraktive Wasserlage, der Nord-Ostsee-Kanal, der Hafen, die Anbindung an das Verkehrsnetz der Deutschen Bahn, die Nähe zum internationalen Hamburger Flughafen sowie eine gute Fährverbindung in die skandinavischen und baltischen Länder sind optimale Voraussetzungen für eine mobile Wirtschaft. Die Prosperität wirkt sich auch auf die Immobilienwirtschaft aus. Aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und allen Vorzügen, die eine Großstadt wie Kiel bietet, ist die Nachfrage nach Immobilien hoch. Das gilt auch für Kapitalanleger, die unter anderem in Denkmalimmobilien investieren.

Denkmalgeschützte Immobilien in Kiel

In Kiel gibt es einige Gebäude, die besonders schützenswert sind und die deshalb zu Denkmalimmobilien erklärt wurden. Dazu gehören unter anderem das Kieler Rathaus am Rathausplatz, die Nikolaikirche am Alten Markt sowie der Warleberger Hof in der Dänischen Straße.

Denkmalgeschützte Immobilien: Das Kieler Rathaus

Bereits um 1900 war das Alte Rathaus am Markt zu klein geworden, weshalb in den Jahren von 1907 bis 1911 das jetzige Rathaus mit Turm am heutigen Rathausplatz im Westen der Altstadt erbaut wurde. Lange wurde es “neues Rathaus” genannt. Der 106 Meter hohe Rathausturm ist eines der Wahrzeichen der Landeshauptstadt, dessen Glockenspiel viertelstündlich zu hören ist. Von hier aus kann man bei guter Sicht weite Ausblicke über die Innenstadt, den Hafen und das Ostufer der Kieler Förde genießen. Bis zur Aussichtsebene sind es 67 Meter, die mit einem Aufzug überwunden werden können.

Denkmalgeschützte Immobilien: Die Nikolaikirche in Kiel

Ebenfalls zu den Denkmalimmobilien gehört die Nikolaikirche am Alten Markt. Sie ist nicht nur die Hauptkirche von Kiel, sondern auch das älteste Gebäude der Stadt. Ihr Bau geht zurück auf das Jahr 1242. Bereits 100 Jahre später wurde der gotische Hallenbau nach dem Vorbild der Petrikirche in Lübeck umgebaut. Eine erneute Umgestaltung fand in den Jahren von 1877 bis 1884 statt, als die Nikolaikirche neugotisch umgestaltet wurde. Bei einem Luftangriff der Alliierten am 22. Mai 1944 wurde sie nahezu vollständig zerstört. Der Wiederaufbau begann 1950, wobei große Teile der Kirche mit neuzeitlichen Formen und Konstruktionen versehen wurden.

Denkmalgeschützte Immobilien: Der Warleberger Hof

Der Warleberger Hof in der Dänischen Straße ist ein denkmalgeschützter Backsteinbau. Es gibt gute Gründe, warum er zu den Denkmalimmobilien zählt: Er ist das letzte erhaltene Adelspalais der Stadt. Der Warleberger Hof ist außerdem der einzige noch erhaltene Privatbau aus der Zeit vor 1864 in der Altstadt von Kiel. Seit 1970 ist hier das Kieler Stadtmuseum zuhause. Erbaut wurde der Warleberger Hof 1616. Darin wohnen sollte der Amtsschreiber des Herzogs Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf. Mit dem Einzug in das Haus waren zahlreiche Privilegien verbunden, unter anderem die Nutzung eines separaten und heute nicht mehr erhaltenen Wirtschaftsgebäudes sowie ein Wasseranschluss. Die ehemalige Küche mit einer Feuerstelle war im Gewölbekeller untergebracht, der bis heute erhalten ist.

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