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Denkmalimmobilien Dortmund

Die Großstadt Dortmund ist mit mehr als 571.000 Einwohnern die größte Stadt des Ruhrgebietes (Nordrhein-Westfalen) und bildet zugleich das Wirtschafts- und Handelszentrum dieser Region. Die Dortmunder erfreuen sich in ihrer Stadt an einer hohen Freizeit- und Lebensqualität, deren vielseitige und lebendige Kulturszene auch höchste Ansprüche erfüllt. Nahezu die Hälfte des gesamten Stadtgebiets ist grün. Zahlreiche Parks und Freizeitanlagen ermöglichen in Dortmund eine aktive und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.

Positive Entwicklungen in Dortmund

Dortmund hat sich im Vergleich zu anderen Städten des Ruhrgebiets schneller zu einem modernen Dienstleistungsstandort entwickelt. Trotzdem wird das Stadtbild auch von zahlreichen Zeitzeugen aus der (Alt-) Industrie geprägt. Dank Restrukturierung und Modernisierung haben sich in Dortmund sowohl Gewerbe- und Industrieparks als auch High-Tech-Unternehmen angesiedelt, die die Zukunft der Stadt sichern werden. Die tragenden Säulen Stahl, Bier und Kohle vergangener Zeiten sind hingegen gänzlich verschwunden.

Dortmund gilt im Ruhrgebiet als wahres Shopping-Paradies. Dort, wo der Westen- und Ostenhellweg die Innenstadt in zwei Hälften teilt, liegen die bekanntesten Geschäfte, Boutiquen und Shops. Auch kulinarisch wissen Dortmunds Lokalitäten zu verwöhnen. Neben der sehr guten Kneipen-Kultur finden sich in Dortmund empfehlenswerte Kultureinrichtungen wie das Dortmunder Konzerthaus, das Schauspielhaus sowie das Stadttheater und auch das “Olpketal-Theater”.

Denkmalgeschützte Immobilien in Dortmund

In Dortmund sind Denkmalimmobilien recht vielfältig. Sie erstrecken sich von vielen, mehrere tausend Jahre alten Resten ehemaliger Siedlungen im Erdboden und Kirchen des Mittelalters bis hin zu Industriedenkmälern, Fachwerkhäusern sowie einmaligen Bauten aus der Nachkriegszeit. Ziel der Denkmalbehörde Dortmunds ist die Erfüllung ihres gesetzlichen Auftrags, denkmalgeschützte Immobilien zu erhalten und deren sinnvolle Nutzung zu garantieren. In Zusammenarbeit mit den Eigentümern bleiben so die Spuren deutscher Kulturgeschichte erhalten. Denkmalgeschützte Immobilien ermöglichen ihren Bewohnern auch zukünftig, deren Geschichte jeden Tag hautnah spüren und erleben zu können.

Dies sind jedoch nicht die einzigen Gründe, warum Denkmalimmobilien in der Ruhr-Metropole für Kapitalanleger interessant sind. Die größten Arbeitgeber der Stadt, die Versicherungsgruppen Signal Iduna und die AOK Nordwest, und noch weitere garantieren Anlegern, die in denkmalgeschützte Immobilien investieren möchten, verlässliche Mieteinnahmen und damit finanzielle Sicherheit und Planbarkeit. Zudem genießen Denkmalimmobilien dank Förderung vom Staat und nicht unerheblichen Steuervorteilen vielversprechende Zukunftsperspektiven.

Verkehrsanbindung

Dortmund genießt eine hervorragende Verkehrsanbindung. Der Flughafen ist Start und Ziel von Charter- und Low-Cost-Carriern und liegt rund zehn Kilometer östlich der City. Der Hauptbahnhof ist deutschlandweit einer der wichtigsten Knotenpunkte mit direkten Verbindungen zu den meisten deutschen Städten. Dank des Busbahnhofs für Fernreisebusse am Hauptbahnhof kommen Reisende auch per Bus bequem in viele deutsche und europäische Metropolen. Auch per Auto ist die Metropole über die Autobahnen A1, A2, A40, A42, A44 und A45 und die Bundesstraßen B1, B54 und B236 perfekt ans Straßennetz angebunden und von überall erreichbar.

Beispiel Denkmalimmobilien in Dortmund – Werkssiedlung Oberdorstfeld

Ein besonderes Projekt der Denkmalpflege in Dortmund ist die idyllische Werkssiedlung Oberdorstfeld, die fernab stark befahrener Straßen in einer Nebenstraße beginnt. Die zwischen 1913 und 1922 errichtete und seit 1995 unter Denkmalschutz stehende Werkssiedlung ist einer Gartenstadt nachempfunden, für die begrünte Plätze und Vorgärten mit schönen Hecken, Selbstversorger-Gärten und vor allem viele verschiedene Haustypen charakteristisch sind. Die Siedlung steht für die Geschichte des Wohnhauses der Arbeiter und die Stadtentwicklung der Stadt Dortmund.

Die Anwohner bildeten eine Interessengemeinschaft und beschäftigen sich seither mit dem Denkmalschutz ihrer Zechensiedlung. Sie setzen sich dafür ein, den lebenswerten und dennoch denkmalgerechten Erhalt der Siedlung mit modernem Wohnkomfort zu verbinden. Unterstützung erhält die Gruppe durch das Dortmunder Denkmalamt in Form von Beratung und Förderung aller Hauseigentümer. Sie setzt sich für den Erhalt und Schutz des historischen Siedlungsbildes sowie den Erhalt der Innenhöfe und der Grünflächen im Außenraum ein. Dies geschieht im Sinne des Denkmalschutzes und zur Vermeidung von Werteverlust einzelner Häuser.

Hohe Anerkennung ihrer Arbeit erfuhren die Anwohner im Februar 2015. Die Denkmalbehörde Dortmund ernannte die Siedlung zum “Denkmal des Monats”. Gewürdigt wurde insbesondere die Arbeit der Eigentümer, die ihren Häusern eine denkmalgerechte Renovierung zuteilwerden ließen.

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