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Denkmalschutz Immobilien Leipzig – Plagwitz

Grönemeyers Bochum-Hymne “Tief im Westen” gilt auch in Leipzig. Genauer gesagt in Plagwitz. Hier gibt es noch eine ganz besondere Industrieromantik zu bewundern, die vom traditionellen Pioniergeist über die Epoche der Hochindustrialisierung bis hin zur leidenschaftlichen Aufbruchstimmung reicht.

Rentable und sichere Kapitalanlage in der Wohlfühlstadt Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
8
Sanierungsanteil
78%
Flächen
59,07 - 101,66 m²
Kaufpreise
222.264 - 355.810 €
Denkmal

Der Stadtteil Plagwitz im Wandel der Zeit

Das alte Plagwitz wurde dabei noch geprägt von Häusersilhouetten, die in einem Dunst aus verdreckter Luft regelrecht versanken. Kein Tag verging, an dem die Einwohner nicht morgens den allgegenwärtigen Ruß vom Fensterbrett wischen mussten. Der Stadtteil war übersät mit industriellen Produktionsstätten, mit Fabrikhallen und spezifischer Industriearchitektur. Aber auch tief im Westen von Leipzig haben sich die Zeiten geändert. Restaurierungen respektive Sanierungen haben alten Gebäuden wieder einen neuen Glanz verliehen und das früher für Plagwitz so typische Industriearbeiter-Flair in den Hintergrund gedrängt. Allerdings nicht ohne sich dabei einen Hauch Industrieromantik zu bewahren.

Eigentumswohnungen mit hoher Abschreibung in der grünen Oase von Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
16
Sanierungsanteil
68%
Flächen
42,27 - 92,32 m²
Kaufpreise
182.000 - 415.500 €
Denkmal

Denkmalschutzimmobilien aus Zeiten der Hochindustrialisierung im Fokus

Zwar reihen sich in vielen Stadtteilgebieten immer noch die roten, großen Klinkerbauten großflächig aneinander, die vormals als Produktionsstätten, Lagerhallen oder Fabriknebengebäude genutzt wurden. Und viele dieser Gebäude tragen dabei meistens immer noch die Namen ihrer früheren Bestimmung: Buntgarnwerke, Tapetenwerk oder zum Beispiel auch Baumwollspinnerei. Industriell produziert wird hier allerdings nichts mehr. Stattdessen fungieren gerade diese Denkmalschutzimmobilien als Statement für den Wandel des Stadtteils und die damit einhergehende Aufbruchstimmung. Denn hier im Westen Leipzigs hat sich inzwischen der kreative Hub der Stadt niedergelassen. Die sanierten Denkmalschutzimmobilien, zumeist in der Epoche der Hochindustrialisierung erbaut, fungieren heute als der bevorzugte Wohnort von Künstlern, Utopisten und Visionären.

Eigentumswohnungen in den Weidengärten in Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
22
Sanierungsanteil
55%
Flächen
44,98 - 87,99 m²
Kaufpreise
199.000 - 376.900 €
Denkmal

Sanierte Denkmalschutzimmobilien stehen für das neue Plagwitz

Das Vermächtnis des legendären Leipziger Industrieförderers Karl Heine ist aber nicht nur hier, sondern im gesamten Viertel allgegenwärtig. Überall lassen sich die typischen Ziegellandschaften des 19. Jahrhunderts entdecken. Das Straßenbild wird dominiert von teilweise ergrauten, oftmals aber auch von bereits sanierten Gründerzeitfassaden sowie von alt-ehrwürdigen, rußschwarzen Fabrikfassaden. Optische Abwechslung bieten zudem immer wieder Villen und ebenso imposante Fabrikantenhäuser, die keine Tristesse bei der vorherrschenden Ziegelbauweise aufkommen lassen. Gerade die Denkmalschutzimmobilien, bei denen bereits entsprechende Sanierungsarbeiten fertiggestellt wurden, stehen dabei quasi für das neue Plagwitz: Frisch, modern, komfortabel, aber mit unverkennbarem nostalgischen bzw. historischen Charme.

Die Globuswerke als Synonym für die Aufbruchstimmung in Plagwitz

Auch unser Unternehmen betreute in Plagwitz schon mehrere Objekte, die allesamt nach einer umfangreichen Sanierung im gänzlich neuen Gewand mit historischen Wurzeln modernen Glanz versprühen. So ist zum Beispiel aus den traditionsreichen Globuswerken jetzt ein Gebäudeensemble entstanden, das mit seinen imposanten Schmuckelementen für mächtig optische Furore sorgt. Ob die Lochfassade mit gelbem Klinker, die floralen Jugendstil-Elemente, die dreiteiligen Fensterelemente oder die Fensterbänke aus feinstem Marmor bzw. edlem Holz – das ehemalige Fabrikgebäude ist zu einem der begehrtesten Wohnorte des ganzen Stadtteils aufgewertet worden. Besonders eindrucksvoll wirken dabei die dorischen Säulen und die Atlas-Figur, die das Hauptgebäude elegant stützen. Erhöht wird die optische Attraktivität des Weiteren noch durch die klassizistischen Eisengitter und dem aus Ziegeln gefertigten Mansarddach in Biberschwanzformat. Aus einem tristen Fabriküberbleibsel ist ein echter Hingucker mit hochmodernen und komfortabel ausgestatteten Wohneinheiten entstanden.

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