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Denkmalimmobilien Leipzig – Lindenau

Lange Zeit galt der Stadtteil Lindenau als Relikt vergangener Zeiten. Hier drehte sich alles um die Industrie. Vor rund 1.000 Jahren einst von deutschen Bauern gegründet, entwickelte sich Lindenau ab Mitte des 19. Jahrhunderts vom Dorf zu einer prosperierenden Industriegemeinde. Gemeinsam mit dem benachbarten Stadtteil Plagwitz war Lindenau noch zu DDR-Zeiten das bedeutendste Industriegebiet im Leipziger Stadtgebiet. Als dann nicht mehr in die Altindustrien investiert wurde, verfielen die Produktionsstätten sowie auch die Wohnquartiere zusehends. Mit der Wende war dann gänzlich Schluss: Die Industrieproduktion brach zusammen, die Menschen wanderten in Scharen ab, Leerstand machte sich breit. Lindenau avancierte zu einem Problemviertel Leipzigs.

Rentable und sichere Kapitalanlage in der Wohlfühlstadt Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
8
Sanierungsanteil
78%
Flächen
59,07 - 101,66 m²
Kaufpreise
222.264 - 355.810 €
Denkmal

Konstruktiver und dynamischer Entwicklungsprozess entwickelt magische Anziehungskraft

Alles Schnee von gestern. Der Stadtteil westlich des Leipziger Zentrums, der sich in gleich drei Teilgebiete – Lindenau, Altlindenau sowie Neulindenau – gliedert, ist nach Jahren des Leerstands und der Schrumpfung nun seit Jahren wieder zu einem Zentrum dynamischer Entwicklung geworden. Gerade für Investoren und Kapitalanleger ergeben sich aufgrund eben der Entwicklung und vor allem des Potenzials lukrative Möglichkeiten. Denn geprägt wird dieser urbane Stadtteil von eindrucksvoller Gründerzeit-Bebauung sowie teilweise sanierten, vielfach aber noch alten und ungenutzten industriellen Denkmalimmobilien. Hinzu kommt, dass auch der Bevölkerung die konstruktive Entwicklung des einst geschmähten Stadtteils nicht verborgen geblieben ist. So zieht es immer mehr junge Familien und Studenten in das Viertel, die somit das Klischee des sozial problematischen Arbeiterviertels quasi ad acta legen.

Eigentumswohnungen mit hoher Abschreibung in der grünen Oase von Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
16
Sanierungsanteil
68%
Flächen
42,27 - 92,32 m²
Kaufpreise
182.000 - 415.500 €
Denkmal

Denkmalgeschützte Immobilien: Der Sanierungserfolg ist weithin sichtbar

Trotz der neuen Dynamik und euphorischer Aufbruchstimmung lebt es sich in Lindenau überaus ruhig; ein entspanntes Wohnen ist angesagt. Die Weiße Elster und der Karl-Heine-Kanal sowie auch der Clara-Zetkin-Park und der Auenwald liegen quasi direkt vor der Tür. Zudem hat sich in einigen Bereichen wieder dörflicher Charme und kleinstädtisches Flair etabliert. Und auch die optische Tristesse ist dank der stetigen Sanierung zahlreicher Denkmalimmobilien gewichen. Gerade rund um die Aurelienstraße, Endersstraße, GutsMuthsstraße, Karl-Heine-Straße, Lützner Straße und Merseburger Straße sind die Sanierungserfolge unübersehbar. Viele denkmalgeschützte Immobilien wirken jetzt regelrecht farbenfroh, kokettieren mit verspielt-verschnörkelten Fassaden und bieten ihren Bewohnern zeitgemäß bis äußerst komfortabel ausgestattete Wohnungen hinter historisch-charmanten Gemäuern.

Eigentumswohnungen in den Weidengärten in Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
22
Sanierungsanteil
55%
Flächen
44,98 - 87,99 m²
Kaufpreise
199.000 - 376.900 €
Denkmal

Auenlofts bieten nach einer Komplettsanierung äußerst begehrten Wohnraum

Bezeichnend für das moderne Lindenau ist aber vor allem der Loftbau. Schließlich gibt es dort ein besonders großes Repertoire an alten Industriehallen aus der Bauhausära und der Gründerzeit. Hier macht Leipzig seinem Ruf aus den späten 1990er Jahren, die deutsche Hauptstadt des Lofts zu sein, wahrlich alle Ehre. Diese Lofts stellen mittlerweile begehrte Wohnorte dar; zunehmend werden sie auch von der lebendigen Leipziger Kunst- und Kulturszene genutzt. Die Beliebtheit der Lofts kommt aber nicht von ungefähr, stattdessen basiert die optische und architektonische Attraktivität grundsätzlich auf einer ungemein aufwendigen Modernisierung und Renovierung. Wer sich heute zum Beispiel die Auenlofts – ein früheres Vertriebsprojekt unseres Unternehmens – anschaut, wird kaum glauben können, was für qualitativ hochwertige Wohneinheiten aus einer ehemaligen Rauchwarenfabrik entstanden sind.

Eigentumswohnungen in den Weidengärten in Leipzig
Leipzig
Wohneinheiten
22
Sanierungsanteil
55%
Flächen
44,98 - 87,99 m²
Kaufpreise
199.000 - 376.900 €
Denkmal

Optische Attraktivität und ein hoher Komfort als Charakteristikum

Insgesamt 14 Lofts sind nach einer umfassenden Komplettsanierung in den entsprechenden Fabrikhallen entstanden. Die jeweiligen Größen reichen dabei von 80 bis 189 qm. Lofttypisch verfügen dabei alle Wohneinheiten über eine durchweg großzügige Raumaufteilung, wobei offene Küchen, moderne Bäder, und separate WCs, Schornsteine für einen expliziten Kaminanschluss sowie Balkone mit attraktivem Blick auf die Kleine Luppe zu den Charakteristika zählen. Als Blickfang des gesamten Komplexes fungiert ein gläsernes Treppenhaus, das optisch ansprechend mit Aluminiumlamellen verblendet worden ist. Komfort sogar mit mehr als einem Hauch Luxus ist hier zu jeder Zeit allgegenwärtig. So gibt es zum Beispiel im Keller für die Bewohner eine Sauna mit angrenzendem Ruheraum. Zudem verfügen die im Erdgeschoss liegenden Wohnungen über direkten Zugang zum Wasser und können allesamt einen eigenen Bootssteg ihr Eigen nennen – Leipzig meets Venedig der anderen Art.

Neulindenau: Optimierter Wohnraum und lukrative Anlagemöglichkeiten

Denkmalgeschützte Immobilien dieser Art lassen sich in ähnlicher Form aber auch im angrenzenden Stadtteil Neulindenau finden. Gerade in den Wohngebieten des Viertels lassen sich zahlreiche Industrieanlagen – häufig noch nicht saniert – finden. Im Grunde genommen besteht sogar rund die Hälfte des Stadtteils aus alten, teilweise regelrecht maroden Industrieanlagen und Gewerbeflächen. Dank ausgedehnter Kleingartenanlagen ist aber ein grüner Kontrast zu der eintönigen Industriearchitektur entstanden. So bilden hier jetzt ländliches Flair und industriell-altertümlicher Charme eine durchaus attraktive Symbiose. Ähnlich wie in Lindenau ist aber auch im Stadtteil Neulindenau die Entwicklung und die damit einhergehende Aufbruchsstimmung nahezu greifbar. Insbesondere rund um die Dr.-Hermann-Duncker-Straße, dem so bezeichneten Dunckerviertel, ist dies der Fall. Hier haben denkmalgeschützte Immobilien mit industrieller Vergangenheit, teilweise sanierte Gründerzeithäuser und Arbeiterwohnhäuser der frühen 1900er Jahre zu einem kontrastreichen Wohnviertel zusammengefunden. Ob Eigennutzer, Investor oder Kapitalanleger – der von bereits sanierten und unsanierten Denkmalimmobilien geprägte Stadtteil Neulindenau ist – gerade im Hinblick auf die zu erwartende Entwicklung – sicherlich mehr als nur einen Blick wert.

Ein wenig weiter, jenseits des Elsterbeckens und unweit der Red Bull Arena, liegt dann der Stadtteil Altlindenau. Auch hier beherrscht an vielen Orten die Industriekultur, die manchmal romantisch und ein anders Mal trist erscheint, die Szenerie. Dennoch aber wirkt hier alles ein wenig farbenfroher und historisch bedeutsamer. Das mag an der Lage mitten im Grünen liegen, vor allem aber an dem historischen Ortskern, um den sich der Stadtteil sternenförmig entfaltet. Zudem wirkt es hier ungemein lebendig; gerade rund um den Lindenauer Markt pulsiert das Leben. Zwar gibt es auch in Altlindenau immer noch leerstehende Räume bzw. Häuser mit oftmals ergrauten Fassaden und abgebröckeltem Wandputz zu beklagen, dennoch dominieren mittlerweile immer mehr aufgehübschte respektive sanierte Denkmalschutzimmobilien die Szenerie.

Palmgarten Palais hat Preis für die explizite Denkmalpflege erhalten

Bei allen Modernisierungen wird dabei aber stets auf die denkmalgerechte Rekonstruktion eines Hauses geachtet. Als explizites Vorzeigemodell fungiert hier mit dem so bezeichneten Palmgarten Palais ein von uns vertriebenes und nun bereits abgeschlossenes Projekt. Für die großartige Leistung im Hinblick auf die Denkmalpflege wurden die entsprechenden Leistungen dann auch auf der “denkmal 2016″ mit dem Bernhard-Remmers-Preis gewürdigt. So umfasst das über Eck angelegte Palmgarten Palais – direkt gelegen am Leipziger Palmengarten mit seinen zahlreichen Grün- und Wasserflächen – insgesamt drei Häuser (Jahnallee und Luppenstraße), die allesamt vor über 100 Jahren von Otto Gerstenberger mit Stilelementen des Barocks und der Renaissance erbaut wurden. Die teilweise völlig ruinierten Gebäude beherbergen jetzt drei Gewerbeeinheiten sowie 41 Wohnungen, die Größen zwischen jeweils 49 und 196 Quadratmeter aufweisen. Optisch eindrucksvolle Fassaden, filigran bearbeitete Treppen, stuckverzierte Decken, hochwertiges Eichenparkett und ein äußerst modernes Interieur – ohne Frage ist hier ein neuer „alter“ Gebäudestil entstanden, der von der Außenansicht her die Gründerzeit wieder nahezu lebendig erscheinen lässt, während die Wohnungen selbst ein Statement für modernes und komfortables Wohnen darstellen.

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