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Immobilien
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Kubox-Appartements

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Kubox-Appartements

Die dynamische Immobilie für Kapitalanleger

Nur 200 m entfernt von der Universität Oldenburg liegt unser KUBOX–Quartier. Allein die Zahl der Studenten und die vielen wissenschaftlichen Mitarbeiter sind ein Garant für gute Vermietungschancen.

Die KUBOX–Appartements sind ideal dem universitären Mikroklima angepasst. Zudem sorgt die gute Verkehrsanbindung an den öffentlichen Nahverkehr (die geplante S-Bahn-Haltestelle ist ca. 300 m entfernt, die nächste Bushaltestelle nur 150 m) und die optimale Anbindung an den Autobahnring, dass auch Mietinteressenten angesprochen werden, die in anderen Stadtteilen arbeiten.

Ein durchdachtes Produkt und klare Vermietungskonzepte, gepaart mit marktgerechten Preisen sorgen für hohe Mietauslastungen. Der Käufer erwirbt ein dynamisches und intelligentes Immobilienprodukt mit hohen Mieteinnahmen und besonders gutem Wiederveräußerungswert.

Das KUBOX – Energiekonzept

Eine intelligente und zukunftsweisende Zusammenführung verschiedener Energiequellen sorgt für eine effiziente und innovative Wärmeversorgung.

Die wichtigste Energie von morgen ist die, die erst gar nicht verbraucht wird. Daher erfüllt unsere Gebäudehülle (Außenwände, Fenster, Dach und Sohle) höchste Anforderungen an ein energieeffizientes Haus. Mittels hochgedämmter Werkstoffe wird der Energieverlust durch entweichende Wärme minimiert und dadurch der Energiebedarf des Gebäudes insgesamt reduziert.

Die KUBOX – Appartements am Artillerieweg verfügen über ein innovatives Energiekonzept, das die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern nahezu ermöglicht. Die Erde und die Sonne stellen unbegrenzt und kostenlos Wärme zur Verfügung. Diese Wärme nutzen wir für die Beheizung der Wohnungen. Schon in einer geringen Tiefe ist der Boden unter uns frostfrei und nahezu konstant temperiert. Mit Hilfe von sogenannten Erdkörben wird die Wärme aus der Erde gewonnen. Schon ein paar Grad Erdwärme reichen aus, um die Wohnungen zu beheizen. Das fließende Grundwasser sorgt dann dafür, dass die entnommene Wärme in der Erde ersetzt wird und somit dauerhaft als Wärmequelle zur Verfügung steht.

Die Wärmepumpe ist das Herzstück der gesamten Anlage. Sie stellt die Wärme für die Beheizung der Wohnungen bereit. Diese gewinnt die Wärmepumpe wie beschrieben aus der Erde, aber auch aus dem Fundamentspeicher. Der Fundamentspeicher wird mit überschüssiger Wärme aus der Sonnen- und aus der Erdwärme gespeist. Der Speicher liegt unter den Gebäuden und ist zu allen Seiten gut isoliert. Die eingespeiste Wärme temperiert das Bauteil der unteren Fundamentschicht. Die so gespeicherte Wärme steht dann bei Bedarf zusätzlich zur Verfügung.

Die Verteilung der Wärme in den Wohnungen erfolgt über innovative Deckenheizungen, die durch Bauteiltemperierung die Wohnungen beheizen.

Die Oberflächentemperatur der Wohnungsdecke liegt dabei unterhalb der Körpertemperatur und wird deshalb nicht als unangenehm warm empfunden, sondern nur indirekt wahrgenommen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Konvektionsheizkörpern wird dabei die Wärme nicht über die zirkulierende Luft verteilt, sondern durch Wärmestrahlung auf den Fußboden, die Wände und die im Raum befindlichen Gegenstände übertragen. Die Strahlungswärme erzeugt bei den Bewohnern ein wohliges und angenehmes Wärmegefühl – ganz so, wie man es von Kachelöfen kennt.

Für warmes Wasser zum Duschen und Waschen sorgt die Solarthermieanlage auf dem Dach. Scheint die Sonne nicht, hilft die Wärmepumpe bei der Erstellung des warmen Wassers. Andersherum wird überschüssige Wärme, die die Solarkollektoren einsammeln, im Fundamentspeicher zwischengelagert, sobald der Warmwasserspeicher die erforderliche Temperatur erreicht hat.

Das KUBOX – Energiekonzept bietet einen idealen Ansatz für nachhaltiges, ökologisches und ökonomisches Handeln und gleichzeitig ein natürliches und angenehmes Wohnklima.

Das Projekt erfüllt die Förderrichtlinien des Förderprogramms »KfW-Effizienzhaus 55« der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das bedeutet, dass jeder Erwerber einer oder mehrerer Wohnungen zinsgünstige Darlehen (max. 50.000 € pro Wohneinheit) seitens der KfW in Anspruch nehmen kann. Das genaue Verfahren erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Standort Oldenburg

Neuer Magnet im Nordwesten

Seit Jahren wächst die ehemalige Residenzstadt Oldenburg gegen den allgemeinen Trend. Mit knapp 160.000 Einwohnern steht Oldenburg kurz davor, Osnabrück als drittgrößte Stadt Niedersachsens abzulösen. In den vergangenen 17 Jahren ließen sich am Zusammenfluss von Hunte und Küstenkanal 17.000 Neubürger nieder. Auffällig ist gerade auch der Zuzug von Menschen aus dem ländlichen Bereich in die Stadt Oldenburg, der den zuvor beschriebenen Trend bestätigt. Oldenburg ist als Oberzentrum das wissenschaftliche und kulturelle Zentrum der Weser-Ems-Region. Im Dezember 2007 eröffnete beispielsweise IKEA seine zweitgrößte Filiale Deutschlands in Oldenburg, wichtige uninahe wissenschaftliche Institute haben sich hier ebenfalls niedergelassen. Ein weiterer Schub entsteht durch den Ausbau des Jade-Weser-Ports im 60 Kilometer nördlich gelegenen Wilhelmshaven. Oldenburg entwickelt sich.

Oldenburg – Stadt der Wissenschaft 2009

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verlieh der 12.000 Studenten zählenden Universitätsstadt Oldenburg im Februar den Titel »Stadt der Wissenschaft 2009«. Dabei setzte sich Oldenburg erfolgreich gegenüber den Mitbewerberstädten Heidelberg, Kaiserslautern und Konstanz durch.

Renaissance der Städte und Oberzentren

Der Markt der Wohnungsanbieter wird sich durch einschneidende gesellschaftliche, kulturelle und demografische Entwicklungen in den kommenden Jahren radikal verändern. Seit Mitte der Neunziger Jahre zeichnet sich für viele Großstädte Deutschlands eine Trendwende ab, die als »Renaissance der Städte« bezeichnet wird. Die Menschen zieht es wieder massiv in die Städte. Zu hoch sind der Zeitaufwand und die Kosten für die tägliche Mobilität zwischen Arbeitsplatz und Wohnung, zu gering das kulturelle und kommerzielle Angebot im ländlichen Umland. Man kann heute sicher vorhersagen, dass es bei schrumpfender Bevölkerung zukünftig ein Überangebot an Wohnungen und Häusern im Umland und einen Mangel an entsprechendem Angebot in Kerngebieten von Oberzentren geben wird. Das KUBOX–Quartier liegt im Oberzentrum Oldenburg ganz in der Nähe der Universität.

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