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Waldemar Wiora
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Immobilien

Denkmalgeschützte Eigentumswohnungen in Herne

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Wohneinheiten
10
Sanierungsanteil
70%
Wohnflächen
65,61 - 132,48 m²
Kaufpreise
216.513 - 437.184 €
Informationen zum Objekt Lage Impressionen

Denkmalgeschützte Eigentumswohnungen in Herne

Denkmalgeschützte Eigentumswohnungen in Herne

Das ehemalige Verwaltungsgebäude des Oberbergamtes in Herne wurde um 1910 errichtet und 1988 zum Baudenkmal erklärt. In der geschichtsträchtigen Immobilie, die durch zeitlose Architektur besticht, entstehen insgesamt 10 attraktive Eigentumswohnungen.

Die Wohnungen verteilen sich auf sechs Geschosse und werden eine funktionale Grundrissaufteilung aufweisen. Besonderer Wert wird auf eine hochwertige Ausstattung gelegt, die das Flair des denkmalgeschützten Gebäudes unterstreichen soll und für ein zeitgemäßes Wohnkonzept steht. Hohe Decken und die offene Raumaufteilung sorgen für moderne Wohnatmosphäre.

Das gesamte Gebäude wird inklusive der Außenanlagen aufwendig saniert. Die Außenanlage wird begrünt und mit mehreren Carports ausgestattet.

Die Investition in eine denkmalgeschützte Wohnung ist besonders lukrativ, denn der Staat fördert die Sanierung solcher Gebäude mit einer erhöhten Abschreibungsmöglichkeit. Acht Jahre lang können jeweils 9 % der Sanierungskosten abgeschrieben werden, in den darauf folgenden vier Jahren jeweils 7 %. Die vollständige Abschreibbarkeit der Sanierungskosten innerhalb von nur 12 Jahren sorgt für hohe Steuerersparnis.

Standort Herne

Herne in der Metropolregion Rhein-Rhuhr

Herne befindet sich in der Metropolregion Rhein-Ruhr, einem der größten europäischen Ballungsräume, der durch hoch entwickelte Infrastruktur und großes wirtschaftliches und wissenschaftliches Potenzial gekennzeichnet ist.

Die Branchen Maschinenbau, Chemie, Logistik und Gesundheitswirtschaft sind die bedeutendsten Wirtschaftszweige der Region. Noch vor 50 Jahren war die vom Bergbau geprägte Stadt ein urwüchsiger Industriestandort mit vier großen Zechen. Der grundlegende Strukturwandel, der sich im gesamten Ruhrgebiet erkennbar gemacht hat, sorgte für eine neue Blüte: der ehemals düstere, schadstoffbelastete Lebensraum hat sich in eine saubere, grüne und ansprechende Landschaft gewandelt. Ehemalige Zechen- und Fabrikgebäude sind nun Kultur- und Künstlerstätten, einstige Bergwerke wurden zu modernen Gewerbeflächen. Parkanlagen und Grünflächen laden zum Verweilen ein.

Zwischen Bochum und Recklinghausen gelegen bietet Herne seinen rund 156.490 Einwohnern nicht nur eine intakte Infrastruktur, sondern auch ein ansprechendes Kunst- und Kulturangebot. Hierzu zählen diverse Theater wie das „Kleine Theater Herne“, ein Symphonieorchester, Festivals und Kunstmessen.

Herne besitzt mehrere Binnenhäfen am Rhein-Herne-Kanal mit Verbindung zum Rhein und über den Dortmund-Ems-Kanal zur Ems und zum Mittellandkanal. Die verkehrstechnische Anbindung an die gesamte Bundesrepublik ist besonders gut. Durch das Stadtgebiet führen die B 42 in Richtung Dortmund und die B 43 nach Wuppertal und Münster. Die Innenstadt Bochums ist in ca. 15 Minuten mit dem PKW erreichbar, die Metropole Dortmund in rund 20 Fahrminuten. Der gut strukturierte öffentliche Personennahverkehr sorgt dafür, dass Ziele im gesamten Rhein-Ruhr-Gebiet schnell und flexibel erreichbar sind. Von den Bahnhöfen Herne und Wanne-Eickel verkehren Nah- und Fernverkehrszüge unter anderem in das umliegende Ruhrgebiet sowie nach Münster, Düsseldorf, Köln und Bonn.

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