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Immobilien
VERKAUFT

Parkresidenz Harry Brown

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Wohneinheiten
21
Sanierungsanteil
65%
Flächen
63,31 - 177,58 m²
Kaufpreise
178.000 - 409.000 €
Informationen zum Objekt Lage Impressionen

Parkresidenz Harry Brown

Parkresidenz Harry Brown - Ein englischer Landsitz vor den T oren Berlins

Im Jahr 1895 ließ der englische Trainer Harry Brown von dem Maurer- und Zimmermeister C. Conrad eine Villa mit Bedienstetenwohnhaus und Boxenstallgebäude erbauen.
Die Statischen Berechnungen der jeweiligen Gebäude führte der Architekt W. Semper durch. Im Jahr 1900 wurde nachträglich ein zweigeschossiges Wohnhaus für das Stallpersonal hinzugefügt.
Die Anlage war ein markantes Zeugnis für die Entwicklung Hoppegartens zum Zentrum des Pferdesports. Die Villa Brown steht frei, die restlichen
Bauten sind hufeisenförmig um den Hof angeordnet und liegen zurückgesetzt. Wer durch die Räume der Villa Brown streift wird sofort erkennen, dass die Vorstellung eines kühles, urbanes Wohnens im Sinne von Transparenz, Edelstahl und Kunststoff hier fehl am Platze ist.

Der ganz spezifische Charakter des Gebäudes sollte erkannt, respektiert
und für moderne Bedürfnisse sensibel weiterentwickelt werden. In enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden haben unsere Architekten das Moderne mit dem Historischen verbunden und so den gesamten Komplex mit seiner einzigartigen Geschichte und sofort spürbaren Charme wieder zum Leben erweckt.
Natürliches, zurückhaltendes Farbspiel und feinadrige Architektur fangen die Stimmung gekonnt ein, damit sich hier Menschen mit dem Sinn für
das Besondere wohlfühlen und begeistern können.
Das einmalige Parkgrundstück wird nach historischen Vorbild wieder restauriert. Und wenn dann unter 100 jährigen alten Linden wieder zur Tea Time die Gläser klingen, dann hat sich die Mühe gelohnt.

Standort Berlin

Vor den Toren Berlins

Nur 25 Minuten vom Alexanderplatz entfernt, erwartet Sie eine quicklebendige Gemeinde mit Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten und einer sehr guten Verkehrsanbindung an die Metropole Berlin, u. A. durch den S-Bahn Anschluss.
Weltberühmt wurde Hoppegarten im 19. Jahrhundert durch eine der schönsten Galopprennbahnen Deutschlands. Noch heute strahlt der Glanz dieser Epoche auf diesen Ort, denn viele repräsentative Villen ehemaliger Rennstallbesitzer, die fast alle frisch saniert sind, schmücken die Straßen.
Natur pur im Umfeld und dennoch viele Arbeitsplätze, tragen dazu bei, dass Hoppegarten ständig an Einwohnern gewinnt und eine beliebte Wohnadresse für gestresste Großstadtmenschen ist.
Hier ist noch Platz für Kreativität und man kann wieder Kraft tanken bei Spaziergängen durch die nahegelegenen Wälder. Hier ist die Welt noch in Ordnung und besonders Familien mit kleinen Kindern lieben das Flair von Hoppegarten mit seinen vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, wobei der Reitverein natürlich der Ort ist, um den sich alles dreht.
Die Gemeinde Hoppegarten gehört aber auch zu den leistungsfähigsten Gemeinden im Landkreis Märkisch Oderland. Knapp 2.000 Gewerbe- bzw.
Betriebsanmeldungen teilen sich besonders auf die Bereiche Handwerk und Handel auf.

Berlin ist zukunftsorientiert

Neu entstanden ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft - HTW. Mit rund 10.000 Studierenden und über 500 Mitarbeitern ist es die größte staatliche Fachhochschule Berlins und Ostdeutschlands. Es existieren etwa 70 Studienangebote in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung. Somit erfährt der Südosten von Berlin eine wahre Renaissance durch viele junge Menschen.
Weitgehend unbemerkt von öffentlicher Wahrnehmung wird in Berlin Adlershof, einem Ortsteil des Stadtbezirks Treptow-Köpenick, Deutschlands größter Technologiecluster entwickelt. Das Silicon Valley
von Berlin. Mit WISTA - dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort
Adlershof hat sich seit 1991 auf einer 4,2 Quadratkilometer großen Fläche eine komplette, neue Wissenschaftsstadt mit 1.200 Unternehmen und ca. 30.000 Beschäftigten entwickelt.
Wir sprechen von keinem gewöhnlicher Gewerbestandort, hier siedeln u.a. 11 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, sechs naturwissenschaftliche Institute der Humboldt-Universität mit rund 6.700 Studenten und 130 Professoren sowie 410 Technologie-Unternehmen.
Das erste Photvoltaikzentrum mit 22 Unternehmen ist eröffnet. Mercedes baut Europas größtes Nutzfahrzeugzentrum usw., ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen.

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Waldemar Wiora
Ihr Ansprechpartner
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