Sofortkontakt? +49 6421 968860
TelefonTelefon Schließen
Sofortkontakt?
Immobilien
VERKAUFT

Christinenstraße in Berlin

Expose anfordern
Wohneinheiten
0
Flächen
40,00 - 180,00 m²
Kaufpreise
122.035 - 628.235 €
Informationen zum Objekt Lage Impressionen

Christinenstraße in Berlin

Gründerzeit pur

Das Haus Christinenstraße wurde im Jahr 1862 erbaut, der anschließende Seitenflügel entstand 1885. Das fünfgeschossige Gebäude reiht sich architektonisch in die gründerzeitliche Bebauung rund um den Teutoburger Platz ein. Seine historische Fassade, die nahezu vollständig erhalten ist, bekommt durch eine Quaderung des Putzes eine elegante Leichtigkeit. Um die Fenster besonders des ersten und zweiten Obergeschosses bilden Stuckaturen einen wohlgesetzten Schmuck der Frontansicht des Hauses. In das Haus hinein gelangt man durch eine repräsentative zweiflügelige Eingangstür. Auch im Inneren des Gebäudes hat das Interieur das vergangene Jahrhundert zum großen Teil unbeschädigt überstanden. So prägen die hölzerne Treppenanlage mit ihren schönen Treppenköpfen und die originalen hölzernen Türen die angenehme Atmosphäre eines Gründerzeithauses beim Eintritt in das Objekt. Im Flur spielt das Licht in den buntverglasten Treppenfenstern, durch die der Blick in den Hof des Hauses fällt. All diese Details, insbesondere auch die originale Bemalung des Treppenhauses werden bei der behutsamen und fachgerechten Sanierung wieder in einen denkmalgerechten Zustand versetzt.

Idyllisch Wohnen im begehrtesten Viertel Berlins

Das Gebäude „Christinenstraße“ gehört zu einem der schönsten Ensembels innerhalb des Prenzlauer Berg: dem Sanierungsgebiet Teutoburger Platz. Der Name zeigt es an – 50 Meter vom Haus breitet der Teutoburger Platz seine Grünflächen den Bewohnern des Viertels als Oase aus. Überhaupt ist das Quartier durch die typische Mixtur von Ruhe und Turbulenz geprägt, die für den gesamten Prenzlauer Berg prägend ist. Kreative und Akademiker, Studenten und Prominente, Besserverdiener und Lebenskünstler wohnen und arbeiten hier ganz dicht neben- und miteinander. Jeder darf und kann hier sein, wie er mag. Und jeder findet hier, was er braucht: urbanes Flair, eine interessante Nachbarschaft und eine Infrastruktur, die den Alltag angenehm macht – auch für Familien. Buggyschiebende Eltern, Kinder die sich zum Spielen auf dem Teutoburger Platz treffen, gehören ebenso selbstverständlich zum bunten Alltagsbild wie die vielen gemütlichen Straßencafés, Restaurants und kleinen Läden inmitten historischer Kulisse. Seine Anziehungskraft verdankt das gesamte Viertel nicht zuletzt seinem nostalgischen Charme. Fast lückenlos reihen sich reich dekorierte Häuser aneinander. Die meisten stammen aus der Wende zum 20. Jahrhundert und repräsentieren ein kostbares Stück Alt-Berlin. Zwei Drittel des Bestandes wurden in den letzen Jahren saniert.

Mit der „Christinenstraße“ wird jetzt einer der letzten, unsanierten klassischen Altbauten aus der Gründerzeit in neuem Glanz erstrahlen. Das Gebäude mit seiner sanft gegliederten Fassade und den schönen Fensterornamentierungen wird liebevoll und stilsicher saniert. Vom Können des Marktführers auf dem Gebiet der Altbausanierung im Prenzlauer Berg zeugen mehr als 40 vorbildlich hergerichtete Objekte im Areal. Wie bei jedem Projekt arbeitet auch diesmal ein Team eingespielter Partner zusammen, die sich in ihrer Geschäftsethik absoluter Qualität, Vertrauenswürdigkeit und Kundenzufriedenheit verschrieben haben. Wegen seiner Top-Lage, der schönen Architektur und der Bauqualität empfiehlt sich das Haus „Christinenstraße“ gleichermaßen als selbstgenutztes Wohneigentum und als interessantes Objekt für Kapitalanleger. Mit dieser Immobilie sichern Sie sich stabile Renditechancen durch hohe Mieteinnahmen im begehrten Prenzlauer Berg und schaffen die Basis für einen langfristigen Vermögensaufbau.

Standort Berlin

Jeden Tag schöne Impressionen

Das Flair des alten Berlins ist im Gründerzeitviertel rund um den Teutoburger Platz bis heute lebendig. Häuser mit reich dekorierten Fassaden flankieren die Straßen und erinnern an Jahre enormen wirtschaftlichen Aufschwungs und die Repräsentationslust des emanzipierten Bürgertums. Der Stuck, die schönen Giebelformen und große Balkons zeugen in der Christinenstraße davon, dass diese Wohnlage schon immer etwas ganz Besonderes war. Hier wohnten Beamte, Handwerker und Akademiker, der legendäre Arbeiterkiez begann erst weiter nördlich in der Dunckerstraße. Heute fasziniert die Straße nicht nur durch ihre architektonische Schönheit, sondern durch ihre Nähe zum Teutoburger Platz. Der als Parkanlage gestaltete Platz wurde bereits 1880 als gärtnerische Schmuckanlage auf 6.000 m² angelegt – schon seit 1910 existiert auf dem Areal ein großer Spielplatz. Er ist das Zentrum des Viertels und sein magischer Anziehungspunkt. Ein öffentliches Wohnzimmer zum Spielen, Sonne-Tanken, Plauschen und Menschen-Beobachten. In den Straßen darum reihen sich gemütliche Cafés, Restaurants und Läden aneinander. Am Tag gehört der Platz den Kindern, die hier im Sand buddeln oder Fußbälle kicken. Die Gründerzeithäuser ringsum wurden in den Jahren zwischen 1860 und 1875 gebaut, die meisten haben die Wirren der Zeiten überdauert. Rund um den Teutoburger Platz wurde bereits das Gros der Schmuckstücke liebevoll saniert. Sie strahlen in frischen Farben, viele der historischen Details wurden originalgetreu restauriert. Wer durch die Straßen schlendert, kann sich heute wie damals an den verzierten Fassaden erfreuen, dem warmen Licht schmiedeeiserner Straßenlaternen, an Schwengelpumpen mit Drachenköpfen und an Hausdurchgängen, die mitunter einen Blick auf romantische Innenhöfe erhaschen lassen. Ein Leben voller zauberhafter Impressionen? Wer hier wohnt, gönnt es sich jeden Tag.

Wer in der „Christinenestraße“ wohnt, dem liegt die Metropole zu Füßen. Auf einer gedachten Achse vom z. B. Hackeschen Markt mit seinen berühmten Hackeschen Höfen und dem nicht minder prominenten Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg findet man sich tatsächlich in der Mitte wieder. Auch der legendäre Kollwitzplatz liegt gleich um die Ecke. Hier lädt an jedem Samstag ab 10:00 Uhr ein Wochenmarkt zum Bummeln ein. Frischer Fisch, Erdbeeren oder Champagner – hier gibt’s kulinarische Genüsse im Überfluss. Und wer dennoch nicht findet, was er sucht, braucht nur ein paar Schritt weiter beim größten Biokaufhaus Europas am Senefelderplatz vorbeizuschauen. Abends ausgehen? Die KulturBrauerei um die Ecke präsentiert Kino, Jazz und Off-Szenen-Events. Wem der Sinn eher nach Hochkultur und Citybummel steht, muss nur wenige Stationen mit der Straßenbahn oder der U2 fahren. Am Alexanderplatz laden zwei große Kaufhäuser zum Shoppingvergnügen. Die Hackeschen Höfe und das Scheunenviertel locken mit Boutiquen, Galerien und kulinarischen Extravaganzen. Der Gendarmenmarkt mit dem Konzerthaus, die Staatsoper am Boulevard „Unter den Linden“, die Museumsinsel – viele Schätze dieser Stadt – sie sind nicht mehr als einen Katzensprung entfernt. Doch das Beste: Die Infrastruktur ist ausgesprochen alltagstauglich: Die U2, der S-Bahn-Ring, diverse Straßenbahn und Buslinien verbinden den Kiez mit der ganzen Stadt. Der Fahrweg zur Arbeit dauert von hier selten länger als 30 Minuten. Kein Wunder, dass das Viertel heute als der kinderreichste Stadtbezirk in Berlin zählt: Eltern bietet das Quartier gute Voraussetzungen, um Job und Karriere miteinander zu vereinbaren. Es finden sich verschiedene staatliche und private Kitas mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten – vom bilingualen bis zum religions-pädagogischen Ansatz. Grundschule, eine Oberschule und zwei Gymnasien, die einen guten Ruf genießen komplettieren das Bildungsangebot. Familie und Großstadt – im Prenzlauer Berg gelingt diese Kombination hervorragend.

Fragen zum Objekt?

Kontaktieren Sie uns direkt.

Ferdinand von Nathusius
Ihr Ansprechpartner
Ferdinand von Nathusius
+49 6421 968860
Ferdinand von Nathusius
Ihr Ansprechpartner
Ferdinand von Nathusius
+49 6421 968860

Anfrage zum Objekt

Christinenstraße in Berlin